Raus aus dem Keller: Grazer Kult-Lokal Miss Cho zieht aus
Die anstehenden Modernisierungen des Landhauskellers nimmt die Aiola-Gruppe zum Anlass, über das Konzept Miss Cho nachzudenken. Das 2018 eröffnete Restaurant hat sich über Jahre bewährt, jetzt aber sei es Zeit für eine neue Bühne.
Kellerromantik schön und gut – so ganz glücklich war man mit der Location nicht. Vor allem die bauliche Trennung zwischen Küche im Keller und Gastgarten in der Schmiedgasse sei nicht ideal gewesen.

Die anstehenden Modernisierungen des Landhauskellers nimmt die Aiola-Gruppe zum Anlass, über das Konzept Miss Cho nachzudenken. Das 2018 eröffnete Restaurant hat sich über Jahre bewährt, jetzt aber sei es Zeit für eine neue Bühne.
Kellerromantik schön und gut – so ganz glücklich war man mit der Location nicht. Vor allem die bauliche Trennung zwischen Küche im Keller und Gastgarten in der Schmiedgasse sei nicht ideal gewesen.

Deshalb das Vorhaben, die Liebhaber des panasiatischen Kultlokals erst einmal kurz schrecken könnte: Das Miss Cho wird es in dieser Form nicht mehr geben. Für immer müssen wir uns aber nicht verabschieden: Geplant ist ein Umzug auf die andere Straßenseite der Schmiedgasse. “Das Restaurant wird künftig in die Bar Amouro integriert”, erklärt deren Geschäftsführer Alex Knoll.
Dort bekam man bisher ganztags (Frühstück bis Dinner) Küche mit levantinischem Einschlag serviert, die dann durch die asiatischen Spezialitäten von Miss Cho ergänzt wird – mit einer Karte, die weiterhin eigenständig unter der Marke “Miss Cho” geführt wird.
Ein großer Vorteil des neuen Arrangements: “Miss Cho gewinnt an Sichtbarkeit und wird einem neuen Publikum zugänglich gemacht”, hofft Knoll.
Im vorderen Teil der Bar Amouro entsteht eine offene Küche, die von Sushikoch Furkan, der fünf Jahre Zuma-Erfahrung mitbringt, bespielt wird. Zum Opening am 9. März gibt es ein “Best of Miss Cho”, natürlich inklusive Klassikern wie Thunfischpizza und Spicy Double Tuna Roll.