Island: die Insel der Seligen

Durch die stark gesunkenen Neuinfektionszahlen sind die Corona-Maßnahmen auf der Nordatlantik-Insel weiter gelockert worden. Restaurants haben ab heute bis 23 Uhr geöffnet.
Februar 24, 2021 | Fotos: Shutterstock

Die Kombination aus der niedrigen Bevölkerungsdichte und einer frühen Umsetzung einer Teststrategie dürfte der Grund für die niedrigen Infektionszahlen in Island sein. Es sind die niedrigsten im gesamten Europäischen Wirtschaftsraum. Neuinfektionen werden seit einiger Zeit nur mehr bei Einreisenden registriert. Darum gab es Mitte Februar die große Öffnung: Fitnesscenter, Bäder und Lokale mit Alkoholausschank sind wieder zugänglich. Besuchergrenzen bei Veranstaltungen und Öffnungszeiten wurden jetzt noch weiter ausgedehnt.

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Island spielte von Anfang an eine Vorreiterrolle in der Pandemiebekämpfung. Seit Herbst sanken die Infektionszahlen kontinuierlich

Die Kombination aus der niedrigen Bevölkerungsdichte und einer frühen Umsetzung einer Teststrategie dürfte der Grund für die niedrigen Infektionszahlen in Island sein. Es sind die niedrigsten im gesamten Europäischen Wirtschaftsraum. Neuinfektionen werden seit einiger Zeit nur mehr bei Einreisenden registriert. Darum gab es Mitte Februar die große Öffnung: Fitnesscenter, Bäder und Lokale mit Alkoholausschank sind wieder zugänglich. Besuchergrenzen bei Veranstaltungen und Öffnungszeiten wurden jetzt noch weiter ausgedehnt.

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Island spielte von Anfang an eine Vorreiterrolle in der Pandemiebekämpfung. Seit Herbst sanken die Infektionszahlen kontinuierlich

Restaurants und Bars bis 23 Uhr offen

Bis zu 200 Zuschauer dürfen jetzt wieder bei Sport- und Kulturveranstaltungen wie Kino oder Theater dabeisein; vorausgesetzt, der Sicherheitsabstand von einem Meter zwischen Sitzplätzen kann eingehalten werden. Für Restaurants und Bars galt seit der Wiederöffnung bisher eine Sperrstunde um 20 Uhr. Diese ist jetzt auf 23 Uhr verlegt worden. Und Personen dürfen sich wieder in Gruppen von maximal 50 versammeln.

Zahlen zu gut – Beschränkungen bleiben noch

Dass die Beschränkungen zwar gelockert wurden, aber immer noch aufrechtbleiben, liegt an den Lieferengpässen von Impfstoff.

Dabei hätte der Inselstaat fast einen Deal mit den Pharmaunternehmen Biontech und Pfizer ausgehandelt. Im Gegenzug für die Lieferung von 500.000 Impfdosen hätte das Land eine umfassende Studie zur Herdenimmunität ermöglicht. Laut einem Bericht des Fachmediums Fortune ist der Deal jetzt aber geplatzt. Ironischerweise, weil die Infektionszahlen des Landes zu niedrig sind: die Studie hätte keine aussagekräftigen Erkenntnisse über Herdenimmunität produziert. Zu gut hat Island die Ausbreitung des Virus auch ohne Impfungen im Griff.

Einreisende auf die Insel müssen sich übrigens testen lassen und in eine fünf bis sechs Tage lange Quarantäne.

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