Digi-Dish: Am gefletschten Zahn der Zeit

Verwaltungsaufgaben sind das Um und Auf eines erfolgreichen Gastrobetriebs. Warum die Dish-Plattform den leidigen Papierkram endlich in die ewigen Jagdgründe verbannt – und was Düsseldorf damit zu tun hat.
Mai 15, 2019 | Fotos: Beigestellt

Papierkram ist für die Tonne 

Es ist kein Geheimnis: Um ein Restaurant gewinnbringend zu führen, braucht es unbändige Leidenschaft für die Gastronomie. Doch bloß die Leidenschaft für Küche, Service und Co. reicht nicht aus. Als Unternehmer muss man auch immer die Zahlen im Kopf haben – und das Wohl der Mitarbeiter, versteht sich. Menükalkulation, Personalplanung, Reservierungen – solche Verwaltungsaufgaben sind oft mühevoll, kosten viel Zeit – und schlimmstenfalls auch viel Geld.
Um den Gastronomen diese Dinge einfacher zu machen, hat Hospitality Digital, eine Tochtergesellschaft der Metro, Dish – kurz für Digital Innovations and Solutions for Hospitality – entwickelt. Mit dieser neuen Online-Plattform haben Gastronomen Zugriff auf digitale Gastro-Software, branchenspezifische Informationen und die Möglichkeit, sich untereinander zu vernetzen.
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Ein ganzer Betrieb auf einer Plattform – die Digitalisierung hält Lösungen parat, von denen man früher nicht einmal zu träumen gewagt hätte.
Für den Großhändler Metro liegt in der Digitalisierung ein wesentlicher Schlüssel, um Gastronomiebetriebe effizienter und wirtschaftlich erfolgreicher zu machen. Digitalisierung ist ein Trend, der die gesamte Branche zunehmend verändert – es ist nur mehr eine Frage der Zeit, bis sich auch der letzte Gastronomiebetrieb digitalisiert.
Das Personal kann Bestellungen direkt am Tisch eintippen, der Bon kommt sofort an die Theke oder in die Küche und man kann gleich weiterarbeiten.
Christa Eickenscheidt ist eine von 130.000 Gastronomen, die erfolgreich auf die Dish-Plattform setzen

Mit dem Trend gehen 

Auch Christa Eickenscheidt ist eine von nicht weniger als 130.000 Gastronomen, die das erkannt haben. 2013 hat sie im zarten Alter von nur 25 Jahren den Betrieb ihrer Eltern übernommen und seitdem alles darangesetzt, ihr Restaurant Wetterkamp in Castrop-Rauxel in Nordrhein-Westfalen zu modernisieren. Neben Renovierungsarbeiten, vor allem in der Küche, ist auch die Digitalisierung des Betriebs in vollem Gange. Eickenscheidt nutzt das Angebot der Metro: Sie hat eine kostenlose Gastro-Website erstellt, nutzt die Plattform für Reservierungen und hat im Restaurant ein digitales Kassensystem installiert.
„Man muss mit dem Trend gehen. Meine Eltern hatten bisher nichts in diese Richtung gemacht und ich habe dann gesagt: Da muss was passieren“, sagt sie. „Mit Lösungen von der Dish-Plattform, wie dem digitalen Kassensystem Orderbird, geht auch alles viel schneller. Das Personal kann Bestellungen direkt am Tisch eintippen, der Bon kommt sofort an die Theke oder in die Küche und man kann gleich weiterarbeiten. Ich kann Rechnungen jederzeit im Büro aufrufen, sie ausdrucken oder per Mail verschicken. Auch der Tagesabschluss ist damit viel schneller gemacht. Das konnte ich vorher alles nicht“, schwärmt die junge Gastronomin.
Wir wollen eine der größten internationalen Gemeinschaften unabhängiger Gastronomen schaffen und mit neuen Lösungen ihre Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig stärken.
Olaf Koch, Vorstandsvorsitzender der Metro, über die großen Pläne des Großhändlers 
„Natürlich gab es auch Startschwierigkeiten, aber jetzt ist alles eingespielt und es läuft super“, resümiert Eickenscheidt. Und auch Olaf Koch, Vorstandvorsitzender der Metro ist überzeugt: „Wir wollen eine der größten internationalen Gemeinschaften unabhängiger Gastronomen schaffen und mit neuen Lösungen ihre Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig stärken.“

Auch der sechste Umbau sitzt 

Auch ein so etablierter Großhandels- und Lebensmittelspezialist wie Metro Deutschland muss am Zahn der Zeit bleiben. Dafür geht Metro neue Wege: weg vom rein stationären Handel und hin zum Multichannel-Großhändler, der seine Kunden bestmöglich bedient. Wie das passiert? Großmärkte werden modernisiert, Abläufe optimiert und das Belieferungsgeschäft weiterentwickelt. Vor allem die Neugestaltung der Metro-Märkte nimmt seit einiger Zeit ihren Lauf: Mit dem Standort in Düsseldorf wurde bereits der Umbau des sechsten Großmarkts erfolgreich abgeschlossen.

Mikrokosmos Gastronomie

Metro hat ein mittelfristiges Ziel: der Marktplatz der Gastronomie zu werden. Dafür wurde im Metro-Markt ein neues Konzept umgesetzt, bei dem der Fokus klar auf den Bedürfnissen der Kunden liegt. Im Zuge des Re-Designs in Düsseldorf wurden die Frischebereiche erweitert, das Produktsortiment noch stärker auf den Bedarf der Gastronomie fokussiert und die Laufwege optimiert – alles, um den Kunden ein noch besseres Einkaufserlebnis zu bieten.
Auf speziellen Ausstellungsflächen werden Trendprodukte und Innovationen präsentiert, die Inspiration und neue Impulse für das eigene Geschäft geben sollen.
Am mittelfristigen Zeil, zum Marktplatz par excellence der Gastronomie zu werden, wird bei der Metro mit vollem Einsatz gearbeitet
Auf speziellen Ausstellungsflächen werden Trendprodukte und Innovationen präsentiert, die Inspiration und neue Impulse für das eigene Geschäft geben sollen. Mit dem neuen „Gastro-Treff“ bekommen Kunden auch die Möglichkeit, untereinander zu netzwerken und sich auszutauschen. Die Neueröffnung wurde auch zum Anlass genommen, um an der Qualifizierung der Mitarbeiter zu arbeiten. Im September 2016 ist der Startschuss in die nächste Generation Metro gefallen.
Seitdem wurden die Standorte in Nürnberg, Krefeld, Essen und Leipzig neu gestaltet und große Wiedereröffnungen gefeiert. Der Markt in Düsseldorf erstrahlt seit Juli dieses Jahres in neuem Glanz – und sichert damit Gastronomen in unseren Breiten einen Mikrokosmos, in denen sich alles um den gastronomischen Erfolg dreht. www.dish.co www.metro.de

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