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Ein Team, eine SpracheZum Konzept eines Hotels oder eines Restaurants gehört der einheitliche Auftritt – und der muss sich auch in der Sprache der Mitarbeiter niederschlagen. Wie Sie zu einer einheitlichen Sprache finden.
Begrüßung: Der erste Eindruck, den die Gäste bekommen, bleibt haften. Überlegen Sie daher gründlich, welche Begrüßungsformel Ihre Mitarbeiter verwenden sollen. „Grüß Gott“ ist vielleicht in südlicheren Gefilden Deutschlands passend, anderswo „Guten Tag“ wohl empfehlenswerter. Aber scheuen Sie nicht davor zurück, beispielsweise im Norden das landläufige „Moin“ einzubauen – die Gäste lieben nicht nur beim Essen, sondern auch bei der Sprache regionale Spezialitäten, die sie dann sogar mit nach Hause nehmen können. Sich mit Namen vorstellen, kann manchmal gut sein, ist aber dann, wenn die Mitarbeiter Namensschilder tragen, überflüssig. Am Telefon: Gerade bei Anrufen – etwa Reservierungen oder Anfragen – ist der Text der Begrüßung entscheidend, weil selbst die ausgeprägteste Persönlichkeit eines Mitarbeiters über die Leitung kaum „rüberkommt“. Wichtig ist, dass der Mitarbeiter seinen Namen klar und deutlich ausspricht und ihn am Ende noch einmal wiederholt, damit der künftige Gast sich bei Nachfragen noch einmal an den ihm schon bekannten Mitarbeiter wenden kann. Viele Betriebe greifen zu recht langen Begrüßungen wie „Hotel …, guten Tag! Mein Name ist …, was kann ich für Sie tun?“ Für häufigere Anrufer kann das aber zu lange sein und nerven – daher empfiehlt es sich, solche Begrüßungen von Zeit zu Zeit zumindest zu modifizieren und abzuwandeln, beispielsweise zu „Einen guten Tag wünscht das Hotel …, ich bin …, womit kann ich ihnen helfen?“ Rückfragen: Da jeder Betrieb bemüht ist, persönliches Service zu bieten, spielt der Name des Gastes eine große Rolle. Den sollten sich die Mitarbeiter stets einprägen – und ihn häufig verwenden. Ein „Guten Morgen, Frau Meyer“ macht diesen genau dazu, ein „Auf Wiedersehen, Herr Müller“ macht dieses sehr wahrscheinlich. Der Kniff birgt aber Gefahren: Namensverwechslungen dürfen nicht passieren – und dann noch der heikle Moment, wenn man nach dem Namen fragen muss. Für den Rezeptionisten im Hotel ist das beim Einchecken noch einfach, im Restaurant nicht mehr. Umso wichtiger ist es, eine einheitliche Sprachregelung zu finden, beispielsweise: „Verzeihen Sie, für wen darf ich den Tisch eintragen?“ Den ganzen Artikel können Sie im Fachmagazin ROLLING PIN oder hier mit Ihrem Premium Login nachlesen. Wenn Sie noch kein ROLLING PIN Premium Member sind, können Sie sich HIER anmelden. » IHRE VORTEILE ALS PREMIUM MEMBER Login für bestehende Premium Mitglieder: |
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