Ausgabe 234

Café, Bar, Restaurant und Klub in einem: Das Prygoshin in München

Venezolanische Küche mit Arepas, Patachon und Empanadas, dazu gibt's ausgefallene Drinks.

Fotos: beigestellt

Alles in einem

Café, Bar, Restaurant oder doch ein Klub? – Michael Frimpong wollte sich bei seiner Idee für ein Gastronomiekonzept nicht so richtig festlegen. Und das war auch gut so, denn herausgekommen ist das Prygoshin, das eine bunte Mischung aus allem ist.

Nach einigen Startschwierigkeiten – der Umbau der Location in der Münchner Maxvorstadt dauerte um einiges länger als geplant – hat der ehemalige Profi-Basketballer Ende 2018 schließlich sein Lokal eröffnet.

Vom Profi-Basketball in die Küche: Michael Frimpong ist stets auf der Suche nach der nächsten Herausforderung.

Nicht nur seine Idee, auch das Interior ist eine farbenfrohe Mischung aus Vintage-Möbeln. Hingucker sind auf jeden Fall die vielen bunten Stühle, die im Raum verteilt stehen.

Die Küche ist venezolanisch geprägt

Auf der Karte stehen Gerichte wie Arepas, Empanadas, Tostones, Patacon oder Yuca-Fries. Dazu werden die verschiedendsten Soßen und Salsas gereicht, die die Gerichte abrunden. Auf der Getränkekarte stehen Drinks wie Big Bang Daiquiri oder Malarija Gimlet.

Abends öffnet Frimpong die Türen zu einem Hinterzimmer und aus dem Restaurant wird ein Tanzlokal. Wie sollte es auch anders sein, legt er sich auch in Sachen Musik nicht auf ein bestimmtes Genre fest: In Zukunft will er unterschiedliche DJs aus ganz Europa ins Prygoshin holen.

Konzept

Das Prygoshin vereint Café, Restaurant und Bar in einem Lokal. Tanzfläche inklusive.

Speisen und Getränke

Venezolanische Küche mit Arepas, Patacon und Empanadas, dazu gibt's ausgefallene Drinks.

www.prygoshin.bar

 

 

18.03.2019