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Das richtige Bewerbungsgespräch

Ihre Antworten im Bewerbungsgespräch sollten präzise und maximal zwei Minuten lang sein. Herumgeschwafel interessiert niemanden. Seien Sie auf keinen Fall zu emotional, jammern nie ja nichts aus Ihrem Privatleben vor und verkneifen Sie es sich, über ihre letzte Arbeitsstelle Schlechtes zu reden. Bei provokanten Fragen des Gesprächspartners bleiben Sie einfach ruhig, gehen am besten kurz inne und überlegen Sie in aller Ruhe ihre Antwort. Besser bedacht, als zu spontan reagieren.
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Higher bei Hyatt

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Die Aufstiegschancen bei Hyatt im Visier: Ein weltweites Unternehmen mit individuellen Karrieremöglichkeiten und attraktiven Benefits.


New York, 1950 – und gleich kommt Humphrey Bogart zur Tür herein. Ohne obligaten Zigarettenstummel im Mundwinkel natürlich, Rauchen ist passé. In Sekundenschnelle beamt man sich in eine Parallelwelt, wenn man das Park Hyatt in Hamburg betritt. Stilvoll, exklusiv, ruhig, mit Kirschholz und erdigen, warmen Tönen. Eine sachlich klassische Angelegenheit könnte man meinen. Also, meine Damen und Herren, rein in den steifen Anzug und artig sein wie in der Dreisternegastronomie? Kommando retour, das Personal, das lächelnd entgegenschwebt, ist durchaus erdnahe. „Freundlich, natürlich und auf gar keinen Fall aufgesetzt“, ist die Devise. Das Personal ist das große Potenzial bei Hyatt. „Wir achten sehr auf Selbstverständlichkeiten“, sagt Anja Beck (34), Personaldirektorin im Park Hyatt in Hamburg, „wir verabschieden uns persönlich von den Gästen, führen sie auf das Zimmer und sprechen sie mit ihrem Namen an. Das soll eine persönliche Note geben.“ Menschen sind sehr erwünscht und keine Roboter. „Den fachlichen Hintergrund kann man lernen, aber gewisse Eigenschaften muss man einfach mitbringen: dieses gewisse Strahlen und die Fähigkeit zu verkaufen“, betont Rabea Keller, die mit 31 bereits Verkaufsdirektorin in Hamburg ist. Nur ein Beispiel für eine schnelle Karriere. „Die Aufstiegschancen sind sehr gut, Hyatt legt großen Wert auf seine Mitarbeiter und ihre Entwicklung.“ Das kann Anja Beck bestätigen. Ein Mitarbeiter arbeitete sich in nur eineinhalb Jahren vom Abschluss seiner Ausbildung bis zum Assistant Front Office Manager nach oben. „Zugegeben, schon äußerst schnell, aber er war einfach schon so weit. Und wir sind froh, dass wir uns so entschieden haben.“ Was den Reiz ausmacht, bei Hyatt zu arbeiten? „Man fühlt sich wie in einer Familie.“

Benefits
Und neben guten Karrierechancen locken auch einige Benefits. Für das Personalessen wird in Hamburg zum Beispiel eine eigene Köchin bereitgestellt, täglich gibt es drei verschiedene Auswahlmöglichkeiten. Andere schmackhafte Vergütungen: Zuschüsse für Fahrtkosten und Reinigung der Dienstkleidung, einige Übernachtungen in einem internationalen Hyatt-Hotel sind gratis, eine Kooperation mit einem Fitnessstudio garantiert einen günstigeren Vertrag.
Eine flotte Karriere legte auch Thomas Sampl hin, mit 28 Jahren ist er als Küchenchef bereits Herr über 32 Kollegen im Restaurant Apples. Das lockere Klima begeistert ihn und der Umgang mit den Produkten. „Alles frisch, das ist in vielen Ketten nicht üblich. Auch Marmeladen und Kuchen werden alle selbst gemacht.“ Die Arbeitszeiten sind mit 40 Stunden pro Woche klar geregelt. „Die Ausgelernten können drei Tage freihaben, dafür arbeiten sie an den restlichen vier Tagen etwas mehr – 10 Stunden.“ Der Chef selbst steht freilich etwas länger in der Küche. „10 bis 12 Stunden, aber das ist okay. In anderen Häusern musste ich 16 Stunden am Tag arbeiten.“



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