KiMiKa, New York

Japanisch-italienische Klassiker werden zu einzelnen Fusionsgerichten gemergt, und das alles in schlichtem, nordisch angehauchtem Ambiente, das den Fokus auf die Gerichte legt.
Juni 17, 2021 | Fotos: Evan Sung

Fusion mal anders

New York, USA Wer das Kimika in New York betritt, der wird Zeuge von der Widerstandsfähigkeit der Gastronomie. Im vergangenen Jahr, mitten in der Coronakrise, eröffnete der neue Kulinarik-Hotspot in Manhattan.

Und zeigt seinen Gästen auf: Auf die Sehnsucht nach horizonterweiternden Kulinarik-Erfahrungen braucht man auch in Zeiten eingeschränkter Reisefreiheit nicht verzichten. Im Gegenteil.

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Denn was im Kimika aufgetischt wird, ist nicht nur horizont-, sondern geradezu bewusstseinserweiternd. Japanisch-italienisch könnte man die Küchenlinie nennen.

Gerichte wie Reiskuchen-Lasagne, Spaghetti mit Mentaiko – also dem Rogen des Pazifischen Pollacks – und Bottarga oder die traditionellen Mochi-Reiskuchen mit Nutella zeigen: Die große, weite Welt der Kreativ-Gastronomie ist, wie die Küchenchefin Christine Lau beweist, lebendig wie eh und je – und wir alle haben diese große, weite Welt noch lange nicht ausgekostet.

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Konzept

Japanisch-italienische Klassiker werden zu einzelnen Fusionsgerichten gemergt, und das alles in schlichtem, nordisch angehauchtem Ambiente, das den Fokus auf die Gerichte legt.

Speisen und Getränke

Reiskuchen-Lasagne, Spaghetti mit Mentaiko und Bottarga oder die traditionellen Mochi-Reiskuchen mit Nutella zeigen: Japan und Italien verstehen sich prächtig.

www.kimikanyc.com

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