Ausgabe 202

JUNGE WILDE 2017 – Die drei Besten

Die Battles sind geschlagen und die drei Finalisten gekürt: Wie sich Stefan Glantschnig, Michael Just und Sebastian Leyer durchgesetzt haben und was bei den Secretclubs abging.

Text: Georg Hoffelner     Fotos: Claudio Martinuzzi

 

Zwei Mal musste sich Stefan Glantschnig (li.) haarscharf in den Vorrunden der letzten beiden Jahre geschlagen geben. Beim dritten Mal in der Seifenfabrik in Graz hat es nun endlich geklappt und er hat es ins große Finale der JUNGEN WILDEN nach Hamburg am 20. März 2017 am Süllberg von Karlheinz Hauser geschafft. Doch dort wird er sich erst so richtig beweisen müssen, denn seine beiden Kontrahenten stammen aus den innovativsten Küchen des deutschsprachigen Raums und werden somit eines der spannendsten Finale der JUNGE WILDE-Geschichte sichern.

In der Pratersauna in Wien hat so knapp wie noch nie Michael Just (re.) triumphiert. Mit nur 1,5 Punkten Vorsprung setze er sich dort gegen Viktor Gerhardinger durch. und will seinem Boss und Zweisterner Silvio Nickol im Finale nun alle Ehre machen. In der dritten Vorrunde in Hamburg hingegen setzte sich Pauly-Saal-Sous-Chef-Sebastian Leyer (Mi.) souverän durch.

Im Headquarter der Kitchen Guerilla ließ er seinen Kontrahenten nicht den Funken einer Chance und gewann mit respektablen 53 Punkten Vorsprung. Fest steht: Es kann nur einen geben! Und zu gewinnen, zahlt sich auch in diesem Jahr aus. Der JUNGE WILDE 2017 bekommt nämlich eine ROLLING PIN-Coverstory und eine Stage bei Alex Atala im Restaurant D.O.M. im brasilianischen São Paulo.

www.junge-wilde.com

24.02.2017