Ausgabe 080, Arbeitgeber im Porträt

Arbeitgeber im Porträt: Falkensteiner

So werden Sie ein Teil des Erfolgsunternehmens! Mit 21 Hotels in 5 Ländern und mehr als 1600 Mitarbeitern zählt Falkensteiner zu den erfolgreichsten Hotelketten Europas. So funktioniert der Einstieg in dieses Top-Unternehmen.

Fotos: Falkensteiner Hotels & Residences, Fotostudio Mario Rabensteiner
Falkensteiner, das Erfolgsunternehmen

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Falkensteiner Michaeler Tourism Group
Columbusplatz 7-8, 1100 Wien
Tel.: +43 (0)1/605 40

office@fmtg.com


www.fmtg.com

Während andere Ketten auf einen Aufnahmestopp setzen, kommen bei der Falkensteiner Michaeler Gruppe Hunderte neue Angestellte dazu. Nur ein Beispiel: Das neue Falkensteiner Hotel & Spa Bad Waltersdorf sucht derzeit neue Mitarbeiter wie etwa einen Chef de Range, einen Commis de Range oder einen Commis de Bar (siehe Jobteil). Allein im heurigen Jahr gibt es vier weitere Eröffnungen. Am beeindruckendsten von diesen Projekten ist wohl die Anlage auf der Halbinsel Punta Skala in der Nähe der kroatischen Hafenstadt Zadar. Auf einer Fläche von 30 Hektar entsteht das größte Ferienresort Kroatiens mit zwei Hotels, Appartments, Restaurants und Sporteinrichtungen. Anfang Juni wird eines der beiden Hotels eröffnet: das Familienhotel Diadora. Bis Jahresende zählt das Unternehmen somit 21 Hotels in Südtirol, Österreich, Kroatien, Tschechien und der Slowakei. „Es ist eine große Ehre für ein so dynamisches Unternehmen, arbeiten zu dürfen“, sagt Georg Unterkircher, Resident Manager im Hotel Diadora und bereits seit zehn Jahren bei Falkensteiner tätig.

Zu Hause sein. Das ist die Philosophie von Falkensteiner: Der Gast soll sich wie daheim fühlen. Wie bei der Familie. Das soll aber genauso für die Angestellten gelten. Die Mitarbeiter als große Familie. Dafür wird in den verschiedenen Hotels auf unterschiedliche Art und Weise gesorgt. Ob Einladungen oder Geburtstagsüberraschungen – vieles ist möglich.

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Unternehmen
Die Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) ist mit ihren drei Geschäftsbereichen (Services, Development und Asset Management) in allen touristischen Belangen tätig. Gegründet wurde das Unternehmen 1957 in Südtirol. Heute befindet sich der Firmensitz in Wien.

Marktposition
Das Unternehmen konzentriert sich auf das zentrale Süd- und Osteuropa und strebt eine führende Position an. Mehr als 1600 Personen aus 13 Ländern sind zurzeit in fünf Ländern beschäftigt.

Aufstiegschancen
Bei entsprechendem Engagement ist in der Falkensteinergruppe einiges möglich. Regelmäßige Mitarbeitergespräche informieren die Vorgesetzten über die Bedürfnisse der Angestellten. Das Motto lautet: Mitarbeiter fördern und binden. Wechsel zwischen den verschiedenen Standorten und Sparten sind möglich.

Benefits
Die Zuckerl hängen vom jeweiligen Hotel ab. Beispielsweise kann es Mitarbeiterhäuser geben. Ansonsten sind den Verantwortlichen die kleinen Dinge im Leben des Mitarbeiters wichtig, wie Ausflüge oder Cocktaileinladungen.

Am wichtigsten ist aber, dass dem Mitarbeiter in regelmäßig stattfindenden Gesprächen das Gehör der Vorgesetzten geschenkt wird. Aber auch die Falkensteiner-Tage sollen zeigen, dass es familiär zugeht. Dazu Georg Unterkircher: „Jedes Jahr treffen sich alle Mitarbeiter für zwei bis drei Tage in einem Hotel zur Fortbildung und zum gegenseitigen Kennenlernen. Außerdem werden alle über Entwicklungen und Zukunftspläne des Unternehmens informiert.“ Die Angestellten sind der Schlüssel zum Erfolg.

Zeigt man Teamgeist und Engagement, dann steht einem die Falkensteiner-Welt offen. Alles ist möglich. Das kann Unterkircher nur bejahen, der selbst eine Karriere innerhalb des Unternehmens hinlegen konnte. Aber auch andere Beispiele nennt Pressesprecher Götz Lachmann: „Eine ehemalige Animateurin leitet heute zwei Hotels.“

Georg Unterkircher
"Man muss den Gastgeber-Gedanken leben. Identifikation mit dieser Philosophie ist Voraussetzung."

Georg Unterkircher
Resident Manager Hotel Diadora


Wichtig ist ebenso der stark regionale Bezug. Die Hotels sind oft am Land. „Und am Land meint wirklich am Land“, erzählt Lachmann. Dementsprechend schwer ist es teilweise auch, Lehrlinge zu finden. Ans Landleben muss sich ein potentieller Mitarbeiter gewöhnen. Er muss auch mit den Wünschen der Gäste umgehen können. Ein Nein gibt es nicht. Irgendeine Lösung ist immer möglich. Außerdem wird ein sehr persönlicher Umgang mit den Gästen geschätzt. Beispielsweise sollten die Namen von allen bekannt sein.

Vor den Chefs muss man nicht zittern. Die kommen zwar regelmäßig auf Steppvisite und üben Kritik, aber nur, wenn diese angebracht ist. Ein ungerechtfertigtes Heruntermachen widerspricht der Firmenphilosophie. Diese spiegelt sich auch in den Schlagworten Tradition und Innovation wider: Nichts soll stehen bleiben, aber der Status muss gehalten werden. Sehr wichtig dabei ist die moderne Architektur der ­Häuser.

Und der Erfolg spricht für sich.

21.04.2009