Marriott-Hotel am Traunsee wird realisiert
Nach jahrelangen Diskussionen nimmt eines der größten Tourismusprojekte am Traunsee konkrete Formen an: Soravia will in Gmunden das Seeviertel realisieren – mit einem Marriott-Haus im 4-Sterne-Plus-Segment als touristischem Herzstück. Vorgesehen sind 110 Zimmer, gastronomische Angebote, Seminar- und Wellnessflächen sowie zusätzliche Nutzungen für Nahversorgung, Büros, Gesundheit und Freizeit. Das Investitionsvolumen liegt bei rund 170 Millionen Euro.
Nach jahrelangen Diskussionen nimmt eines der größten Tourismusprojekte am Traunsee konkrete Formen an: Soravia will in Gmunden das Seeviertel realisieren – mit einem Marriott-Haus im 4-Sterne-Plus-Segment als touristischem Herzstück. Vorgesehen sind 110 Zimmer, gastronomische Angebote, Seminar- und Wellnessflächen sowie zusätzliche Nutzungen für Nahversorgung, Büros, Gesundheit und Freizeit. Das Investitionsvolumen liegt bei rund 170 Millionen Euro.
Auf dem Areal des ehemaligen Seebahnhofs direkt am Traunseeufer soll ein neues Quartier entstehen. Für Gmunden ist das Haus vor allem touristisch relevant: Es bringt zusätzliche Kapazität im gehobenen Segment und kann neben Urlaubsgästen auch Seminar- und Veranstaltungsgeschäft in die Region holen.
Neben dem Hotel sind im Seeviertel auch rund 90 Wohnungen vorgesehen. Für den Betrieb besonders spannend ist die Einbettung in ein gemischt genutztes Umfeld: Gäste sollen künftig nicht nur ein Haus am See vorfinden, sondern auch Gastronomie, Geschäftsflächen, Aufenthaltsbereiche und eine öffentliche Promenade. Diese soll die Schiffslände mit dem Park beim früheren Seebahnhof verbinden.
DAS GMUNDNER als Marriott-Haus
Auf der Projektseite der Seeresidenz Gmunden wird das angebundene Hotel als „Das Gmundner“ beschrieben – ein 4-Sterne-Plus-Haus und Mitglied der Marriott Collection. Auch Services für die angrenzenden Wohnungen sollen Teil des Konzepts sein. Damit verbindet das Vorhaben Hotellerie, Wohnen und Standortentwicklung am Traunsee.
Die Bauvorbereitungen laufen laut Soravia bereits. Der Baustart ist für Frühsommer 2027 geplant, der Vertrieb der Wohnungen soll noch im Sommer 2026 beginnen. In den vergangenen Jahren wurde das Vorhaben mehrfach diskutiert und überarbeitet – unter anderem mit Blick auf ökologische Aspekte, öffentliche Freiräume und die Einbindung in das Orts- und Landschaftsbild.
