Alle Jobs
Alle Betriebe
VIP Bewerber-Service
Jobs am Schiff
Die Todsünden der BosseSie denken, Sie hätten alles im Griff? Dann machen Sie hier den Check: Die häufigsten Managementfehler, und wie Sie es besser machen.
52 Prozent der Chefs mischen sich zu stark in die Mitarbeiter-Arbeit ein! Sie machen die Arbeit Ihrer Mitarbeiter zum Teil sogar selbst und denken, nur wenn Sie Ihren praktischen Part dazu beitragen, wird eine Sache gut? Falsch! Damit verunsichern Sie Ihre Mitarbeiter nur und tragen zu einer niedrigen Motivation bei. Außerdem stellen Sie sich damit selbst in Frage. Denn eigentlich ist es ja Ihre Aufgabe, dafür zu sorgen, dass Mitarbeiter an Bord sind, die alles zu Ihrer Zufriedenheit erledigen. Als Manager ist es Ihre Aufgabe, über die Arbeit nachzudenken, und nicht, sie selber zu machen. Das unterscheidet Sie vom Mitarbeiter. 24 Prozent der Chefs denken, als Workaholic hat man Erfolg! Wir reden hier nicht von viel Arbeit, denn ohne die ist Erfolg unwahrscheinlich. Was einen viel arbeitenden Boss zum Workaholic macht, ist, wenn er sich für alles zuständig fühlt. Burn-out lauert dann als gesundheitliche Gefahr. Als guter Manager setzen Sie Ihre Mitarbeiter perfekt ein, optimieren die Organisationsstruktur und kontrollieren ausschließlich das, was in Ihren Bereich fällt. Sie geben die Richtung vor, dort hinkommen müssen die anderen! 39 Prozent der Chefs denken, nur Druck bringt Leistung! Leistungsdruck in einem gewissen Ausmaß ist gut. Zu viel Druck schmälert den Leistungsumfang und erhöht die Fehlerquote. Setzen Sie Ihren Mitarbeitern klar definierte Ziele, die auch zu erreichen sind. Besprechen Sie diese Ziele mit Ihren Mitarbeitern und räumen Sie ihnen auch den Platz ein, ihre Meinung dazu zu sagen. 89 Prozent sagen, beim Personal schon falsch entschieden zu haben. Die falschen Leute einzustellen, ist nicht der große Fehler. Schlimm ist, wenn man diese Mitarbeiter nicht wieder los wird. Die richtigen Mitarbeiter auszusuchen, das obliegt der Entscheidung der Manager. Wer hier zu oft danebenliegt oder sich nicht schnell genug trennen kann, der lässt viel Geld auf der Straße liegen und muss am Schluss selbst um seinen Job zittern. Den ganzen Artikel können Sie im Fachmagazin ROLLING PIN oder hier mit Ihrem Premium Login nachlesen. Wenn Sie noch kein ROLLING PIN Premium Member sind, können Sie sich HIER anmelden. » IHRE VORTEILE ALS PREMIUM MEMBER Login für bestehende Premium Mitglieder: |
|
Karriere in New York - The Big Challenge
New York fasziniert wie keine andere Stadt, aber nirgendwo sonst zerplatzen Träume so schnell wie hier. Wir zeigen, wie man Karriere im Big Apple macht.
» mehr
|
Was macht Mitarbeiter zufrieden?
ROLLING PIN hat die aktuellsten Ergebnisse der österreichischen Mitarbeiterbefragung 2009/2010! Lesen Sie hier, warum loyalität und glück im job die Leistung Ihres Teams steigert.
» mehr
|
|
Acht Arme und ein Geheimnis
Tintenfisch, Oktopus und Co sind immer „in“. Umso erstaunlicher, dass es nach wie vor einige Unklarheiten rund um die Kopffüßer gibt.
» mehr
|
Werner Pichlmaier im Sacher Wien
Er zählt zu den aufstrebenden Küchenmeistern Österreichs, kratzt an der dritten „Gault Millau“-Haube und hält die Kulinarik eines der weltweit traditionellsten Hotels hoch.
» mehr
|
|
Employer Branding leicht gemacht
Sie wollen mehr und bessere Bewerbungen? ROLLING PIN verrät, wie Sie Ihr Arbeitgeber-Image erhöhen können: Durch perfekt zugeschnittenes Employer Branding!
» mehr
|
Blackrock Careers goes UK
Heute noch bewerben! Finden Sie NEUE Stellenangebote auf der britischen Insel bei Blackrock Careers. Nutzen Sie die Chance in England Karriere zu machen.
» mehr
|
Die Todsünden der Bosse







