Junge Wilde haben Appetit auf pures Adrenalin

Europas härtester Kreativkochwettbewerb geht in die nächste Runde!
März 5, 2026 | Text: Redaktion | Photos: Julia Lospichler, beigestellt

Die Jungen Wilden steigen wieder in den Ring – und zeigen bei Europas härtestem Kreativkochwettbewerb, wie man Althergebrachtes radikal hinterfragt und damit den Grundstein für die Küche von morgen legt.

Junge Wilde
Die Jungen wilden sind wieder hungrig!

Die Ruhe trügt: Tausende Bewerber zum „Junge Wilde“-Wettbewerb wetzen ihre Messer, hecken kühne Rezepturen aus und wissen: Wenn es einen Ort gibt, wo ihre virtuose Radikalität die richtige Bühne bekommt, dann in Europas kreativstem Kochring. Wo sonst entfalten neue Geschmackskombinationen eine ähnliche Schlagkraft?

Vor rund 20 Jahren haben Rolling Pin-Gründer Jürgen Pichler und sein Freund Stefan Marquard diesen Wettbewerb ins Leben gerufen – mit einer klaren Mission: das Kochhandwerk so unkonventionell zu denken, wie es in der Geschichte immer wieder andere „Junge Wilde“-Bewegungen in Kunst oder Wissenschaft vorgemacht haben. Die Bühne gehört jungen Köchinnen und Köchen unter 30, die hier ihre Kreativität voll ausleben können. Denn nur wer alte Muster hinter sich lässt, kann wirklich Neues schaffen.

Ein zentraler Bestandteil dafür ist der Warenkorb

Er fordert die Teilnehmer heraus, sich mit ungewöhnlichen Aromenwelten auseinanderzusetzen. Dabei geht es nicht um Effekthascherei. Vielmehr soll er den Köchinnen und Köchen zeigen, wie sich die Gastronomie in Zukunft entwickeln könnte. Dabei wird deutlich, dass Gäste heute zunehmend nach Besonderem suchen – nach Momenten, die überraschen, begeistern und im Gedächtnis bleiben. Kein Wunder also, dass der diesjährige Warenkorb wieder einiges zu bieten hat. Diesmal enthält er zwölf außergewöhnliche Produkte und Techniken, die im jeweils vorgeschriebenen Gang eingesetzt werden müssen. Wie genau, bleibt den Teilnehmern überlassen – nur die Hauptzutat oder -technik muss klar erkennbar sein. Werfen wir also einen Blick darauf, was die Vorfinalisten erwartet.

Mit Flügeln abheben

Fackeln wir nicht lange: Schon die Vorspeise soll ein mutiges Ausrufezeichen setzen – und zwar mit der Bio-Poularde von Transgourmet Deutschland. Warum Geflügel in der Spitzengastronomie weiterhin sträflich vernachlässigt wird, ist umso weniger verständlich, als dass etwa Hühnerfleisch eine der wenigen Fleischarten ist, die in unseren Breiten – Fleischkrise hin oder her – immer öfter konsumiert wird.

Kein Wunder: Es ist fettarm, in ausreichend regionaler Bio-Qualität vorhanden – und vielfältig interpretierbar. Die Bio-Poularde punktet außerdem im Vergleich zum klassischen Hendl dank längerer Mastzeit mit einem besonders zarten, saftigen Fleisch. Ganz klar: Dieser Happen birgt viel Potenzial, um dem Menü Flügel zu verleihen.

Die Hauptzutat für den zweiten Gang mag bodenständiger scheinen, doch der Anspruch ist mindestens genauso hoch wie bei der Hauptspeise: Es gilt, mit Pasta zu punkten! Zur Auswahl stehen zwei Arten: die Al Bronzo Linguine oder die Al Bronzo Mezzi Rigatoni – beide von Barilla. Wichtig: Die Pasta muss dabei sicht- und schmeckbar im Mittelpunkt stehen, und die Sauce oder die Begleitkomponente muss aus Fonds, Reduktionen oder Brühen der anderen Produkte – etwa Fisch- und Geflügelreste – hergestellt werden.

Apropos Sauce, ihr könnte bei diesem Gericht eine besonders relevante Rolle zukommen, denn die Al Bronzo-­Reihe von Barilla bietet sich genau dafür an. Dank des speziellen Bronzeverfahrens erhält die Pasta eine besonders raue Oberfläche – auf der jede Sauce ideal haftet. Die robuste Textur der Barilla Al Bronzo-­Pasta harmoniert perfekt mit Hitze und langen Garzeiten. Sie eignet sich dadurch ideal für anspruchsvolle Küchenprozesse und bleibt dabei erstaunlich bissfest und formtreu. Instagrammable Pasta-­Fine-Dine? Wir sind gespannt.

Vanille in dessertfreier Zone

Kommen wir zur Hauptspeise. Und sagen wir, wie’s ist: Ganz gleich, wie gestresst oder überfordert die Teilnehmer beim Kochen sein werden, das Mitleid der Jury wird sich wohl in Grenzen halten, denn: Wer mit solchen Produkten wettkochen darf, hat schon gewonnen. Zur Verdeutlichung: Es gibt Steinbutt von Frischeparadies, Korean BBQ Rub von Hela – und die ganze Tonkabohne von Transgourmet Premium Deutschland.

Die Vorgabe? Einfach machen! Das Spiel mit Kontrasten und unterschiedlichen Texturen drängt sich bei diesem Warenkorb förmlich auf: Neben der milden Nussigkeit des Steinbutts gilt es, den BBQ-Rub aus getrocknetem Kimchi und die exotischen Vanille- und Bitternoten der Tonkabohne auszutarieren. Es ist ein Gang, bei dem sich zeigen wird, wer seine individuelle Handschrift am geschliffensten auf die Teller bringt. Der „Junge Wilde“-Wettbewerb wäre nicht, was er heute ist, würden die erwähnten Vanillenoten im Dessert vorgegeben sein. Die schmeichelnde Schote hat im klassischen Dessertverständnis ja bereits ihren gebührenden Platz – und soll gerade deswegen einmal im Hauptgang zur Geltung kommen.

Für den (mehr oder weniger) süßen Abschluss hingegen will der Warenkorb der Kreativität der Teilnehmer noch einmal ordentlich auf den Zahn fühlen, oder anders gesagt: sich auf die inneren Werte des Kochens besinnen. Konkret: Als Nachtisch gibt’s frische, deutsche Kalbsleber von Transgourmet Quality Deutschland – und Philadelphia Klassisch Doppelrahmstufe. Ob das wirklich süß sein muss? Natürlich nicht! Nachdenken, austoben, abschmecken – und damit die Jury begeistern, lautet die Devise.

Weil die Jungen die besten Fragen stellen

Was sich die Vorfinalisten mit diesem Warenkorb alles einfallen lassen, erfahren wir am 13. April in Augsburg im Rahmen der Transgourmet #essenz Flagship Messe. Dort werden außerdem folgende zusätzliche Regeln gelten: Jeder Teilnehmer wird einmal den iVario 2-XS von Rational einsetzen, seine Gerichte auf Tellern von frankl24 anrichten und die Messerserie 1905 von Friedr. Dick benutzen müssen; plus: Ein weiteres Gewürz von Hela wird noch verpflichtend sein, aber dazu verraten wir noch nichts Genaueres.

Und weil gut kochen und gut aussehen ja kein Widerspruch sind, präsentieren sich unsere Jungen Wilden in den Kochjacken von Le Nouveau Chef. Das große Finale geht dann am 9. Juni 2026 auf der Rolling Pin.Convention Austria in der Messe Graz über die Bühne, wo Transgourmet Österreich den Warenkorb dann noch einmal erweitern wird. Den Gewinner erwartet wie immer eine Stage bei einem der besten Restaurants der Welt, wo sich ein internationaler Top-Chef intensiv mit ihm und seinem Können beschäftigt. Und wie gewohnt ziert der oder die Gewinner das Rolling Pin-Cover – und inspiriert damit nicht nur die nächste Generation, sondern auch all jene, die über die Jahre verlernt haben, gewohnte Wege zu hinterfragen – und etwas wirklich Neues auszuprobieren.

Junge Wilde

Vor 20 Jahren von Rolling Pin-Founder Jürgen Pichler und seinem Freund Stefan Marquard ins Leben gerufen, verfolgen die Jungen Wilden ein Ziel: das Kochhandwerk radikal neu zu denken, so wie es andere „Junge Wilde“-Bewegungen in der Physik oder Malerei geschafft haben. Junge Köche unter 30 erhalten eine Bühne, um ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Das Vorfinale findet am 13. April in Augsburg auf der Transgourmet #essenz Flagship Messe statt, das große Finale steigt am 9. Juni auf der Rolling Pin.Convention in der Messe Graz.

Mehr über die Jungen Wilden erfährst du hier!

 

Die Jungen Wilden steigen wieder in den Ring – und zeigen bei Europas härtestem Kreativkochwettbewerb, wie man Althergebrachtes radikal hinterfragt und damit den Grundstein für die Küche von morgen legt.

Junge Wilde
Die Jungen wilden sind wieder hungrig!

Die Ruhe trügt: Tausende Bewerber zum „Junge Wilde“-Wettbewerb wetzen ihre Messer, hecken kühne Rezepturen aus und wissen: Wenn es einen Ort gibt, wo ihre virtuose Radikalität die richtige Bühne bekommt, dann in Europas kreativstem Kochring. Wo sonst entfalten neue Geschmackskombinationen eine ähnliche Schlagkraft?

Vor rund 20 Jahren haben Rolling Pin-Gründer Jürgen Pichler und sein Freund Stefan Marquard diesen Wettbewerb ins Leben gerufen – mit einer klaren Mission: das Kochhandwerk so unkonventionell zu denken, wie es in der Geschichte immer wieder andere „Junge Wilde“-Bewegungen in Kunst oder Wissenschaft vorgemacht haben. Die Bühne gehört jungen Köchinnen und Köchen unter 30, die hier ihre Kreativität voll ausleben können. Denn nur wer alte Muster hinter sich lässt, kann wirklich Neues schaffen.

Ein zentraler Bestandteil dafür ist der Warenkorb

Er fordert die Teilnehmer heraus, sich mit ungewöhnlichen Aromenwelten auseinanderzusetzen. Dabei geht es nicht um Effekthascherei. Vielmehr soll er den Köchinnen und Köchen zeigen, wie sich die Gastronomie in Zukunft entwickeln könnte. Dabei wird deutlich, dass Gäste heute zunehmend nach Besonderem suchen – nach Momenten, die überraschen, begeistern und im Gedächtnis bleiben. Kein Wunder also, dass der diesjährige Warenkorb wieder einiges zu bieten hat. Diesmal enthält er zwölf außergewöhnliche Produkte und Techniken, die im jeweils vorgeschriebenen Gang eingesetzt werden müssen. Wie genau, bleibt den Teilnehmern überlassen – nur die Hauptzutat oder -technik muss klar erkennbar sein. Werfen wir also einen Blick darauf, was die Vorfinalisten erwartet.

Mit Flügeln abheben

Fackeln wir nicht lange: Schon die Vorspeise soll ein mutiges Ausrufezeichen setzen – und zwar mit der Bio-Poularde von Transgourmet Deutschland. Warum Geflügel in der Spitzengastronomie weiterhin sträflich vernachlässigt wird, ist umso weniger verständlich, als dass etwa Hühnerfleisch eine der wenigen Fleischarten ist, die in unseren Breiten – Fleischkrise hin oder her – immer öfter konsumiert wird.

Kein Wunder: Es ist fettarm, in ausreichend regionaler Bio-Qualität vorhanden – und vielfältig interpretierbar. Die Bio-Poularde punktet außerdem im Vergleich zum klassischen Hendl dank längerer Mastzeit mit einem besonders zarten, saftigen Fleisch. Ganz klar: Dieser Happen birgt viel Potenzial, um dem Menü Flügel zu verleihen.

Die Hauptzutat für den zweiten Gang mag bodenständiger scheinen, doch der Anspruch ist mindestens genauso hoch wie bei der Hauptspeise: Es gilt, mit Pasta zu punkten! Zur Auswahl stehen zwei Arten: die Al Bronzo Linguine oder die Al Bronzo Mezzi Rigatoni – beide von Barilla. Wichtig: Die Pasta muss dabei sicht- und schmeckbar im Mittelpunkt stehen, und die Sauce oder die Begleitkomponente muss aus Fonds, Reduktionen oder Brühen der anderen Produkte – etwa Fisch- und Geflügelreste – hergestellt werden.

Apropos Sauce, ihr könnte bei diesem Gericht eine besonders relevante Rolle zukommen, denn die Al Bronzo-­Reihe von Barilla bietet sich genau dafür an. Dank des speziellen Bronzeverfahrens erhält die Pasta eine besonders raue Oberfläche – auf der jede Sauce ideal haftet. Die robuste Textur der Barilla Al Bronzo-­Pasta harmoniert perfekt mit Hitze und langen Garzeiten. Sie eignet sich dadurch ideal für anspruchsvolle Küchenprozesse und bleibt dabei erstaunlich bissfest und formtreu. Instagrammable Pasta-­Fine-Dine? Wir sind gespannt.

Vanille in dessertfreier Zone

Kommen wir zur Hauptspeise. Und sagen wir, wie’s ist: Ganz gleich, wie gestresst oder überfordert die Teilnehmer beim Kochen sein werden, das Mitleid der Jury wird sich wohl in Grenzen halten, denn: Wer mit solchen Produkten wettkochen darf, hat schon gewonnen. Zur Verdeutlichung: Es gibt Steinbutt von Frischeparadies, Korean BBQ Rub von Hela – und die ganze Tonkabohne von Transgourmet Premium Deutschland.

Die Vorgabe? Einfach machen! Das Spiel mit Kontrasten und unterschiedlichen Texturen drängt sich bei diesem Warenkorb förmlich auf: Neben der milden Nussigkeit des Steinbutts gilt es, den BBQ-Rub aus getrocknetem Kimchi und die exotischen Vanille- und Bitternoten der Tonkabohne auszutarieren. Es ist ein Gang, bei dem sich zeigen wird, wer seine individuelle Handschrift am geschliffensten auf die Teller bringt. Der „Junge Wilde“-Wettbewerb wäre nicht, was er heute ist, würden die erwähnten Vanillenoten im Dessert vorgegeben sein. Die schmeichelnde Schote hat im klassischen Dessertverständnis ja bereits ihren gebührenden Platz – und soll gerade deswegen einmal im Hauptgang zur Geltung kommen.

Für den (mehr oder weniger) süßen Abschluss hingegen will der Warenkorb der Kreativität der Teilnehmer noch einmal ordentlich auf den Zahn fühlen, oder anders gesagt: sich auf die inneren Werte des Kochens besinnen. Konkret: Als Nachtisch gibt’s frische, deutsche Kalbsleber von Transgourmet Quality Deutschland – und Philadelphia Klassisch Doppelrahmstufe. Ob das wirklich süß sein muss? Natürlich nicht! Nachdenken, austoben, abschmecken – und damit die Jury begeistern, lautet die Devise.

Weil die Jungen die besten Fragen stellen

Was sich die Vorfinalisten mit diesem Warenkorb alles einfallen lassen, erfahren wir am 13. April in Augsburg im Rahmen der Transgourmet #essenz Flagship Messe. Dort werden außerdem folgende zusätzliche Regeln gelten: Jeder Teilnehmer wird einmal den iVario 2-XS von Rational einsetzen, seine Gerichte auf Tellern von frankl24 anrichten und die Messerserie 1905 von Friedr. Dick benutzen müssen; plus: Ein weiteres Gewürz von Hela wird noch verpflichtend sein, aber dazu verraten wir noch nichts Genaueres.

Und weil gut kochen und gut aussehen ja kein Widerspruch sind, präsentieren sich unsere Jungen Wilden in den Kochjacken von Le Nouveau Chef. Das große Finale geht dann am 9. Juni 2026 auf der Rolling Pin.Convention Austria in der Messe Graz über die Bühne, wo Transgourmet Österreich den Warenkorb dann noch einmal erweitern wird. Den Gewinner erwartet wie immer eine Stage bei einem der besten Restaurants der Welt, wo sich ein internationaler Top-Chef intensiv mit ihm und seinem Können beschäftigt. Und wie gewohnt ziert der oder die Gewinner das Rolling Pin-Cover – und inspiriert damit nicht nur die nächste Generation, sondern auch all jene, die über die Jahre verlernt haben, gewohnte Wege zu hinterfragen – und etwas wirklich Neues auszuprobieren.

Junge Wilde

Vor 20 Jahren von Rolling Pin-Founder Jürgen Pichler und seinem Freund Stefan Marquard ins Leben gerufen, verfolgen die Jungen Wilden ein Ziel: das Kochhandwerk radikal neu zu denken, so wie es andere „Junge Wilde“-Bewegungen in der Physik oder Malerei geschafft haben. Junge Köche unter 30 erhalten eine Bühne, um ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Das Vorfinale findet am 13. April in Augsburg auf der Transgourmet #essenz Flagship Messe statt, das große Finale steigt am 9. Juni auf der Rolling Pin.Convention in der Messe Graz.

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