Ihr Lebenslauf im Härtetest: Die Checkliste

Das Einmaleins der Bewerbung – wer beim Lebenslauf patzt, landet vorzeitig im Aus. 10 ultimative Regeln: Was Sie tun sollen. Und was Sie nicht tun dürfen!
November 13, 2015

Fotos: Shutterstock, beigestellt

ein edler KugelschreiberOft sind es nur ein paar Sekunden, die über Gedeih oder Verderb entscheiden. Personaler sichten tagtäglich Hunderte Bewerbungen – ein ultimativer Härtetest für jeden Lebenslauf. Und noch immer werden einfachste Regeln nicht beachtet, herrscht unter Bewerbern höchste Verwirrung im Datendschungel. Wir machen Sie fit für die Schaltstellen der Jobvergabe.

Die tabellarische Form und die blockweise Gliederung sollten mittlerweile selbstverständlich sein und einem schnellen Überblick dienen. Rechtschreibfehler und Nachlässigkeit in der Formulierung zeugen von mangelnder Sorgfalt und nerven. Nehmen Sie sich daher die nötige Zeit, lassen Sie den Text korrekturlesen. Beschränken Sie sich auf zwei Seiten – Jobeinsteiger fassen sich knapp, Lebensläufe von Routiniers dürfen ein wenig ausführlicher sein.

In der übersichtlichen Auflistung folgen den persönlichen Daten…

Fotos: Shutterstock, beigestellt

ein edler KugelschreiberOft sind es nur ein paar Sekunden, die über Gedeih oder Verderb entscheiden. Personaler sichten tagtäglich Hunderte Bewerbungen – ein ultimativer Härtetest für jeden Lebenslauf. Und noch immer werden einfachste Regeln nicht beachtet, herrscht unter Bewerbern höchste Verwirrung im Datendschungel. Wir machen Sie fit für die Schaltstellen der Jobvergabe.

Die tabellarische Form und die blockweise Gliederung sollten mittlerweile selbstverständlich sein und einem schnellen Überblick dienen. Rechtschreibfehler und Nachlässigkeit in der Formulierung zeugen von mangelnder Sorgfalt und nerven. Nehmen Sie sich daher die nötige Zeit, lassen Sie den Text korrekturlesen. Beschränken Sie sich auf zwei Seiten – Jobeinsteiger fassen sich knapp, Lebensläufe von Routiniers dürfen ein wenig ausführlicher sein.

In der übersichtlichen Auflistung folgen den persönlichen Daten ...Der Lebenslauf im Härtecheck

… beruflicher Werdegang, Weiterbildung und Zusatzqualifikationen als übergeordnete Kategorien. Das Foto gehört in die rechte obere Ecke der ersten Seite des Lebenslaufs – Partybilder, zusammengeschnittene Privataufnahmen, Fotos im knappen Urlaubsoutfit oder ein unruhiger Hintergrund haben hier nichts verloren. Ein seriöses Outfit, eine neutrale Umgebung, ein sympathischer Gesichtsausdruck sind gefragt – die Investition in einen professionellen Fotografen lohnt sich.

Die Auflistung beginnt mit den persönlichen Daten und birgt sofort die ersten Fehlerquellen. Vergessen Sie nie Ihre Kontaktdaten, geben Sie eine Mobiltelefonnummer an. Die Erreichbarkeit könnte im Auswahlverfahren eine entscheidende Rolle spielen. Eine E-Mail-Adresse gehört zum Standard, achten Sie aber auf Seriosität. Sie enthält Vorname und Nachname, das genügt. Sexy­hexy oder MisterLove sind fehl am Platz.

Unter dem Rubrikentitel „Ausbildung“ finden sich Ihre schulischen Stationen mit Zeitangaben (Wehrdienst nicht vergessen!). Freifächer oder besondere Vorlieben interessieren niemanden.
Besondere Aufmerksamkeit verdient der Punkt Berufserfahrung, schließlich ist Ihre Praxis die Eintrittskarte ins Unternehmen. Beginnen Sie mit der aktuellsten Stelle, enden Sie mit der ältesten. Achten Sie darauf, dass der Lebenslauf upgedatet ist und nicht schon im vergangenen Jahr endet! Eine zeitliche Angabe mit Monat und Jahreszahl ist unerlässlich. Dazu kommt die Anführung der exakten Position und des Betriebes inklusive Ort. Hotels zur Post gibt es wie Sand am Meer.

Extra Pluspunkt: Auszeichnungen des Hotels oder Restaurants (Sterne, Hauben etc.), die Nennung der Homepage und eine kurze Ausführung zu Ihrem Aufgabengebiet. Achten Sie bei den Angaben auf Vollständigkeit, denn zeitliche Lücken von mehr als zwei Monaten sorgen für Spekulationen und beflügeln die Fantasie von Personalentscheidern.

Geben Sie unter „Zusatzqualifikationen“ jobrelevante Fortbildungen und Seminare an. PC-Kenntnisse sollen konkretisiert sein – für den Arbeitgeber ist von Interesse, mit welchen Reservierungssystemen eine Rezeptionistin gearbeitet hat. Schließen Sie den Lebenslauf mit Unterschrift, Ort und aktuellem Datum – schließlich wollen Sie vor Ihrem neuen Chef nicht alt aussehen.

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