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Übernimmt Donhauser die Pleite-Kette Rosenberger?

Der erfolgreiche ÖBB-Caterer soll nicht der einzige Interessent am österreichischen Raststätten-Betrieb sein.

Fotos: Monika Reiter

Was haben bisherige Gespräche gebracht?

Laut „Kronen Zeitung“ soll an der insolventen Raststätten-Kette Rosenberger nicht nur der Konkurrent Landzeit, sondern auch ÖBB-Caterer Josef Donhauser interessiert sein. ROLLING PIN hatte ausführlich über die Insolvenz des österreichischen Raststätten-Betreibers berichtet. Vergangene Woche hatte Masseverwalter Christian Lind gegenüber der APA gesagt, dass es zwei ganz konkrete Interessenten für eine Übernahme gebe. Mit diesen würden weitere Gespräche geführt werden. Inwiefern die bereits statt gefundenen Gespräche jedoch erfolgreich waren, sei dahin gestellt.

Ja, es stimmt, wir haben grundsätzlich Interesse gehabt, es jetzt aber wieder ein bisschen verloren

Josef Donhauser gegenüber ROLLING PIN über die bisherigen Gespräche

Wird Josef Donhauser das Interesse an Rosenberger wieder gewinnen?

Chinesische Investoren haben inzwischen Anteile verkauft

Denn gegenüber ROLLING PIN sagt Josef Donhauser: „Ja, es stimmt, wir haben grundsätzlich Interesse gehabt, es jetzt aber wieder ein bisschen verloren“, so der ROLLING PIN Caterer des Jahres 2017. Wie berichtet, kämpfte das 1972 von Heinz J. Rosenberger gegründete Unternehmen mit Sitz in Loosdorf in Niederösterreich bereits seit sechs Jahren gegen angehaltene Verluste an. Die chinesischen Investoren, denen Rosenberger seit 2013 gehört hatte, haben all ihre Anteile an der Rosenberger-Holding nach der Insolvenz im vergangenen Jahr an den Wiener Unternehmensentwickler verkauft. Fest steht jedenfalls, dass die Würfel für Rosenberger noch nicht gefallen sind. 

Mehr über Josef Donhauser gibt's im großen ROLLING-PIN-Interview: www.rollingpin.at/magazin/ausgaben/228/josef-donhauser/

www.rosenberger.cc/de/

don.at/ueber-don/

 

 

18.02.2019