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Unerlässlich: Namen merken

Im Bewerbungsgespräch gibt es nichts Peinlicheres, als jemanden, der sich gerade vorgestellt hat, oder um den sich bereits seit Minuten das Gespräch dreht, mit dem falschen Namen anzusprechen. Oder ihn sich gleich gar nicht gemerkt zu haben. Leider haben wir Menschen kein „fotografisches Gedächtnis“, dazu sind wir wissenschaftlich bewiesen einfach nicht in der Lage. Aber es gibt einfache Tricks der bildlichen Vorstellungen und Assoziationen, um sein Gehirn zu „überlisten“. Ein einfacher Weg, sich Namen rasch zu merken ist die „Kettenmethode“. Stellen Sie sich dabei jene Person, deren Namen Sie sich merken müssen, vor. Links davon steht ein Mensch aus Ihrem Freundes-, Bekannten-, Verwandten- oder Kollegenkreis, der denselben Vornamen hat. Sollte diesen keiner besitzen, denken Sie an berühmte oder allgemein bekannte Persönlichkeiten. Dann reihen Sie rechts von jener Person einen Menschen, der denselben Nachnamen trägt. Die Kette, um sich den Namen Maria Fuchs zu merken, könnte nun zum Beispiel folgendermaßen aussehen: Maria Hofer (links) – Maria Fuchs (Mitte) – Dieter Fuchs (rechts). Prägen Sie sich dieses Bild gut ein und stellen Sie sich beim nächsten Mal die dreigliedrige Personenkette vor.
Eine weitere Methode, sich Namen ins Gedächtnis zu verankern ist das Verwenden von Eselsbrücken. Wenn Sie einen neuen Namen hören assoziieren Sie ihn spontan mit einem Beruf, einer Eigenschaft, einem Wort oder einem anderen Namen. Für Maria Fuchs denken Sie zum Beispiel an Maria und Josef in der Krippe und an einen Fuchs, der sich anpirscht. Sie werden sehen, mit ein wenig Übung vergessen Sie nie mehr einen Namen!
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Das ist der perfekte Caterer

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6 Was gilt es bei der Logistik zu beachten?
„Das ist ein Punkt, der von vielen Neueingsteigern unterschätzt wird“, meint Marquard, „ein persönlicher Vorabcheck ist unumgänglich.“ Erkundigen Sie sich bei diesem Rundgang gleich, wie es mit Wasser, Strom oder Zusatzaggregaten aussieht, ob der Zugang ebenerdig ist oder ob es einen Lift für den Transport vom Küchenbereich in den Gästebereich gibt. Klärt man das im Vorfeld ab, bleiben große Überraschungen beim Event aus.

7 Gibt es einen Trend, bei dem man mitziehen kann?
Die Gäste wollen immer weniger die klassichen 3 Gänge, sondern sie bevorzugen kleine Häppchen, von denen aber auch ausreichend vorhanden sein muss. „Am besten läuft ein Catering, wenn der Gast – immer und egal von welchem Platz aus – Essen und Trinken in seiner unmittelbaren Nähe hat“, spricht Marquard aus Erfahrung. Was deutlich gestiegen ist, ist die Frage nach regionalen Produkten und nach extravaganten Kicks. „Beim Adventure Catering bieten wir auch Molekularstationen an“, so Eichinger. „Auch Trendprodukte wie Nespresso Kaffee sind ein wahrer Umsatzbringer.“ Prinzipell gilt: „Der einzige Trend, der niemals vergeht, ist die absolut perfekte Qualität der verwendeten Produkte. Besser ein bisschen teurer sein, aber dafür um Längen besser.“

8 Wie kalkuliere ich richtig?
Es gibt einige Faustregeln, an die man sich halten kann: 1,5 Liter Flüssigkeit muss man pro Kopf rechnen. Weiß man, dass es länger dauern wird, besser auf 2,5 Liter pro Person aufstocken. Der perfekte Caterer hat immer 6 bis 10 Prozent zusätzliches Equipment mit. Denn man kann nie wissen, was passiert. Generell kalkuliert man den Bedarf an Geschirr, Gläsern und Besteck nach der Anzahl der Gäste. Bei sogenannten Flying Buffets sollte für 15 Gäste 1 Kellner bereitsstehen. Ist es ein gesetztes Essen, reicht 1 Kellner für 20 Gäste. 950 Gramm Essen ist die durchschnittliche Menge, die man pro Gast und Event kalkulieren sollte.


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