Higher bei Hyatt

Die Aufstiegschancen bei Hyatt im Visier: Ein weltweites Unternehmen mit individuellen Karrieremöglichkeiten und attraktiven Benefits.
November 13, 2015

Hyatt Hotel aus BacksteinNew York, 1950 – und gleich kommt Humphrey Bogart zur Tür herein. Ohne obligaten Zigarettenstummel im Mundwinkel natürlich, Rauchen ist passé. In Sekundenschnelle beamt man sich in eine Parallelwelt, wenn man das Park Hyatt in Hamburg betritt. Stilvoll, exklusiv, ruhig, mit Kirschholz und erdigen, warmen Tönen. Eine sachlich klassische Angelegenheit könnte man meinen. Also, meine Damen und Herren, rein in den steifen Anzug und artig sein wie in der Dreisternegastronomie? Kommando retour, das Personal, das lächelnd entgegenschwebt, ist durchaus erdnahe. „Freundlich, natürlich und auf gar keinen Fall aufgesetzt“, ist die Devise.

Das Personal ist das große Potenzial bei Hyatt. „Wir achten sehr auf Selbstverständlichkeiten“, sagt Anja Beck (34), Personaldirektorin im Park Hyatt in Hamburg, „wir verabschieden uns persönlich von den Gästen, führen sie auf das Zimmer und sprechen sie mit ihrem Namen an. Das soll eine persönliche Note geben.“ Menschen sind sehr erwünscht und keine Roboter. „Den fachlichen Hintergrund kann man lernen, aber gewisse Eigenschaften muss man einfach mitbringen: dieses gewisse Strahlen und die Fähigkeit zu verkaufen“, betont Rabea Keller, die mit 31 bereits Verkaufsdirektorin in Hamburg ist. Nur ein Beispiel für eine schnelle Karriere. „Die Aufstiegschancen sind sehr gut, Hyatt legt großen Wert auf seine Mitarbeiter und ihre Entwicklung.“ Das kann Anja Beck bestätigen. Ein Mitarbeiter arbeitete sich in nur eineinhalb Jahren vom Abschluss seiner Ausbildung bis zum Assistant Front Office Manager nach oben. „Zugegeben, schon äußerst schnell, aber er war einfach schon so weit. Und wir sind froh, dass wir uns so entschieden haben.“ Was den Reiz ausmacht, bei Hyatt zu arbeiten? „Man fühlt sich wie in einer Familie.“

Benefits

Und neben guten Karrierechancen locken auch einige Benefits…

Backsteinhaus, Hyatt Hotel, Beleutet, New York, 1950 – und gleich kommt Humphrey Bogart zur Tür herein. Ohne obligaten Zigarettenstummel im Mundwinkel natürlich, Rauchen ist passé. In Sekundenschnelle beamt man sich in eine Parallelwelt, wenn man das Park Hyatt in Hamburg betritt. Stilvoll, exklusiv, ruhig, mit Kirschholz und erdigen, warmen Tönen. Eine sachlich klassische Angelegenheit könnte man meinen. Also, meine Damen und Herren, rein in den steifen Anzug und artig sein wie in der Dreisternegastronomie? Kommando retour, das Personal, das lächelnd entgegenschwebt, ist durchaus erdnahe. „Freundlich, natürlich und auf gar keinen Fall aufgesetzt“, ist die Devise.

Das Personal ist das große Potenzial bei Hyatt. „Wir achten sehr auf Selbstverständlichkeiten“, sagt Anja Beck (34), Personaldirektorin im Park Hyatt in Hamburg, „wir verabschieden uns persönlich von den Gästen, führen sie auf das Zimmer und sprechen sie mit ihrem Namen an. Das soll eine persönliche Note geben.“ Menschen sind sehr erwünscht und keine Roboter. „Den fachlichen Hintergrund kann man lernen, aber gewisse Eigenschaften muss man einfach mitbringen: dieses gewisse Strahlen und die Fähigkeit zu verkaufen“, betont Rabea Keller, die mit 31 bereits Verkaufsdirektorin in Hamburg ist. Nur ein Beispiel für eine schnelle Karriere. „Die Aufstiegschancen sind sehr gut, Hyatt legt großen Wert auf seine Mitarbeiter und ihre Entwicklung.“ Das kann Anja Beck bestätigen.

Ein Mitarbeiter arbeitete sich in nur eineinhalb Jahren vom Abschluss seiner Ausbildung bis zum Assistant Front Office Manager nach oben. „Zugegeben, schon äußerst schnell, aber er war einfach schon so weit. Und wir sind froh, dass wir uns so entschieden haben.“ Was den Reiz ausmacht, bei Hyatt zu arbeiten? „Man fühlt sich wie in einer Familie.“

Benefits

Und neben guten Karrierechancen locken auch einige Benefits. Für das Personalessen wird in Hamburg zum Beispiel eine eigene Köchin bereitgestellt, täglich gibt es drei verschiedene Auswahlmöglichkeiten. Andere schmackhafte Vergütungen: Zuschüsse für Fahrtkosten und Reinigung der Dienstkleidung, einige Übernachtungen in einem internationalen Hyatt-Hotel sind gratis, eine Kooperation mit einem Fitnessstudio garantiert einen günstigeren Vertrag.

Eine flotte Karriere legte auch Thomas Sampl hin, mit 28 Jahren ist er als Küchenchef bereits Herr über 32 Kollegen im Restaurant Apples. Das lockere Klima begeistert ihn und der Umgang mit den Produkten. „Alles frisch, das ist in vielen Ketten nicht üblich. Auch Marmeladen und Kuchen werden alle selbst gemacht.“ Die Arbeitszeiten sind mit 40 Stunden pro Woche klar geregelt. „Die Ausgelernten können drei Tage freihaben, dafür arbeiten sie an den restlichen vier Tagen etwas mehr – 10 Stunden.“ Der Chef selbst steht freilich etwas länger in der Küche. „10 bis 12 Stunden, aber das ist okay. In anderen Häusern musste ich 16 Stunden am Tag arbeiten.“

Individuelle Förderungen

Mitarbeiter an der Rezeption des Hyatt Hotels Trainingsprogramme werden bei Hyatt sehr gefördert. In Hamburg gibt es einen eigenen Trainingskoordinator und für Mitarbeiter wird ein individueller Karriereplan und das entsprechende Förderungsprogramm entwickelt, je nachdem, was der Mitarbeiter braucht. Auf wichtige Grundwerte wird besonderer Wert gelegt – zum Beispiel, dass man selbstsicher auftritt. Dafür bekommt man auch das Rüstzeug in die Hand, wie man in bestimmten Situationen richtig reagiert. Im Bereich der Küche werden Azubis lange mit gezielten Trainings aufgebaut, die Teilnahme an Wettkämpfen wird besonders gefördert. Mitarbeiter mit besonders großem Potenzial werden in das Highflyer-Programm aufgenommen, mit dem Ziel, nach 12 bis 18 Monaten im eigenen Betrieb befördert zu werden oder in ein anderes Hyatt transferiert zu werden.

Ein mehrwöchiger Aufenthalt in anderen Hotels zum Erfahrungsaustausch ist möglich, so war Küchenchef Thomas Sampl in den letzten zwei Jahren einmal New ­Delhi und zweimal in Berlin. „Die Chancen für längerfristige Transfers und eine internationale Karriere sind bei Hyatt ebenfalls ausge­zeichnet“, meint Rabea Keller, „wir eröffnen sehr viele Häuser.“ Die Global Hyatt Corporation umfasst weltweit über 750 Hotels und Resorts, Dutzende weitere Häuser werden das Portfolio vergrößern, allein 16 in China, aber auch Osteuropa ist im Fokus von Hyatt – das spannendste Projekt davon wohl das Grand Hyatt in Moskau, das 2010 mit 362 Zimmern eröffnet wird.

Stelleninfos findet man unter:
www.explorehyatt.jobs

Die Bewerbungen direkt an die Personalabteilungen der Hyatt-Häuser schicken.

Checkliste

Hyatt Hotels & Resorts aus der Froschpersppektive, imposantes Bauwerk, GlasfrontUnternehmen
Hyatt Hotels & Resorts ist eine junge Kette, die 1957 in L. A. ihr erstes Hotel eröffnete. Heute hält das Gesamtunternehmen 700 Häuser weltweit.

Marktposition
Hyatt ist in über 180 Städten in mehr als 40 Ländern der Welt vertreten.
In Deutschland gibt es allerdings nur
4 Hotels, 2 weitere kommen bis 2011.

Karrierechancen
Hyatt legt Wert auf Förderung und Beförderung seiner Mitarbeiter. Individuelle Karriereförderung und sehr gute Chancen zu Hyatt-Hotels ins Ausland zu wechseln.

Benefits
Vergünstigungen sind Standard. Gratisübernachtungen in anderen Hyatt-Häusern, Vergünstigungen bei Fahrt- und Reinigungskosten, Weihnachtsbenefits etc.

Freizeitfaktor
Die 40-Stunden-Woche ist üblich, individuelle Zeitgestaltung möglich. In der Küche kann man auch 3 Tage freibekommen, die Arbeit auf 4 Tage aufgeteilt werden.

Hyatt auf expansionskurs

Kellnerin deckt die Tische des Restaurants für das Dinner Hyatt setzt auch heuer seinen Expansionskurs fort. Die Tochtergesellschaften der Global Hyatt Corporation besitzen und betreiben Hotels und Resorts der Marken Park Hyatt, Grand Hyatt, Hyatt Regency, Hyatt Resorts, Hyatt, Hyatt Place und Hyatt Summerfield Suites. Mit Andaz wurde eine neue Luxusmarke eingeführt – 2 Hotels werden unter diesem Branding in New York eröffnet, in den USA feierte man das 100. Hyatt Place. Von den aktuell geplanten Hotels werden allein in China 16 und 5 in Russland entstehen, darunter 2010 das Grand Hyatt in Moskau. In Istanbul öffnet im Sommer ein Park Hyatt seine Pforten, im Nahen Osten entsteht in Doha ein Grand Hyatt.

Weitere interessante Projekte: Hyatt in Shanghai (ab Sommer 2008) und Hyatt Regency in Hongkong (2009). Zwei Häuser sind in Düsseldorf (2010) und in Frankfurt (2010/2011) fix.
Hyatt im Netz: www.hyatt.com

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