Aus für OhJulia-Restaurant

Das italienische Restaurant von Marc Uebelherr verabschiedet sich aus Stuttgart. Doch es ist nicht das Ende für "la dolce vita" im Breuninger Dorotheen Quartier.
April 3, 2024 | Photos: Shutterstock

Ciao Bella: Der OhJulia-Standort in Stuttgart von Marc Uebelherr ist Vergangenheit. Der erfolgreiche Gastronom hat das Ende der Expansion angekündigt. 

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Statt italienisch gibt es nun italienisch in den Stuttgarter Restaurantflächen. 

Ciao Bella: Der OhJulia-Standort in Stuttgart von Marc Uebelherr ist Vergangenheit. Der erfolgreiche Gastronom hat das Ende der Expansion angekündigt. 

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Statt italienisch gibt es nun italienisch in den Stuttgarter Restaurantflächen. 

Doch es ist nicht das Ende für Pizzafans: Die Gustoso Gruppe hat mit ihrer Marke „60 seconds to napoli“ die Restaurantflächen im Breuninger Dorotheen Quartier übernommen. 

Marc Uebelherr betreibt künftig nur noch ein OhJulia-Restaurant in München. Die übrigen Standorte der Marke in Mannheim, Butjadingen, Waren sowie Stuttgart hat der Unternehmer bereits vor längerer Zeit abgegeben, wie auch seine anderen Engagements, darunter die Kaffeerösterei RöstWerk. 

„Die zahlreichen Spezialisten im deutschen Markt sind für die wachsenden Anforderungen der Expansion in einem schwierigen Umfeld einfach besser aufgestellt. Deswegen ist es ein logischer Schritt, die notwendigen Entscheidungen zu treffen und mich von OhJulia und den damit einhergehenden Expansionsplänen zu verabschieden”, so Uebelherr.

Der Gastronom leitet außerdem die Schreiberei in München und den Strand-Club Cone Club, von dem es ein Exemplar auf Sardinien gibt. Daneben will sich der Unternehmer auf sein Engagement aus Präsident des Leaders Clubs in Deutschland konzentrieren.

Über die Gustoso Gruppe 

Die Gustoso-Gruppe hatte erst im letzten Jahr eine Mehrheitsbeteiligung an dem neapolitanischem Pizza-Konzept „60 seconds to napoli“ erworben. Zur Gruppe gehören sieben wachsende Gastronomie-Marken.

2019 eröffnete in Dortmund die erste „60 seconds to napoli“-Pizzeria, mittlerweile sind es zehn Restaurants deutschlandweit mit einem Jahresumsatz von knapp 20 Millionen Euro.

Die Idee für die beliebte Pizzeria entstand bei den Gründern während eines Italienurlaubs. Um einen Teil der Pizzahauptstadt Neapel Neapel nach Deutschland zu bringen, eröffneten sie 2019 in Dortmund ihre erste authentische, italienische Pizzeria.

 

 

 
 
 
 
 
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72 Stunden Teigruhe und nur 60 Sekunden Backzeit bei 485 Grad, das zeichnet die neapolitanische Spezialität aus.

„60 seconds to napoli“ soll durch die Beteiligung mit der Gustoso Gruppe sein Wachstum ausbauen und sich am Markt etablieren.

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