Bewegung in der Gastro-Szene läutet das neue Jahr ein

Der Jahreswechsel ist für viele ein Anlass, sich neu zu finden. Diese prominenten Köpfe stellen sich 2023 neuen Herausforderungen.
Dezember 23, 2022 | Fotos: beigestellt, Kirchberger Photography

„Ich werde mich erst einmal sammeln“, sagt Spitzenkoch Christopher Koller nach einem für die Branche besonders turbulentem Jahr. Der zuletzt in der Steiermark tätige Haubenkoch hat große Pläne für die Zukunft. Ein eigenes Fine-Dining-Konzept soll es werden, um seine Visionen zu verwirklichen, bevorzugt im großstädtischen Milieu. Vienna calling! Bis er die geeignete Location gefunden hat, wird er als rechte Hand von Roman Artner im 2-Hauber Pichlmaiers zum Herkner fungieren.

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Spitzenkoch Christopher Koller zieht es in die Hauptstadt

„Ich werde mich erst einmal sammeln“, sagt Spitzenkoch Christopher Koller nach einem für die Branche besonders turbulentem Jahr. Der zuletzt in der Steiermark tätige Haubenkoch hat große Pläne für die Zukunft. Ein eigenes Fine-Dining-Konzept soll es werden, um seine Visionen zu verwirklichen, bevorzugt im großstädtischen Milieu. Vienna calling! Bis er die geeignete Location gefunden hat, wird er als rechte Hand von Roman Artner im 2-Hauber Pichlmaiers zum Herkner fungieren.

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Spitzenkoch Christopher Koller zieht es in die Hauptstadt

Personelle Veränderungen gibt es auch in einem der besten Restaurants des Landes, dem Ikarus im Hangar-7. Keine Angst: der französische Charme, den Executive Chef Martin Klein dem Salzburger Gourmettempel einhaucht, bleibt uns auch im neuen Jahr erhalten. Im Servicebereich munkelt man aber über einen Abgang. Der Stellvertretende Restaurantleiter Maximilian Bozzo-Rath, auch liebevoll genannt „Der Max vom Hangar“, steht immer mit einer Flasche Wein bereit. Nur künftig wohl nicht mehr im Ikarus. Insidern zufolge geht es in die Selbstständigkeit.

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Maximilian Bozzo-Rath verabschiedet sich als Stv. Restaurantleiter des Ikarus

Vom Fußballplatz aufs Sternegastronomie-Parkett im Münchner Westend: Der Salzburger Jürgen Haberle machte sich als Gastgeber und professioneller Glücklichmacher im ultraangesagten Nikkei-Kitchen-Bar-Klub-Hybrid Izakaya einen Namen. Nach etwa fünf Jahren soll er sich allerdings verabschieden. Ob neue Projekte in der Pipeline sind? Noch darf man nichts verraten, wir halten euch aber – wie gewohnt – auch im neuen Jahr auf dem Laufenden.

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Um Jürgen Haberle vom Izakaya in München rankt sich die Gerüchteküche

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