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Unerlässlich: Namen merken

Im Bewerbungsgespräch gibt es nichts Peinlicheres, als jemanden, der sich gerade vorgestellt hat, oder um den sich bereits seit Minuten das Gespräch dreht, mit dem falschen Namen anzusprechen. Oder ihn sich gleich gar nicht gemerkt zu haben. Leider haben wir Menschen kein „fotografisches Gedächtnis“, dazu sind wir wissenschaftlich bewiesen einfach nicht in der Lage. Aber es gibt einfache Tricks der bildlichen Vorstellungen und Assoziationen, um sein Gehirn zu „überlisten“. Ein einfacher Weg, sich Namen rasch zu merken ist die „Kettenmethode“. Stellen Sie sich dabei jene Person, deren Namen Sie sich merken müssen, vor. Links davon steht ein Mensch aus Ihrem Freundes-, Bekannten-, Verwandten- oder Kollegenkreis, der denselben Vornamen hat. Sollte diesen keiner besitzen, denken Sie an berühmte oder allgemein bekannte Persönlichkeiten. Dann reihen Sie rechts von jener Person einen Menschen, der denselben Nachnamen trägt. Die Kette, um sich den Namen Maria Fuchs zu merken, könnte nun zum Beispiel folgendermaßen aussehen: Maria Hofer (links) – Maria Fuchs (Mitte) – Dieter Fuchs (rechts). Prägen Sie sich dieses Bild gut ein und stellen Sie sich beim nächsten Mal die dreigliedrige Personenkette vor.
Eine weitere Methode, sich Namen ins Gedächtnis zu verankern ist das Verwenden von Eselsbrücken. Wenn Sie einen neuen Namen hören assoziieren Sie ihn spontan mit einem Beruf, einer Eigenschaft, einem Wort oder einem anderen Namen. Für Maria Fuchs denken Sie zum Beispiel an Maria und Josef in der Krippe und an einen Fuchs, der sich anpirscht. Sie werden sehen, mit ein wenig Übung vergessen Sie nie mehr einen Namen!
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3xP für mehr Kohle! People Product Profit!

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So steigern Sie Ihren Umsatz! Denn die 3 goldenen P sorgen für mehr Cash in der Kasse. Lesen und nach dem Geld greifen!


Fotos: Shutterstock, Meyenburg/beigestellt


Der Volksmund lügt. Oder ist zumindest nicht geschäftstüchtig. Denn weniger kann niemals mehr sein, wenn es ums Business geht. Eigentlich müsste er fragen: „Wie schaffe ich den maximalen Outbound mit einem Minimum an Aufwand?“ Die schlechte Nachricht gleich einmal vorweg: Wer nicht investiert, wird auch nichts kassieren! Sei es Zeit, Geld oder Mühe.
Doch die gute Nachricht ist: Wer sich aufmacht und sein Unternehmen genau unter die Lupe nimmt, wird schnell einige schwarze Löcher stopfen können und im Endeffekt wesentlich besser aussteigen. Nehmen Sie ein simples Beispiel: Würde jeder Ihrer Gäste nur einen Euro mehr ausgeben, wie viel mehr hätten Sie beim Jahresabschluss in der Tasche? Oder könnten Sie bei jedem Mitarbeiter einen Euro pro Tag einsparen, was bliebe Ihnen da zusätzlich?
Die 3 P machen es möglich: People, Product, Profit. Wer diese drei Säulen des Umsatzes neu strukturiert und optimiert, seine Ziele danach ausrichtet, wird eine bessere Bilanz haben. Garantiert. Und so funktioniert es:

„Alle facetten im Unternehmen müssen im Ganzen aufeinander abgestimmt sein.“


Das erste P – People
Zu dieser Rubrik zählen nicht nur die Gäste, sondern auch das Personal und genauso Sie selbst. Denn fühlen Sie sich in Ihrem Unternehmen nicht wohl, wird es der Gast auf keinen Fall tun. Das Gesamtbild muss ein homogenes sein, sprich: Sie müssen zu dem Haus passen und Ihre Gäste zu Ihrem Haus. Daher: Finden Sie Ihre Zielgruppe! Wenn Sie wissen, wen Sie in Ihrem Haus haben wollen, können Sie diesen den Weg über eine gezielte PR-Ansprache in Ihr Haus weisen.
Das führt aber auch zu der nächsten wichtigen Frage: Welches Personal müssen Sie auswählen, damit die Homogenität gegeben ist? Wählen Sie es entsprechend der Zielgruppe aus – jung und hip oder gediegen und elegant? Wenn der Kandidat steif wirkt, Sie aber versuchen, ein junges, trendiges und dynamisches Team aufzubauen, ist der Bewerber vielleicht besser in einem traditionellen Betrieb besser aufgehoben.
Tipp: Stellen Sie bei der Bewerbung Fragen, die Ihren potenziellen Gästen auf der Zunge liegen könnten!



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