Ausgabe 012, Arbeiten im Ausland

Arbeiten in Spanien

HOLA, QUE TAL... Ein Urlaubsparadies. Kein Arbeitsparadies.

Sandstrand mit Menschen die sich sonnen und einem liebespaar im wasser Blaues Meer, weiße Sandstrände, temperamentvolle Bewohner. Spanien ist ein absolutes Urlaubsparadies. Ein Urlaubsparadies. Kein Arbeitsparadies. Trotz eines kräftigen Wirtschaftswachstums in den letzten Jahren ist der spanische Arbeitsmarkt immer noch das Sorgenkind innerhalb der EU.

Okay: Man braucht seit dem letzten Regierungswechsel als wehrfähiger Spanier nicht mehr Angst zu haben, in den Krieg ins Zweistromland oder anderswo auf diesem Planeten geschickt zu werden. Ein wenig neidisch schielt man auch nach Westen: Portugal galt stets als das Armenhaus Europas - und nun stehen die vormals bettelarmen Nachbarn als Musterschüler der Europäischen Union da und blicken mit einer gewissen Genugtuung und mit nicht minder erhobenem Haupt nach Osten. Das tut weh. Daran ändert auch die prunkvollste Hochzeit im spanischen Königshaus nichts. Aber: Es bestehen innerhalb des Landes starke regionale Unterschiede - sowohl in Bezug auf die Arbeitslosenrate als auch bezüglich des Lohnniveaus. Als reiche Regionen gelten natürlich die Metropolen Madrid und Barcelona sowie das Baskenland, wogegen die südlichen Landesteile zu den Ärmeren zählen. Wie immer man es auch dreht und wendet: Tatsache ist, dass Spanien in den letzten Jahren mit einer Arbeitslosenrate zwischen 11 und 13 Prozent zu kämpfen hatte. Und gerade diese schwierige Situation auf dem spanischen Arbeitsmarkt macht es nicht gerade leicht, einen Job zu finden. Spanische bzw. katalanische Sprachkenntnisse sind unbedingt notwendig.

Der Tourismus ist natürlich ein enorm wichtiger Wirtschaftsfaktor für Spanien. Das Land ist eines der beliebtesten Urlaubsziele der Welt und kann jährlich mehr als 50 Millionen ausländische Besucher verbuchen. Zu den beliebtesten Destinationen zählen traditionsgemäß die Region Katalonien und die Kanaren. Nicht minder interessant sind die Regionen rund um das Mittelmeer - vor allem Andalusien, die Balearen und Valencia. Und dann kommen noch die Städtereisen: Madrid, Barcelona, Sevilla - und Santiago de Compostela, nach Rom eine der beliebtesten Pilgerstätten der Christenheit.

Vorraussetzungen zur Arbeitsaufnahme

ehemaliges Wohnhaus die Casa Milà „auch La Pedrera genannt“, ein Werk Gaudis in Barcelona Jeder Staatsangehörige eines EU-Staates kann ungeachtet seines Wohnorts eine Tätigkeit in Spanien nach den dort geltenden Rechts- und Verwaltungsvorschriften ausüben. Bei selbstständiger oder unselbstständiger Arbeitsaufnahme unter 3 Monaten reicht ein gültiger Pass bzw. Personalausweis aus. Hierzu ist weder eine Meldepflicht noch eine Aufenthaltsgenehmigung erforderlich.

Wer plant, länger als drei Monate in Spanien zu bleiben, muss innerhalb eines Monats nach der Einreise einen Antrag für eine Aufenthaltsgenehmigung stellen. Dies erfolgt bei der zuständigen Ausländerbehörde beziehungsweise beim Polizeikommissariat der jeweiligen Provinz. Um die Genehmigung zu erhalten, muss man alle notwendigen Dokumente gleichzeitig vorlegen, da man sonst unverrichteter Dinge wieder weggeschickt wird. Notwendige Unterlagen sind der Pass bzw. Personalausweis und drei Passfotos. Bei Arbeitnehmern eine Kopie des Arbeitsvertrages, bei Selbstständigen eine Bescheinigung darüber, dass sie die Voraussetzungen und die Genehmigung für die Ausübung einer selbstständigen Tätigkeit in Spanien erfüllen. Außerdem können die spanischen Behörden ein polizeiliches Führungszeugnis verlangen. Falls die Dauer des Aufenthaltes nicht definitiv zu bestimmen ist, wird die Erlaubnis für ein oder zwei Jahre erteilt und um jeweils 5 Jahre verlängert. Falls die Dauer der beruflichen Tätigkeit definitiv ein Jahr überschreitet, wird für EU-Bürger eine Aufenthaltsgenehmigung von 5 Jahren erteilt. Nicht-EU-Bürger benötigen eine Arbeitserlaubnis. Diese wird durch das spanische Ministerium für Arbeit in den einzelnen Provinzen erteilt. Die Arbeitserlaubnis wird anfangs nur für einen bestimmten Arbeitgeber erteilt. Endet das Arbeitsverhältnis, so erlischt auch die Arbeitserlaubnis. Im Allgemeinen ergibt sich grob folgender Ablauf: Als Erstes beantragt man ein zur Arbeit ermächtigendes Visum. Dieses schickt man dem zukünftigen Arbeitgeber. Dieser erwirkt die erste Arbeitserlaubnis. Sobald man in Spanien angekommen ist, muss man sich bei der Meldebehörde anmelden, bevor die Arbeit aufgenommen werden kann. Über die Einreiseformalitäten und Visabestimmungen, die für verschiedene Staatsangehörigkeiten unterschiedlich sind, erteilt die jeweilige spanische Botschaft im Herkunftsland Auskunft.

Jobsuche und Bewerbung

Eine parkanlange an einem sonnigen tag, menschen sitzen und relaxen vor einem brunnen mit einer weiblichen skulptur Persönliche Kontakte spielen bei der Jobsuche in Spanien eine besonders große Rolle. Zum einem ist es immer gut, wenn man Ansprechpartner im Wunschunternehmen hat, zum anderen ist es auch positiv, wenn man persönliche Referenzen (möglichst Spanier) in der Bewerbung angeben kann. Grundsätzlich ist die Jobsuche vor Ort leichter, da man sich kurzfristiger persönlich vorstellen kann.

Stellenanzeigen findet man in den großen Tageszeitungen wie El País, El Mundo, Diario 16 für Madrid und El Periódico und La Vanguardia für Barcelona. Die meisten Angebote gibt es sonntags. Jobangebote gibt es auch über die örtlichen Arbeitsämter (Oficinas de Empleo) und beim Employment Service der Europäischen Union „EURES“. Zeitarbeitsfirmen spielen eine wesentliche Rolle am Arbeitsmarkt. Sie vermitteln befristete Stellen in allen Branchen und Qualifikationsebenen. Die Vermittlung ist für Arbeitssuchende kostenlos. Eine Bewerbung sollte auf jeden Fall in Spanisch geschrieben und möglichst knapp gehalten sein. Das Anschreiben sollte sich weniger mit der Vergangenheit (Schulabschluss etc.) beschäftigen als mit den beruflichen Zielen und Ambitionen. Neben dem Lebenslauf sollte man Referenzen beilegen. Es ist auch von Vorteil, wenn man in der Bewerbung zeigen kann, dass einem Land und Kultur nicht völlig fremd sind. So sind Sprachzertifikate oder andere Nachweise über die Beherrschung der spanischen Sprache sehr sinnvoll.

Fotos und Zeugnisse sind für die Bewerbung nicht erforderlich und können auf Anforderung nachgereicht werden. Hat man eine Bewerbung verschickt, dann sollte man am Ball bleiben und telefonisch nachhaken. Spanische Unternehmen sind von Gesetzes wegen gezwungen, längere Arbeitsverträge abzuschließen - somit können der Auswahlprozess und die Vertragsverhandlungen durchaus länger dauern.

Urlaubsanspruch, Arbeitszeiten, Sozialversicherung

Barcelona aus der Vogelperspektive vom Montjuïc fotografiert Der Urlaubsanspruch der Arbeitnehmer ist im spanischen Gesetz festgeschrieben. Er umfasst 30 Tage garantierten Urlaub. Das Gehalt wird im vollen Umfang weitergezahlt. In Tarifverträgen wird im Allgemeinen eine höhere Anzahl von Urlaubstagen festgelegt. Außerdem gibt es bis zu 14 Feiertage. Die 40-Stunden-Woche ist im spanischen Gesetz verankert. Die Jahresarbeitszeit kann durch tarifliche Vereinbarung unregelmäßig auf das Jahr verteilt werden. Dies macht eine Wochenarbeitszeit von mehr als 40 Stunden möglich. Die Arbeitszeit beträgt maximal 9 Stunden, wobei auch sie in Sonderfällen verlängert werden kann. Dabei muss die arbeitsfreie Zeit (zwischen zwei Arbeitstagen) mindestens 12 Stunden betragen. Die Tradition der Siesta, der dreistündigen Mittagspause, gehört immer mehr der Vergangenheit an. Insgesamt ist die Jahresarbeitszeit der Spanier mit ca. 1.800 Stunden überdurchschnittlich, das durchschnittliche Lohnniveau beträgt dagegen etwa nur 80 Prozent des EU-Durchschnitts. Die Sozialversicherung umfasst Leistungen in den Bereichen Alter, Behinderung, Mutterschaft, Krankheit, Gesundheitsvorsorge und Arbeitslosigkeit. Alle Arbeitnehmer und Selbstständige müssen sich bei der spanischen Sozialversicherungsanstalt (INSS) sowie dem Instituto Nacional de Salud (INSALUD) melden. Ist man unselbstständig erwerbstätig, werden die Anmeldeformalitäten normalerweise vom Arbeitgeber erledigt. Die monatlichen Beträge für die Sozialversicherung werden vom Lohn abgezogen und direkt an das Finanzamt abgeführt. Sie erhalten einen Sozialversicherungsausweis (cartilla de la seguridad social), der zu kostenloser ärztlicher Versorgung bei Vertragsärzten der INSALUD sowie in öffentlichen Krankenhäusern und Gesundheitszentren (centros de salud) berechtigt. Die Sozialversicherung übernimmt Zahnbehandlungen und 60% der Arzneimittelkosten. Touristen und Arbeitssuchende werden in Notfällen kostenlos behandelt. Dafür sind die entsprechenden E-Formulare notwendig.

Steuern und Wohnen

Burgähnliches Gebäude beleuchtet mit einem in abendrot getauchtem himmel Alle Einkünfte, die man im Laufe des Steuerjahres (Kalenderjahres) erzielt, sind steuerpflichtig. Die Höhe der Einkommenssteuer richtet sich nach der Höhe des Einkommens. Wenn man unselbstständig erwerbstätig ist, wird die Lohnsteuer vom Arbeitgeber einbehalten und an das Finanzamt abgeführt. Wenn man freiberuflich tätig ist, werden die Einkünfte ebenfalls an der Quelle abgezogen. Ist man steuerpflichtig, muss man nach Ablauf des Kalenderjahres eine Steuererklärung beim zuständigen Finanzamt abgeben. Weitere Informationen - auch über andere Steuern (Vermögenssteuer, Gemeindesteuer etc.) - erhält man beim zuständigen Finanzamt (Administración o Delegación de la Agencia Estatal de Administración Tributaria).
Nur 15% der Wohnungen/Häuser in Spanien werden vermietet. Wenn man eine Wohnung oder ein Haus mieten will, wendet man sich an Immobilienmakler (agencia imobilliaria). Informationen über Miet- und Eigentumsobjekte finden Interessenten außerdem in den meisten regionalen und überregionalen Zeitungen. Wenn man eine Wohnung oder ein Haus mieten will, muss man einen schriftlichen Mietvertrag abschließen. Vordrucke erhält man in jeder Trafik. Es gibt sowohl kurzfristige (por temporade) als auch langfristige (alquiller viviendas) Verträge. Wenn man den Mietvertrag überprüfen lassen will, wendet man sich an das zuständige Oficina Municipal de Información al Consumidor (OMIC), eine von der Gemeindeverwaltung betriebene Verbraucherberatungsstelle. Immobilienkäufe sollte man von einem Notar (notario) beaufsichtigen lassen.

Botschaften

SPANISCHE BOTSCHAFT IN ÖSTERREICH eine Burg umringt von weinbergen
Argentinierstr. 34, A-1040 Wien
Tel.: +43 (0)1-5055788, Fax: +43 (0)1-5055788-25
E-Mail: embespat@mail.mae.es
Internet: www.embesp-at.org

ÖSTERREICHISCHE BOTSCHAFT IN SPANIEN
Paseo de la Castellana 91, E-28046 Madrid
Tel.: +34-91-55565315

SPANISCHE BOTSCHAFT IN DEUTSCHLAND
Lichtensteinallee 1, D-10787 Berlin
Tel.: +49 (0)30-2540070, Fax: +49 (0)30-25799557
Internet: www.spanischebotschaft.de

DEUTSCHE BOTSCHAFT IN SPANIEN
Calle Fortuny, 8, E-28010 Madrid
Tel.: +34-91-5579000

SPANISCHE BOTSCHAFT IN DER SCHWEIZ
Kalcheggweg 24, CH-3000 Bern
Tel.: +41 (0)31-3505252, Fax: +41 (0)31-3505255
E-Mail: ambespch@mail.mae.es

SCHWEIZER BOTSCHAFT IN SPANIEN
Edificio Goya, Calle Nuñez de Balboa 35A-7°
E-28001 Madrid, Tel.: +34-91-4363960

EURES-BERATER IN SPANIEN

MANUEL ANGEL ALIA ALIA
INEM - Instituto Nacional de Empleo
C/ Calvo Sotelo 27-29, E-26003 LOGROÑO
Tel.: +34 941 263199, Fax: +34 941 250137
E-Mail: eures-rioja.alia@inem.es
Sprache: English, Castellano

Mª TERESA ALONSO-VEGA ALVAREZ
INEM - Instituto Nacional de Empleo
C/ General Elorza, 27, E - 33001 Oviedo
Tel.: +34 89 5106396, Fax: +34 89 5106394
E-Mail: eures-asturias.alonso@inem.es
Sprache: Français, English, Castellano

DANIEL BELLON SERRANO
INEM - Instituto Nacional de Empleo
C/ Suarez Naranjo 78
E - 35004 Las Palmas de Gran Canaria
Tel.: +34 928 445057, Fax: +34 928 445012
E-Mail: eures-palmas.bellon@inem.es
Sprache: English, Castellano

MARISA CARMONA URDA
INEM - Instituto Nacional de Empleo
C/ Tomé Cano 12, E - 38005 Sta. Cruz de Tenerife
Tel.: +34 922 208153, Fax: +34 922 208135
E-Mail: eures-tenerife.carmona@inem.es
Sprache: English, Castellano, Deutsch

CARMEN DE EGUILIOR ALVAREZ DE RIBERA
INEM - Instituto Nacional de Empleo
VíaLusitana 21, E - 28025 Madrid
Tel.: +34.91.42.07.369, Fax: +34.91.58.02.718
E-Mail: eures-madrid.eguilior@inem.es
Sprache: English, Castellano, Deutsch

ROCÍO ERENA DEL PINO
INEM - Instituto Nacional de Empleo
Avda. Andalucia 36 bj. E - 23006 Jaén
Telefon: +34.953.25.25.29, Fax: +34.953.22.25.29
E-Mail: eures-jaen.erena@inem.es
Sprache: English, Castellano

ESTANISLAO ESTELLER VICIANA
INEM - Instituto Nacional de Empleo
C/ Altamira 19/21, E - 04005 Almeria
Tel.: +34.950.22.82.63, Fax: +34.950.22.76.64
E-Mail: eures-almeria.esteller@inem.es
Sprache: English, Castellano

Mª ISABEL GARCÍA HERNÁNDEZ
INEM - Instituto Nacional de Empleo
C/ Herrero 29, E - 12005 Castellón
Tel.: +34 96 425 5137, Fax: +34 96 425 3608
E-Mail: eures-castellon.garcia@inem.es
Sprache: Français, English, Castellano

OTILIA GOMEZ LECLERE
INEM - Instituto Nacional de Empleo
Bajada de Castillia La Mancha, 3
E - 45003 Toledo, Tel.: +34 925 214093
Fax: +34 925 213002
E-Mail: eures-toledo.gomez@inem.es
Sprache: Français, English, Castellano

Mª TERESA HERNÁNDEZ LORENZO
INEM - Instituto Nacional de Empleo
Dr.Fleming 6-8, E - 49026 Zamora
Tel.: +34 980 521582, Fax: +34 980 510115
E-Mail: eures-zamora.hernandez@inem.es
Sprache: Français, English, Castellano

MANUEL IGLESIAS SUAREZ-NEGUEROL
Galicia/Região Norte (ES-PT)
INEM - Instituto Nacional de Empleo
C/ Progreso 11 Baixo, E - 32003 Ourense
Tel.: +34 988 222 636, Fax: +34 988 222 641
E-Mail: eures-ourense.iglesias@inem.es
Sprache: Français, English, Castellano

GONZALO LAMAS ALONSO
INEM - Instituto Nacional de Empleo
Avda. Andalucia 23, E - 29003 Málaga
Tel.: +34 95 231 8580, Fax: +34 95 236 6668
E-Mail: eures-malaga.lamas@inem.es
Sprache: English, Português, Castellano

COVADONGA LÓPEZ LÓPEZ
Galicia/Região Norte (ES-PT)
INEM - Instituto Nacional de Empleo
Pza. Rafael Dieste s/n, E - 15008 La Coruña
Tel.: +34 981 29 12 44, Fax: +34 981 29 08 52
E-Mail: eures-coruna.lopez@inem.es
Sprache: English, Castellano

MANUELA MARTINEZ JIMENEZ
INEM - Instituto Nacional de Empleo
C/ Mirlo, 4, 2ª planta, E - 18014 Granada
Tel.: +34 958 242505, Fax: +34 958 242506
E-Mail: eures-granada.martinez@inem.es
Sprache: Français, English, Castellano

CRISTINA MARÁÑÓN PRAT
INEM - Instituto Nacional de Empleo
C/ Calzadas 36, E - 09004 Burgos
Tel.: +34.947.25.04.32, Fax: +34.947.27.84.54
E-Mail: eures-burgos.maranon@inem.es
Sprache: English, Castellano

RICARDO PANZUELA SANTIAGO
INEM - Instituto Nacional de Empleo
Avda. Muñoz de Vargas, E - 21071 Huelva
Tel.: +34 959 227549-227558
Fax: +34 959 244580
E-Mail: eures-huelva.panzuela@inem.es
Sprache: English, Castellano

ISABEL PÉREZ GARCÍA
INEM - Instituto Nacional de Empleo
Avda. Blas Infante, 4, 5º
E - 41011 Sevilla, Tel.: +34 95 455 4641
E-Mail: eures-sevilla.perez@inem.es
Sprache: English, Castellano

CARMEN SANTALLA NOVO
INEM - Instituto Nacional de Empleo
Ronda da Muralla 70, E - 27071 Lugo
Tel.: +34.982.29.42.85, Fax: +34.982.29.42.82
E-Mail: eures-lugo.santalla@inem.es
Sprache: English, Castellano

MARIA SOLEDAD SANTAMARÍA CID
INEM - Instituto Nacional de Empleo
Granja San Ildefonso, s/n 3ª planta dcha
E - 11007 Cádiz
Tel.: +34 956 24 13 11, Fax: +34 956 24 13 09
E-Mail: eures-cadiz.santamaria@inem.es
Sprache: Français, English, Castellano

ESTELA SIMONS ALVAREZ
Galicia/Região Norte (ES-PT)
INEM - Instituto Nacional de Empleo
C/ López Mora 50, E - 36211 Vigo
Tel.: +34 986 231746, Fax: +34 986 296116
E-Mail: eures-pontevedra.simons@inem.es
Sprache: English, Português, Castellano

MARGARITA SOLER BARRIS
PYREMED/PIRIME (FR-ES)
FOEG-Federació d‘Organitzacions Empresarials de Girona
Calle Bonastruc de Porta 15, E-17001 Girona
Tel.: +34.972.426.184, Fax: +34.972.215.016
E-Mail: msoler@foeg.esSprache: Français, English, Castellano

MERCEDES TALAVERA ZAMORA
PYREMED/PIRIME (FR-ES)
INEM - Instituto Nacional de Empleo
C/ Dr. Joaquin Pou 8, 2ª planta
E - 08002 Barcelona
Tel.: +34 93 301 0935-94, Fax: +34 93 317 0418
E-Mail: eures-barcelona.talavera@inem.es
Sprache: English, Castellano

Mª José Vegas Sillero
INEM - Instituto Nacional de Empleo
Avda. Otero s/n, E - 51002 Ceuta
Tel.: +34.9.56.50.97.90, Fax: +34.9.56.50.97.91
E-Mail: eures-ceuta.vegas@inem.es
Sprache: English, Castellano

INTERNET-ADRESSEN:

Ausländerbehörde: www.reicaz.es/extranjeriao
Arbeitsverwaltung: www.inem.es
Steuern: www.ief.es
Gesundheit und Soziales: www.msc.es/insalud
PRESSE: EL PAIS: www.elpais.es
Diario 16: diario16.es
El Mundo: elmundo.es

14.05.2004