Ausgabe 167, Events & Awards

Leaders of the Year 2014 Deutschland

Die Gewinner der LEADERS OF THE YEAR 2014. Vor über 300 Gästen wurden die heiß begehrten Awards in 19 verschiedenen Kategorien verliehen.



Vorhang auf für das Who is who der deutschen Gastronomie und Hotellerie wie Otto Koch, Joachim Wissler und Tim Raue hieß es beim dritten LEADERS OF THE YEAR-Award. Die Branchenelite kam geschlossen in die BMW Welt in München, um ihre Helden und Visionäre zu feiern. Auch die Anspannung der Nominierten lag im Raum, denn jeder Branchenhero wollte diesen exklusiven Preis am Ende des Abends in Händen halten.
Der LEADERS OF THE YEAR-Award zählt zu den härtesten, aber auch fairsten Auszeichnungen des gesamten Business. ROLLING PIN rief den Award ins Leben und zeichnet einmal pro Jahr jene Persönlichkeiten aus, welche die Gastronomie und Hotellerie mit ihrem Mut, ihrer Innovation und vor allem durch ihre Kreativität am meisten geprägt und damit andere motiviert haben. Das Einzigartige am LEADERS OF THE YEAR-Award: Die Mitarbeiter der Branche selbst konnten ihre persönlichen LEADERS nominieren. Sage und schreibe 3192 Kollegen folgten dem Aufruf.
Eine hochkarätig besetzte Fachjury bestehend aus den Gewinnern der Vorjahre fällte auch in diesem Jahr die finale
Entscheidung darüber, wer zukünftig den Titel LEADER OF THE YEAR tragen darf. Vier LEADERS-Statuen wurden ohne zusätzliches Votingverfahren vergeben: Lebenswerk (Otto Koch), Entrepreneur (Christian Mook), Inspirationchef (Joachim Wissler) und Auslandsdeutscher des Jahres (Bernhard Bohnenberger).
Aus den 45 Finalisten wurden im Rahmen der prunkvollen Gala in der BMW Welt die 15 weiteren LEADERS OF THE YEAR-Gewinner gekürt – was auch ordentlich gefeiert wurde. Die Gäste erlebten einen emotionsgeladenen Abend und einen fast sprachlosen Tim Mälzer: „Das erfüllt mich wirklich mit Stolz, ich hab immer eine große Fresse, bislang hatte ich aber nichts dahinter, aber heute hab ich ein bisschen den Schulterklopfer bekommen, auch von Kollegen.“ Mehr solcher Momente gibt es hoffentlich 2015, denn eines ist sicher: Der prestigeträchtige Award wird im kommenden Jahr wieder stattfinden, das verspricht Jürgen Pichler, ROLLING PIN-Herausgeber sowie Initiator des Events.

Alle Bilder und das Video der LEADERS-Gala finden Sie auf

www.leadersoftheyear.de







1.Vom Vorjahresgewinner zum Jury-Mitglied: Tohru Nakamura, Aufsteiger des Jahres 2013, kam in Begleitung seiner Mama in die Münchner BMW-Welt 2.Die Tabletop-Profis von Zieher in Pose: Steven Röppnack, Melanie Kopp, Andrea Menger und Manfred Zieher (v. l. n. r.) 3.Drei, die sich mögen: Lohberger-Geschäftsführer Reinhard Hanusch, ROLLING PIN-Chefredakteurin Katharina Wolschner und Mike Süsser (v. l. n. r.) 4.Die Herdkünstler des Abends: Das Team um 2-Sterne-Koch Bobby Bräuer (2. v. r.) sorgte für das perfekte kulinarische Rahmenprogramm der Galanacht 5.Charmante Nordlichter: Christoph Strenger, CEO des east-cosmos, strahlte mit Modelfreundin Maya Stollenwerk um die Wette 6.Gut Gelaunt: Schnapslegende Hans Reisetbauer 7. Ireneo Tucci: Der Gastgeber von Geisels Werneckhof in München war in der Kategorie Mâitre nominiert – seine Frau war als Glücksbringer dabei. 8.Bitte lächeln: Tim Mälzer wurde von ROLLING PIN-CEO Jürgen Pichler und seiner Frau Angelika in Empfang genommen 9. Besuch aus Wien: Spitzenkoch Silvio Nickol und seine Frau Simone 10. Steirerexport im Taunus: Daniela Finkes und Bertl Seebacher vom Restaurant Kraftwerk waren in der Kategorie Gastrokonzept nominiert 11. Perfekt organisiert: Das ROLLING PIN-Event-Team mit Karin Edlinger, Florentina Rosa de Pauli, Marketing-Chefin Silvana Zettinig, Melanie Lüers und Lisa Florian (v. l. n. r.) brillierte mit einem fantastischen Abend 12. Eine Unterschrift bitte: Daniel Ambratis drückte seinem Bro Marco D‘Andrea die Daumen, der Pâtissier des Jahres wurde 13. Strahleduo: Klaus Baumgartner, GF der Tian Group, mit seiner Ehefrau.




14. Schöne Menschen, die Großartiges leisten: Die 19 fantastischen Gewinner der LEADERS OF THE YEAR 2014 auf der Bühne 15. Entspannt (und fast im Partnerlook) dem Abend entgegen: Gerald Barth, der Chef des Käfer Party Service (re.), und Kollege 16. Ausnahmsweise vor der Kamera zu sehen: Fotograf Mike Krueger und ROLLING PIN-Redakteurin Nina Wessely rückten die Gewinner gleich nach der Preisvergabe ins richtige Licht 17. Hochkarätiges Gespann: Hans Haas und Heinz Winkler genossen die Gala in zauberhafter Begleitung ihrer Herzensdamen Ina und Daniela 18. High-End-Location für einen Abend der Superlative: Die BMW Welt München stand ganz im Zeichen der Helden der Gastronomie und Hotellerie 19. Der Mann, der dafür sorgte, dass der Champagner nicht zu Ende ging: Moët-Verkaufsleiter Sven Welk 20. Smart unterwegs: Küchenrocker Bernd Arold übte sich als Paparazzo – was oder wen er hier fotografiert, ist leider nicht bekannt.




1. Schmucke Stücke: 19 Awards wurden für die 19 herausragenden Preisträger des Abends auf Hochglanz poliert 2+4+7 Stimmungsvoller Rahmen: Die Spannung stieg, als die Wand zum edel dekorierten Veranstaltungssaal nach unten ging 3. Die zwei schönsten Rottöne des Abends: Beef-Buddy Lucki Maurer und Freundin Stefanie (re.) flankieren Christine Marquard 5. Gemischtes Doppel: Patrick Rüther (li.) und Tom Roßner (re.) brachten die gepflegte Hamburger Lockerheit und ihre Ladys mit 6. Ölbarone mal anders: Patrick Kovacs-Merlini und Manfred Stessel von Frank’s durften als Botschafter für das steirische Kürbiskernöl nicht fehlen 8. Frisch von Albers Food aus Australien eingeflogen und schon auf dem Hauptspeisenteller von Bobby Bräuer: Das Jack’s Creek Black Angus sorgte gemeinsam mit Muskatkürbis, Kopfsalat und roten Zwiebeln für Begeisterungsstürme 9. Sprach ein Lob auf die „beste Branche der Welt“: Martin Behle von Convotherm überreichte den Award für das beste Gastronomiekonzept an Tim Mälzers OFF Club.10. Eingespieltes Team: Moderator Matt Rossman führte mit Unterstützung von Assistentin Pia Hierz-egger durch den Abend 11. Der Mann weiß, was Qualität bedeutet: Frank Albers von Albers Food sorgte für saftige Steaks auf dem Teller und überreichte den Preis in der Kategorie Lebenswerk an Otto Koch 12. Brüder im Geiste: Sommelier-Whizz-Kid Justin Leone und Barkeeperlegende Charles Schumann 13. Vereint in der Küche – vereint am Galatisch: Heinz Winkler und sein Küchenchef Steffen Mezger mit ihren Begleiterinnen.




14. Zauberhaft serviert: Das Menü wurde mit Perlhuhn, Dörrmarille, Schwarzwurzel und grünem Pfeffer eröffnet 15. In Feierlaune: Rolf E. Brönnimann aus dem Budersand Hotel Golf & Spa in Hörnum freut sich über die Auszeichnung zum Hotelier des Jahres 16. Stilecht in Tracht: Biersommelier-Nominierter Bernhard Sitter und Gattin Petra flankieren Chefs-Culinar-Verkaufsleiter Florian Pelzer 17. Süßes Trio: Veronique Witzigmann mit Lebensgefährte und Mike Süsser (re.) 18. Grinsekatzen: Jochen Schmitz von Nespresso nach der Laudatio auf Sommelier des Jahres Willi Schlögl aus der Cordobar Berlin (re.).




1. Frisch, saftig, steirisch: Omi’s-Apfelstrudel-Pressesprecher Roland Leblhuber bei seiner Laudatio für den Mâitre des Jahres 2. Der Entertainer des Abends und sein Mädchen: Gus und Hannelore Backus 3. Da schau her: Herr der Töpfe George Henrici von All Clad (re.) freut sich mit Koch des Jahres Tim Raue 4. Lob in den höchsten Tönen: Steffen Uebele von Friedr. Dick bei seiner Ankündigung des Inspiration Chefs 2014, Joachim Wissler
5. Gab sichtlich gerührt das vorläufige Ende seiner aktiven Karriere bekannt: Lebenswerk-Preisträger Otto Koch 6. Entspannte Truppe: Marketing-Lady Barbara Lüers, Claudia Peter und Michael Vaipot Petpoon mit dem Auslandsdeutschen und Spa-Profi Bernhard Bohnenberger (v. l. n. r.) 7. Überraschter Gewinner: der Sous Chef des Jahres Alexander Hohlwein aus dem La belle Epoque Travemünde 8. So sehen Sieger aus: Tim Mälzer und Patrick Rüther zählten zu den Abräumern des Abends, den sie sichtlich genossen. 9. Die Herren der Schöpfung: Sternekoch Nils Henkel (li.), Ausnahme-Gastronom Gerhard Retter (3. v. l.) und Sommelier-Nominierter Florian Seufer-Wasserthal (2. v. r.) in bezaubernder Gesellschaft 10. Süßes Finale: gab es in Form von Tominambur, Tigernuss, Weizengras und grünem Apfel 11. So umarmt man einen Gewinner: Pâtissier des Jahres Marco D’Andrea und Kumpel Daniel Ambratis nach der Verkündung des Siegers 12. Der strahlende Aufsteiger des Jahres flankiert von seinen Mitnominierten: Dennis Maier aus dem Sra Bua by Juan Amador (Mi.), Benjamin Maerz (re.) aus dem Hotel Restaurant Rose und Daniel Schimkowitsch (li.) aus dem Ketschauer Hof 13. Girlpower: Sophia Wenzel aus dem Alten Mädchen holte den Biersommelier-Award unter großem Jubel von Tim Mälzer und Patrick Rüther nach Hamburg.




14+19+22 Der entspannteste Teil des Abends: Die Gastrogrößen genossen die Aftershow-Party an der Blue-Gin-Bar 15. Emotionaler Höhepunkt: Koch des Jahres Tim Raue bekam noch ein Küsschen von Ehefrau Marie-Anne, bevor er seine Statue abholte. 16. Der Mâitre des Jahres bedankt sich bei seinen Unterstützern: Jimmy Ledemazel aus dem Restaurant Aqua in Wolfsburg 17. Check: Pâtissier des Jahres 2013 Christian Hümbs sah beim Dessert nach dem Rechten und war sehr zufrieden 18. Zwei Visionäre: Lebenswerk-Preisträger Otto Koch und Küchenrocker Stefan Marquard 20. Gerührter Zweisterner: Bobby Bräuer und sein Team wurden mit Standing Ovations gefeiert 21. Männer mit Stil: ROLLING PIN-CEO Jürgen Pichler und 2-Sterne-Koch Karlheinz Hauser vom Süllberg.




Der mit dem süßen Händchen
Die Voraussetzungen für eine steile Karriere wurden dem Pâtissier von seinem italienischen Vater, einem Obst- und Gemüsehändler, den er von Kindesbeinen an auf den Markt begleitete, in die Wiege gelegt. Neben italienischem Esprit zeichnen Marco D’Andrea seine Disziplin und sein Perfektionismus aus, die ihn bis zu Joachim Wissler ins Restaurant Vendôme brachten, wo Andreas Vorbusch ihn in die Geheimnisse der süßen Verführung einweihte. 2011 kehrte er zurück auf den Süllberg zu seinem Lehrmeister Karlheinz Hauser und führte seine Pâtisseriekunst weiter zur Perfektion.

Der D’Andrea-Faktor
D’Andrea kreiert im Restaurant Seven Seas Desserts auf 2-Sterne-Niveau und macht dem Süllberg von Karlheinz Hauser damit alle Ehre.


Der Unterhaltungskünstler
Bevor der Franzose 2005 ins Restaurant Aqua wechselte, sammelte er High-Class-Erfahrung im 2-Sterne-Restaurant La Réserve de Beaulieu, im 3-Sterne-Restaurant Dieter Müller sowie im 1-Stern-Restaurant Hotel Jagdhof Glashütte. Spätestens seit er im Restaurant Aqua durchstartete, ist Jimmy Ledemazel als charmanter Gastgeber aus der Sternegastronomie nicht mehr wegzudenken, was seine Auszeichnung zum Mr. Feel Good dreimal in Folge eindrucksvoll unterstreicht.

Der Ledemazel-Faktor
Ledemazel findet locker, leger und professionell genau den richtigen Stil, um im Restaurant Aqua die 3-Sterne-Küche von Sven Elverfeld perfekt zu präsentieren.


Die Craft-Beer-Lady
Seit mehr als fünf Jahren gehört die gebürtige Cottbuserin zum Unternehmen rund um die Gastronomen Tim Mälzer und Patrick Rüther. In der Bullerei begann die 26-Jährige als Chef de Rang. Sie gehört zu den we-nigen Frauen, die sich in Deutschland Biersommelière nennen dürfen. Im Alten Mädchen ist Sophia Wenzel seit der Planungsphase seit mehr als zwei Jahren Barchefin und Chefsommelière sowie die treibende Kraft hinter den Craft-Beer-Veranstaltungen. 2014 hat Sophia Wenzel die fünften Craft Beer Days mit mehr als 3000 Gästen mitveranstaltet.

Der Wenzel-Faktor
Wenzel hat das Alte Mädchen mit ihrem Engagement und Know-how als die Location für Craft Beer in Hamburg etabliert.


Die Planungs-Queen
Die gebürtige Westfälin leitet seit zwei Jahren als
Direktorin Food & Beverage mit viel Leidenschaft, Perfektion und innovativen Ideen die Gastronomie des The Ritz-Carlton. Im Gepäck hat Isabel Steinhauer reichlich F&B-Auslandserfahrung durch zwei Jahre in den USA und fünf Jahre in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die bisherige Krönung: The Ritz-Carlton, hier unterliegt ihr die Koordination und Qualitätssicherung des Restaurants Brasserie Desbrosses mit 220 Sitzplätzen, der Bar The Curtain Club, des Barkonzepts Fragrances und des Veranstaltungsbereichs mit 1800 Quadratmetern.

Der Steinhauer-Faktor
Steinhauer gelingt es souverän, mehr als 280.000 Gäste im Jahr in den Restaurants, Bars und im Room Dining des The Ritz-Carlton perfekt zu bewirten.


Der Sonnyboy-Sommelier
Der Österreicher krempelt die Berliner Weinszene um. Zuvor war Willi Schlögl Restaurantleiter im Le Petit Felix im Hotel Adlon Kempinski in Berlin und Leiter der Weinbar von Wein&Co in der Wiener Mariahilferstraße. Seit 2013 betreibt Willi Schlögl gemeinsam mit Gerhard Retter, Jan-Ole Gerster und Christof Ellinghaus die Cordobar in Berlin und schaffte es innerhalb nur eines Jahres, die Location als Top-Weinadresse der Hauptstadt zu etablieren. Bei der Auswahl seiner 936 Positionen setzt er bevorzugt auf deutsche und österreichische Weine in allen Preisklassen, darunter als außergewöhnlichste Flasche ein 1997 Impostor McCoy, Sine qua Non.

Der Schlögl-Faktor
Schlögl verkörpert als charmanter und humorvoller Gastgeber der Cordobar mit erstklassigem Know-how den Sommelier der nächsten Generation.


Der Könner an der Mixstation
Der gebürtige Berliner startete mit einer klassischen Ausbildung als Hotelfachmann und ging anschließend in die Schweiz, wo Marco Weinhold auch ins Bar-Business einstieg und zwei Jahre lang eine Bar leitete. Zurück in Berlin arbeitete er für das neu eröffnete Waldorf Astoria. Seit Anfang 2013 begeistert der 28-Jährige als Barchef der Monkey Bar, im 10. Stock des 25hours Hotels mit atemberaubendem Blick über Stadt und Zoo, die Hauptstadt. Mit seiner 21-köpfigen Barbrigade setzt er beim Konzept auf Tiki-Drinks, von der Südsee inspirierte Cocktails, sowie Gin und Tonic-Mischgetränke.

Der Weinhold-Faktor
Weinhold kann es sich auf seine Fahne schreiben, dass sich die Monkey Bar seit Anfang 2014 als Szenetreff Berlins etabliert hat.


Der Spa-Pionier
Als Absolvent der renommierten Hotelfachschule in Lausanne war er früh in Führungspositionen in der Luxushotellerie der ganzen Welt zu Hause: das Hilton in Genf und Hongkong, das Hotel Vier Jahreszeiten in München, das Baur au Lac in Zürich und das The Peninsula Hongkong. Mit seinem Wechsel zur Hotelgruppe Six Senses 1991 erkannte Bernhard Bohnenberger das enorme Potenzial des Spa-Trends. Mit unbändigem Willen zur Innovation realisiert er Resort-Spa-Projekte in Asien und in anderen Top-Destinationen weltweit.

Der Bohnenberger-Faktor
Bohnenberger hat als Präsident die Six Senses Hotels Resorts Spas als strahlenden Leuchtturm der High-End-Wellness-Branche etabliert und den Begriff Spa für die Branche neu definiert.


Der High-Class-Food-Service
Von der Hofbäckerei zum globalen Food-Entrepreneur, so liest sich die Unternehmensgeschichte von Kofler & Kompanie, die ihren Ursprung 1823 hatte und 1991 mit der Gründung des heutigen Unternehmens erst richtig anfing. Akzente setzen konnte der Caterer mit dem Monopol-Auftrag zum VIP-Catering während der Fußball-WM in Brasilien. Bereits im ersten Halbjahr 2014 kann Kofler & Kompanie knapp 300 Projekte mit über 500 Veranstaltungstagen für sich verbuchen. Der Erfolg in Südamerika war nachhaltig: Für 2015 sind weitere Standorte in São Paulo und Rio de Janeiro geplant.

Der Kofler & Kompanie-Faktor
Kofler & Kompanie steht für High-Class-Catering über Deutschlands Grenzen hinaus und konnte damit zum zweiten Mal in Folge die Kategorie für sich entscheiden.


Alles für den Nachwuchs
Mit 811 Mitarbeitern und 260 Auszubildenden in insgesamt neun Bereichen ist die Luxushotelkette einer der Top-Ausbilder der Branche. Karrierechancen werden dabei ganz großgeschrieben: Im Rahmen der Althoff-Ameron-Academy bietet die Althoff Collection ein umfangreiches Ausbildungsprogramm. Verschiedenste Trainings – vom Verhalten gegenüber dem Gast über Sales- und Telefon-Basis-Seminare bis hin zu Schulungen zum Thema F&B ergänzen die Ausbildung für den Hotelnachwuchs genauso wie Cross-Trainings in Schwesterhotels und besondere Azubi-Projekte.

Der Althoff-Faktor
Die Althoff Collection qualifiziert 260 Nachwuchstalente zu top-geschultem Personal der Zukunft. Das macht die Luxusmarke zum führenden Ausbildungsbetrieb der Spitzenhotellerie.


Die Talentschmiede
Die älteste Luxushotelkette Europas mit weltweit 19.725 und deutschlandweit 1611 Mitarbeitern hat Talentförderung zur Chefsache erklärt, um zukünftige Spezialisten zu entdecken und gezielt zu unterstützen. Dafür führte der gerade emeritierte Kempinski-Präsident Reto Wittwer das hauseigene Talent Development Department ein. Ein wesentlicher Punkt: General Manager stellen ihre Mitarbeiter selbst ein. Zudem organisiert das Unternehmen jedes Jahr einen Karrieretag mit über 1000 Kandidaten, die ausschließlich von Hoteldirektoren der Kempinski-Gruppe befragt und beraten werden.

Der Kempinski-Faktor
Ausgezeichnete Trainingsprogramme und eine individuelle Karriereplanung machen die Kempinski-Hotels zu einem Vorzeigebetrieb der Branche.


Der Aromenkünstler
Wichtigstes Sprungbrett auf seinem Weg zum Sous Chef war seine Zeit in der Villa Rothschild Kempinski unter Küchenchef Christoph Rainer, in der sich Alexander Hohlwein vom Commis bis hin zum Junior-Sous-Chef weiterentwickelte. Und sein Weg zeigt steil nach oben, seit Anfang 2014 beweist er im Restaurant La Belle Epoque sein Geschick: Mit facettenreicher und routinierter Arbeitsweise behält er den Überblick und ist so der beste Sous Chef, den sich 3-Sterne-Koch Kevin Fehling wünschen kann.

Der Hohlwein-Faktor
Hohlwein setzt die weltoffene Aromenküche an der
Seite und nach dem Vorbild von Küchenchef Kevin Fehling in Perfektion zu zeitgemäßen Klassikern um.


Der Fun-Dine-Künstler
Nach der Ausbildung in einem bodenständigen À-la-carte-Restaurant kam Maiers Erstkontakt zur Sterne-gastronomie über einen Berufsschulkollegen, mit dem er zwei Jahre später im Restaurant Grissini in Mannheim seinen ersten Michelin-Stern erkochte. Sein erlerntes Handwerk unterzog Dennis Maier dann in der mallorquinischen Fine-Dining-Szene im Restaurant Port Petit einer Prüfung, bevor er im Ketschauer Hof in Deidesheim seinen Stil weiter schliff. Als größten Erfolg seiner beruflichen Karriere sieht der 32-Jährige den Aufstieg zum Küchenchef beim 3-Sterne-Koch Juan Amador.

Der Maier-Faktor
Maier verfolgt im Sra Bua by Juan Amador konsequent seine aufregend euroasiatische Linie, die für Fine Dine auf Höchstniveau sorgt, ohne verkrampft zu wirken.


Der Mann mit dem Riecher
Restaurant, Kneipe, Bar und Spielplatz für Lümmel und Gegen-den-Strom-Schwimmer: Das wollte Tim Mälzer mit dem im November 2013 eröffneten spannenden Mischkonzept in einem ehemaligen Kraftwerk schaffen. Im Mittelpunkt des OFF Club steht das Fine-Dine-Restaurant Madame X mit wechselnden Themenmenüs.Damit beweist der Erfolgsgastronom erneut Gespür als Restaurantentwickler. Binnen kürzester Zeit ist es Tim Mälzer gelungen, mit dem OFF Club trotz Lage ab vom Schuss eine neue In-Location für Hamburg zu etablieren.

Der Mälzer-Faktor
Tim Mälzer gelingt es, mit dem OFF Club in Hamburg in grandioser Weise Fine-Dine mit japanischer Kneipenkultur und Street-Art zu kombinieren.


Der Gastrovisionär
Den Grundstein für sein Imperium legte der Multi-gastronom der Zukunft 1997 mit dem M-Steakhouse in Frankfurt. Sein Anspruch: gute Ideen, die überraschen und die Deutschland so noch nicht gesehen hat. Heute umfasst seine Gruppe fünf Restaurants mit 1150 Plätzen und insgesamt 150 Mitarbeitern. Vom indischen High-End-Gourmet-Tempel bis zur französischen Brasserie: Das Zenzakan, der Ivory Club, das Surf & Turf, das M-Steakhouse und das Mon Amie Maxi zählen zu den absoluten Highlights der Gourmetszene in Deutschland.

Der Mook-Faktor
Mook setzt mit Kreativität und Innovationsgeist neue Standards in der deutschen Gastronomieszene. Wie kaum einem anderen gelingt ihm die Symbiose aus Kulinarik, Kult und Flair.


Der Chefinspirator
Der 3-Sterne-Koch absolvierte seine Ausbildung im Hotel Traube Tonbach in Baiersbronn. Als Küchenchef im Schloss Reinhartshausen in Erbach erkochte er sich 1995 den ersten Michelin-Stern. 2000 wechselte Joachim Wissler ins Restaurant Vendôme im Grandhotel Schloss Bensberg, wo er bereits nach einem Jahr den ersten, 2002 den zweiten und 2004 den dritten Stern erhielt. Wissler hat die „Neue Deutsche Schule“ auf die nächste Ebene gehoben. Unter seiner Regie reüssiert das Restaurant Vendôme unter den Top zwölf der Rangliste der besten Restaurants weltweit.

Der Wissler-Faktor
Wissler inspiriert Kollegen und die nächste Generation mit seinen klaren, geradlinigen und innovativen Gerichten, die spektakulär, mit modernster Technik umgesetzt und bis ins kleinste Molekül durchdacht sind.


Die Vollblutgastronomen
Vor über zehn Jahren beschlossen die beiden Spitzengastronomen, dass sie gemeinsame Sache machen wollen. 2009 war schließlich die richtige Location gefunden und das erste Restaurantkonzept mit der Bullerei in Hamburg realisiert. Auf Tim Mälzers und Patrick Rüthers Prioritätenliste: ein lockeres, unkompliziertes Restaurant mit hoher Qualität und professionellem Service. Das ist ihnen mehr als gelungen. Inzwischen beschäftigen die beiden Kreativköpfe in ihren vier Szenerestaurants, der Bullerei, dem Alten Mädchen, dem OFF Club (alle in Hamburg) und dem Hausmann’s (Frankfurt) 100 Mitarbeiter.

Der Mälzer-Rüther-Faktor
Mälzer und Rüther begeistern mit ihrem Erfolgsrezept „legerer Schick, ungezwungene Atmosphäre und ehrliche Küche“ jährlich mehr als 550.000 Gäste.


Der Hotelstratege
Der Absolvent der Hotelfachschule in Lausanne ist Hotelier mit Leib und Seele. Ob bei Hotelumbauten oder -neugestaltungen, im SAS Palais Hotel in Wien oder Bürgenstock Hotels & Resort am Vierwaldstätter See (in beiden als Managing Director), der Hotelspezialist weiß, wie man ein Haus erfolgreich strategisch aufbaut und entwickelt. Bereits in der Bauphase betreute Rolf E. Brönnimann das Budersand Hotel Golf & Spa mit 18-Loch-Golfplatz auf Sylt, das in der Kategorie 5-Sterne-Superior rangiert. Als Direktor schärfte er gemeinsam mit Eigentümerin Claudia Ebert das Profil des Luxushauses und gab ihm den Feinschliff.

Der Brönnimann-Faktor
Brönnimann hat das Budersand Golf & Spa durch sein Know-how und sein Fingerspitzengefühl in Windeseile an die Spitze der norddeutschen Hotels geführt.


Der Polarisierende
Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass Tim Raue den Aufstieg vom Gang-Mitglied zum Sternekoch geschafft hat. Nach seiner Ausbildung und mehreren Gastronomiestationen gelang dem Berliner als Küchenchef im Restaurant Rosenbaum in Berlin der Einstieg in die Sternegastronomie. Wichtigste Station für Tim Raue war das Restaurant 44 im Swissôtel Berlin, wo er ab 2002 sechs Jahre als Executive Chef arbeitete. 2008 eröffnete er als kulinarischer Direktor der Adlon Holding das MA Tim Raue und erhält schon nach wenigen Monaten einen Michelin-Stern. Von dort aus macht er sich 2010 selbständig, übernimmt aber das asiatische Grundkonzept. Mit seinem Restaurant Tim Raue steigt er schließlich in den Sterne-Olymp auf: er erkochte sich 2010 den ersten und 2013 den zweiten Michelin-Stern.

Der Raue-Faktor
Raue verbindet chinesische Historie, thailändische Aromatik und japanischen Purismus zu einzigartigen Kompositionen, mit ungewöhnlichen Produkten und außergewöhnlichsten Techniken veredelt.


Der Fine-Dine Altmeister
Mit seiner Küche verhalf er den besten Hotels und Res-taurants in Deutschland, Frankreich und der Schweiz zu aller Ehre. Sei es im Nobel-Skiort St. Moritz, der Gourmet-Metropole Paris oder der Promi-Hauptstadt München. Bis sich Otto Koch mit 27 Jahren 1976 mit seinem legendären Restaurant Le Gourmet seinen ersten Michelin-Stern erkochte, das 1995 als Spitzenadresse unter die 20 weltbesten Restaurants gewählt wurde. Für seine außerordentlichen Verdienste um die Kochkunst in Deutschland erhielt der Altmeister die Ehrenurkunde des deutschen Bundespräsidenten.

Der Otto Koch-Faktor
Otto Koch zählt zu den Pionieren der feinen Küche, mit Weggefährten wie Eckart Witzigmann etabliert er die Nouvelle Cuisine in Deutschland und ist Vorbild für Generationen junger Köche.

14.09.2013