AKI eröffnet erste eigene Kaviarbar in Berlin

Das Hamburger Traditionsunternehmen Altonaer Kaviar Import Haus ist unaufhaltbar auf Expansionskurs und eröffnet eine Fine-Snacking-Bar in der Hauptstadt.
Oktober 12, 2021 | Fotos: Altonaer Kaviar Import

Die Menükarte steht, die elegant geschwungene Bar bietet Platz für 20 Gäste. Das Team um AKI-Inhaber & Geschäftsführer Markus Rüsch hat Fahrt aufgenommen, um das in dritter Generation geführte Kaviarhaus als Destination für lässigen Kaviar-Genuss zu etablieren: mit eigener Fine-Snacking-Bar im Food Department des KaDeWe. Ende November eröffnet hier das „PEARLOSSOL“ seine Pforten.

Lotte-Handgriff
Die Menükarte steht. Eines der Highlights: „Lotte du Petit Bateau“ an der Gräte gebraten mit jungen Erbsen, Austern-Beurre-blanc & Black Selection-Kaviar

Die Menükarte steht, die elegant geschwungene Bar bietet Platz für 20 Gäste. Das Team um AKI-Inhaber & Geschäftsführer Markus Rüsch hat Fahrt aufgenommen, um das in dritter Generation geführte Kaviarhaus als Destination für lässigen Kaviar-Genuss zu etablieren: mit eigener Fine-Snacking-Bar im Food Department des KaDeWe. Ende November eröffnet hier das „PEARLOSSOL“ seine Pforten.

Lotte-Handgriff
Die Menükarte steht. Eines der Highlights: „Lotte du Petit Bateau“ an der Gräte gebraten mit jungen Erbsen, Austern-Beurre-blanc & Black Selection-Kaviar

Im Kaviarhandel ist das Hamburger Traditionsunternehmen längst eine bekannte Größe. Seit Gründungsjahr 1925 in Altona zuhause und noch immer wird hier der Kaviar von Hand selektiert und dann weltweit verschickt.

„Mit unserer Kaviarbar möchten wir jetzt noch viel mehr Menschen für eine der schönsten Delikatessen der Welt begeistern“, so Rüsch. „Kaviar muss weg von den Klischees, man soll ihn ganz zwanglos genießen können. Wer mag, trinkt Champagner dazu. Bier geht genauso gut.“ Heute wird Kaviar eben wieder mehr und mehr als wunderbares Lebensmittel wahrgenommen, weniger als Prestigeobjekt.

Eine Prise Kaviar

Onsen-Tamago
Küchenchef Stephan Krogmann kreiert kleine Teller-Schätze mit dem schwarzen Gold: „Onsen-Tamago“ – sanft gegartes Demeter-Ei, Jamón Ibérico, Creme von Sellerie mit Nussbutter & Heide-Forellenkaviar

Als Küchenkreativchef wurde Sternekoch Stephan Krogmann an Bord geholt. Nach dem Motto „Lass das Salz weg, nimm Kaviar“ hat er kleine Teller-Schätze mit Kaviar kreiert und setzt dabei voll auf dessen einzigartige Geschmacksvielfalt als Gewürz. Und wie es sich für eine echte Kaviarbar gehört, gibt es hier Kaviar in jedem Gericht. Von buttrigem Beluga über den nussig-eleganten Ossetra bis zum kräftig-jodigen Kaviar vom Sibirischen Stör.

Darüber hinaus gilt: Es muss nicht immer Stör sein. Auch der Rogen von Forelle, Saibling, Lachs oder Hecht wird serviert. Wer den Genuss verlängern will, kann sich eine gute „Büchse“ seines AKI Lieblingskaviars auch mit nach Hause nehmen.

aki-caviar.de

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