Ausgabe 225

Die kleine Geschichte des Handels

Schon seit Anbeginn der Menschheit wird getauscht, was das Zeug hält. Allerdings hauptsächlich das, was in der Nähe produziert wurde. Heute kann man sich auf seine Top-Lieferanten verlassen – auf Lebensmittel aus aller Welt ohne lange Wartezeiten oder Engpässe und in bester Qualität. Eine kleine Geschichte des Handels.

Fotos: Shutterstock, Handelshaus Wedl, beigestellt

Lange bevor Kühlschränke, Großpackungen oder onlinebasierte Lösungen für die Gastronomie – ja sogar lange bevor die Gastronomie erfunden wurde –, gab es schon den Handel. Die frühesten Hinweise auf Handel sind über 140.000 Jahre alt. 

Schon für diese urgeschichtliche Zeit wurde der Handel mit Klingen, Steinbeilen, Kupfer, Zinn, Bronze, Eisen, Salz, Bernstein, Pelzen und Textilien über Hunderte von Kilometern belegt. Im alten Ägypten wurde Hatschepsut, eine altägyptische Pharaonin, die zwischen 1479 und 1458 vor Christus regierte, mit ihrer Expedition nach Punt – ein Land irgendwo nordöstlich bis südöstlich von Ägypten – berühmt. 

Fliegende Händler: Nur gute Verkäufer waren damals wie heute erfolgreich.

Die wichtigsten aus Punt eingeführten Güter waren Weihrauch und Ebenholz, aber auch weitere Gegenstände und Tiere wurden mitgebracht. Ganz schön fleißig die Ägypter. Denn die ganze Geschichte ist bei Weitem nicht so einfach gewesen wie heute. 

Mit einem Klick (oder vielleicht auch zwei oder drei) lässt sich heute bei einem gut sortierten Großhandel einfach und schnell alles bestellen, was nötig ist, um die Gäste im Restaurant oder Hotel glücklich zu stimmen.

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19.07.2018