Ausgabe 202, Advertorial

Aumaerk liefert das beste Fleisch der Welt

Mit Neugier und unermüdlichem Perfektionismus liefern Oliver Scheiblauer, Alexander Eichinger und Dr. Harald Neumaerker das beste Fleisch der Welt.

Fotos: beigestellt

 

Royal Delivery

AUMAERK VERBINDET JAHRTAUSENDE­ALTE TRADITION MIT MODERNSTEN TECHNIKEN UND WURDE DAMIT ZUR FLEISCHINSTANZ NUMMER EINS. DIE DREI MASTERMINDS HARALD ­NEUMAERKER, OLIVER SCHEIBLAUER UND ALEXANDER EICHINGER ÜBER IHR ERFOLGSGEHEIMNIS:

Als Sie Aumaerk gestartet haben, war Spitz­enkoch Oliver Scheiblauer der ­Meinung, dass er sich in der Midlife-Crisis statt eines Autos eben Aumaerk gekauft hat.
Oliver Scheiblauer: Richtig. Das habe ich gesagt. Aber diese Midlife-Crisis hat sich zu einem erfolgreichen Business entwickelt. 4
Alexander Eichinger: Oliver und ich sind derzeit wahnsinnig viel in Deutschland unterwegs und bekommen unglaubliches Feedback. Ob das jetzt vom durchschnittlichen Gasthaus kommt oder vom Dreisterner: Alle sind extrem glücklich mit unseren Produkten.

Was bekommt man denn da zu hören?
Scheiblauer: Meistens hören wir: „Das kann ich selbst wirklich nicht besser machen, also wäre ich echt blöd, wenn ich es selbst machen würde.“ Erst unlängst habe ich mit einem Servicemitarbeiter gesprochen, der meinte: „Ihr seid echt eine Bank. Wenn ich mit euren Produkten zum Gast gehe, bekomme ich immer sofort geniales Feedback.“

Wie Sie zu so sensationellen Ergebnissen kommen, bleibt ja nach wie vor ein Geheimnis, aber vielleicht kann der Technikchef ein paar Details rausrücken?
Harald Neumaerker: Im Laufe der Zeit haben die Menschen sehr viele ver­schiedene Wege beschritten, um Fleisch ­saftig, zart und mürbe zu machen. Viele dieser Wege hat man heute wieder vergessen. Wir haben 15 Jahre lang in allen Erdteilen geforscht und das Beste aus den verschiedensten Kulturen zusammengetragen. Wir beschäftigen uns mit jedem einzelnen Stück Fleisch 192 Stunden mit besonders viel Liebe, Geduld und Hingabe. Aumaerk verzichtet grundsätzlich auf jegliche Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe, sondern schöpft aus jahrtausendealtem Wissen über die Veredelung des Fleisches. Dazu braucht es 19 Veredelungsschritte, viel Erfahrung mit Dampfdruck, Temperatur, Schall, Schwingung – und noch ein paar patentierte Geheimnisse ... Nur so kann unser kompromissloser Qualitätsanspruch er­füllt werden!

Sie scheinen als Trio perfekt zu funktionieren. Was sind eigentlich Ihre Aufgabenbereiche?
Eichinger: Oliver macht Forschung, Entwicklung und Vertrieb, ich bin der Stratege und mache ebenfalls Vertrieb und Harald hat den technischen Part inne. Insgesamt sind wir drei unterschiedliche Menschen, die aber perfekt miteinander harmonieren. Die Wertschätzung, die wir uns gegenseitig entgegenbringen, ist riesig, da wir alle Querdenker sind, aber das macht letztendlich auch bestimmt unseren Erfolg aus. Meetings bei uns dauern nicht selten bis spät in die Nacht.

Da geht es also heiß zur Sache?
Scheiblauer: Aber wie! Da wird bis zum Abwinken gebrainstormt.

Und wer hat das letzte Wort?
Neumaerker: Das klingt jetzt klischeehaft, aber es stimmt: alle drei. Sollten nicht alle hinter einer Idee stehen, wird sie auch nicht umgesetzt.

Das Sortiment war ja schon seit jeher nicht auf Masse, sondern auf Qualität ausgelegt. Bleibt es dabei?
Eichinger: Aber klar! Genau das ist unsere Stärke. Wir haben keinen telefonbuchstarken Warenkatalog, sondern 13 Produkte, die durch Qualität, Beständigkeit und Sicherheit bestechen.
Scheiblauer: Der Geschmack beginnt ja schon auf der Wiese! Die Basis unserer Arbeit bei Aumaerk sind glück­liche Tiere. Nur wer Tieren und Menschen wertschätzend begegnet und Respekt vor der Umwelt hat, kann für uns ein Lieferant und Partner werden. Und unsere Ansprüche sind sehr hoch! Wir auditieren jeden Betrieb, von dem wir unsere Fleischwaren beziehen, sehr genau und achten darauf, dass die Aufzucht in herrlicher Umgebung und die Schlachtung würdevoll stattfindet. Wir sind uns unserer nachhaltigen Verantwortung bewusst.

Was sind die derzeitigen Bestseller?
Scheiblauer: „Big Beef Rib“, „The Duke“, „Pork Royal“ und dann kommt schon die „Rocco Rib“.

Auf den Punkt gebracht: Warum setzen immer mehr zufriedene Küchenchefs auf Aumaerk?
Eichinger: Kalkulationssicherheit durch geringen Garverlust, minimalen Schwund und höchsten Schnittgewinn. Kurz: Wiederkehrende glückliche ­Gäste sichern Unternehmern nach­haltig wirtschaftlichen Erfolg.

www.aumaerk.at

24.02.2017