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Die ekligsten Foods der Welt im Museum begutachten

In Malmö kann man versuchen das eigene Ekelgefühl zu überwinden und das Disgusting Food Museum besuchen.

Fotos: beigestellt

Alle Menschen ekeln sich manchmal. Evolutionsbedingt hat der Ekel den Sinn den Menschen vor ungenießbaren Lebensmitteln zu bewahren und ihn vor tödlichen zu schützen. Was diesen Ekel hervorruft ist wiederum alles andere als universell. Denn was in einem Land Abscheu hervorruft, mag in einem anderen als Delikatesse gelten. 

 

 

Casu marzu – Maden-versetzter Käse aus Sardinien
Stierpenis
Jahrhunderteier

Genau dieser These geht das neu eröffnete Disgusting Food Museum im schwedischen Malmö nach. 80 verschiedene Foods werden dort ausgestellt, die vermeintlich vielerorts als eklig gelten, in manchen aber mit Freude genossen werden. Darunter zum Beispiel Stierpenis, Guy (also peruanische Meerschweinchen) oder Hákarl (gereifter Hai aus Island). 

Das Museum soll zum Überdenken des eigenen Ekelgefühls anregen. Mutige können auch einige der Exponate kosten – auf eigene Gefahr. 

https://disgustingfoodmuseum.com

 

 

 

 

 

06.10.2018