Ausgabe 067, Management-Tipps

7 Tipps für Extrageld im Service

Vom simplen Ordertaker zum begeisternden Verkäufer: Wie Sie dem Gast zusätzliche Extras verkaufen und so mehr für sich selbst herausholen. Denn: Kundendienst ist kein Geheimdienst.

Ein Kellner mit einem Tablett voller Geldscheine Upselling, Pre-Bundling, Inhouse-Angebote, Customer Value – schöne, neue Worte und Sie verstehen nur Bahnhof? Ihnen kann geholfen werden, denn es sind gerade diese Strategien, mittels derer der Umsatz im Restaurant aktiv erhöht werden kann und die den Gast (Erlebnis!) und den Gastgeber (Gewinn!) gleichermaßen erfreuen. Und das wirkt sich wiederum direkt auf Ihre Geldbörse (Trinkgeld, Gehalt!) und Ihr Wohlbefinden (zufriedene Gäste, zufriedener Chef!) aus. Dabei müssen Sie gar nicht in die Ferne schweifen, das Gute liegt so nah – es sind genau jene Gäste, die bereits bei Ihnen ein und aus gehen, die potenzielle Kunden für Zusatzverkäufe sind. Freilich wird die Angebote nicht jeder Gast in Anspruch nehmen. Grundsätzlich gilt aber, ist er einmal im Haus, sinkt seine Hemmschwelle, für sinnvoll empfundene Extras zusätzliche Kosten zu tragen. „Die Preissensitivität ist deutlich geringer. Oft fehlt im Moment der Entscheidung ja die Möglichkeit eines Preisvergleiches“, argumentieren Gerhard Schoolmann und Markus Stolpmann, Autoren des Buches „Wie verkaufe ich dem Gast mehr?“.

Ruhig Blut
Bevor Sie jetzt aber gleich mit der Tür ins Haus fallen und Ihre Kunden mit Angeboten, Vorschlägen und Empfehlungen überhäufen, machen Sie sich bewusst...

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24.06.2008