Inspiration: Old Quarter in Wien

Es lebe das franko-vietnamesische Baguette: Im Wiener Eatery Old Quarter gehen richtig geniale Bánh mìs über den Tresen.
September 21, 2017 | Text: Katharina Raue | Fotos: Christoph Hofbauer, Manuel Peric

Vietnam ist mehr als Pho

Streetfood boomt und asiatisch ist auch schon ganz lange hip. Aber deswegen die siebzehnte Pho-Suppe-Bude in Wien aufzumachen, das lag Phung van Nam fern. Der ehemalige Barchef des 25hours Hotels spezialisierte sich lieber auf französische Baguettes mit vietnamesischer Füllung.

Das Brötchen ist eine Eigenmischung mit einem Anteil an Reismehl, das erst nach langer Tüftelei mit einem türkischen Bäcker in Produktion ging. Wie das zusammenpasst? Ganz einfach: Des Franzosen liebstes Gebäck brachte er auch zu seinen Kolonien – und Vietnam war eine davon.

Somit vereint das bánh mì die beliebtesten Elemente beider Nationen. Zwischen den Brothälften findet man viele traditionell vietnamesische Aromen, gerne Fleisch und Fisch, eingelegtes Gemüse, hausgemachte Saucen, feine exotische Gewürze und Kräuter.

Aber es wäre nicht ein findiger Gastronom, würde es die vietnamesische Baguettespezialität nicht auch in vegetarisch und vegan geben.

Konzept

Spezialisierung auf bánh mì, ein franko-vietnamesisches Baguette mit unterschiedlichen Füllungen.

Speisen und Getränke

Basis-bánh-mì, das individuell mit Fleisch, Fisch oder vegetarisch gepimpt wird. Getränke ähnlich außergewöhnlich und individuell.

www.oldquarter.at

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