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Konzentration steigern

Im Bewerbungsgespräch ist es besonders wichtig, voll konzentriert zu sein. Sie sollten alle wichtigen Namen, Bezeichnungen und Begriffe kennen und niemals unsicher wirken. Dabei helfen am besten Konzentrationsübungen, mit denen Sie lernen, Ihre Aufmerksamkeit kurze Zeit auf einen beschränkten Bereich zu richten. Ein Übungsbeispiel: Im folgenden Text sind über 30 weibliche Vornamen versteckt, manche kommen auch öfters vor. Notieren Sie diese so schnell wie möglich! BBgharahildeklorianasbefizeeaptnzaeiztnediem
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Home / Fachmagazine Rollingpin/Hoteljobs / Ausgabe 090 / Einen Tag in der elBulli-Küche

Einen Tag in der elBulli-Küche

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Ein Praktikum bei Ferran Adrià! Unmöglich? Nicht für die Sieger des junge wilde-Wettbewerbs! Roland Huber und Michael Wolf berichten aus der 3-Sterne-Küche des Molekularpapstes. ()

Fotos: Werner Krug, beigestellt



So viel vorweg: Die Zeit im „elBulli“ zählt zu den spannendsten Erfahrungen unserer Kochkarriere. Ohne den Sieg bei den „jungen wilden“ hätten wir das Praktikum bei Ferran Adrià wohl nie bekommen. Nun durften wir vier Tage lang einen Blick hinter die Kulissen einer der aufregendsten Küchen der Welt werfen und den berühmten Ferran Adrià hautnah und in Action erleben. Wie ein typischer Arbeitstag im „elBulli“ ausschaut, könnt ihr hier nachlesen:

13 Uhr
Von unserem Appartement in Roses geht es mit dem Auto los Richtung „elBulli“. In Roses sind wir übrigens wirklich herrlich untergebracht. Das Haus ist mitten in den Hang hineingebaut, rundherum Korkbäume, auf der Terrasse ein Swimmingpool und der Blick geht direkt auf das Meer. Aber nun haben wir anderes im Kopf. Ferran, wir kommen! Das Navigationsgerät zeigt an: nur noch 15 Minuten Fahrzeit. Und es warnt uns vor unbefestigten Straßen. Das „elBulli“ liegt tatsächlich in einem der hintersten Winkel dieser Gegend.

13.45 Uhr
Wir sind angekommen. Und wir sind nicht allein. Vor dem Hintereingang zwischen der Umkleide und dem Lager warten gut 30 Gestalten, alle in Weiß gekleidet. Unsere Kollegen also für die nächsten Tage. Was sie uns erzählen: Jeden Vormittag trifft sich im Restaurant ein elitärer Kreativzirkel aus den wichtigsten Köchen des „elBulli“. Um Punkt 14 Uhr öffnet sich die Tür. Wir treten ein in die heiligen Hallen der Molekularküche.

14.10 Uhr
Wie beim Rapport formt sich ein Halbkreis aller Köche rund um Ferran Adrià. Der große Meister hält eine Ansprache. Auf Katalanisch. Wir verstehen kein Wort; nicken aber wie alle anderen artig. Es folgt eine kurze Vorstellungsrunde. Ferran Adrià holt uns vor und sagt – diesmal auf Englisch –, dass wir die Gewinner eines wichtigen europäischen Kochwettbewerbs sind.

15.30 Uhr
Jetzt geht es Schlag auf Schlag. Jemand packt uns und stellt uns zu unserer Station. Alles ist schon vorbereitet. Als Erstes dürfen wir Pistazien schälen, dann Austern aufbrechen. Wenn man mit einer Arbeit fertig ist, hat der Chef de Partie …



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