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So meistern Sie jedes Recruiting - Interview mit Stewart WartersIm Auge des Recruiters - 15 Minuten, maximal 8 Fragen und 1 Mann, der über Job oder Arbeitsamt entscheidet: Recruiting Specialist Stuart Warters. Er verrät, wie Sie jeden Recruiter für sich gewinnen können.Fotos: Shutterstock
>> Stuart Warters
Recruiting Specialist, Seabourn Cruises
Karriere: Stv. Stationskellner an Bord der Seabourn Spirit (2003), danach von 2003-2004 Stationsleiter, später stv. Mâitre D Hotel (2004-2006) und anschließend snr. stv. Mâitre D Hotel an Board (2007-2008). 2008 Snr. Stellvertretender Mâitre D Hotel an Board der Seabourn Pride und seit April 2008 Recruitment Specialist Seabourn Fleet Personnel Southampton
Stuart Warters: Banal, aber von großer Bedeutung: Seien Sie pünktlich. Falls Sie sich doch einmal verspäten sollten, sofort anrufen und den Grund sowie die ungefähre Zeit der Ankunft nennen. Für den persönlichen Einduck ist der erste Schritt in den Raum und der erste Händedruck von immenser Bedeutung. Dabei vermittelt der Bewerber oft mehr als im folgenden Gespräch. Denn die Körpersprache verrät sehr viel über den Typ Mensch, wobei der ausgeglichene im Gegensatz zu Aufschneider und grauer Maus der gefragteste ist. Dresscode: smart-casual, also für ihn Hemd ohne Kravatte, keine Jeans und Turnschuhe. Für sie gilt kein Schmuck außer dem Ehering. Aber das Wichtigste ist: Der Kandidat muss sich in seinem Outfit wohl fühlen und ganz gelöst in den Raum kommen. RP: Wie sollte man sich während des Gespräches verhalten? Warters: Interesse zeigen und nebenbei verdeutlichen, dass man sich bereits im Vorfeld über die Firma informiert hat, was man im Übrigen immer tun sollte. Der Kandidat hat eigentlich die Aufgabe, das Gespäch zu führen, also 80 Prozent Input zu geben. Denn schließlich will der Recruiting Manager erfahren, welcher Mensch vor ihm sitzt. Daher mein Tipp: Beantworten Sie Fragen niemals mit einem einfachen Ja oder Nein, auch wenn die Frage diese Antwort zulassen würde. Falls doch, dann immer eine Begründung folgen lassen. Des Weiteren halten Sie sich einfach an die üblichen Verhaltensregeln: Wenn eine Entweder/Oder-Frage im Raum steht, dann beantworten, ehrlich sein und gerade sitzen. RP: Wie soll man sich bei Fangfragen und Stressinterviews verhalten? Warters: Hier gilt es, Ruhe zu bewahren und fokussiert zu bleiben. Nach dem Motto: Ich weiß, was ich kann, also kann mich keiner unter Druck setzen. Das ist auch bedeutsam, wenn Fangfragen gestellt werden. Diese sind beliebt, um Food-Knowledge und Preparation-Skills zu überprüfen. Zum Beispiel nennen wir eine Zutat, die nicht in das Gericht gehört, oder sprechen einen Namen absichtlich falsch aus. Also immer aufmerksam hinhören und wenn nötig den Recruiting Manager ausbessern, damit sammelt man Bonuspunkte und beweist, dass man den Mut hat, seine Meinung auch in einer Stresssituation zu sagen. Den ganzen Artikel können Sie im Fachmagazin ROLLING PIN oder hier mit Ihrem Premium Login nachlesen. Wenn Sie noch kein ROLLING PIN Premium Member sind, können Sie sich HIER anmelden. » IHRE VORTEILE ALS PREMIUM MEMBER Login für bestehende Premium Mitglieder: |
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