Diese drei Talente stürmen ins Junge-Wilde-Finale 2026
Beim Vorfinale des radikalsten Kreativ-Kochwettbewerbs Europas wurde heute nicht gekocht, sondern geliefert. Aus unzähligen Bewerbungen hatten es nur die besten sechs nach Augsburg geschafft. Jetzt ist klar, welche drei Nachwuchstalente sich mit Nervenstärke, Präzision und maximaler Kreativität das Ticket fürs große Finale am 9. Juni 2026 auf der Rolling Pin.Convention in Graz gesichert haben. Falls du nicht live dabei warst: Eindrücke davon, wie heiß es im Vorfinale zuging, siehst du natürlich bei uns auf Instagram.
Dass dabei wirklich nur die Besten der Besten durchkommen, dafür sorgte eine Jury mit maximaler Wucht: Nina Meyer (Küchenchefin im Bio-Berghotel Ifenblick und ausgezeichnete BioSpitzenköchin), Markus Grein (bekannt aus der deutschen Event-Catering-Spitzenszene), Ralf Jakumeit (Kopf der Rocking Chefs und bekannt aus TV- und Liveshows), Christoph Fürnschuß (amtierender Junger Wilder 2025 mit Stationen in den besten Häusern der Welt), Simon Lang (Executive Chef des mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten Sartory in Augsburg) und Hendrik Ketter (kreativer Kopf hinter dem Nose & Belly in Augsburg).
Das sind die Finalisten
Beim Vorfinale des radikalsten Kreativ-Kochwettbewerbs Europas wurde heute nicht gekocht, sondern geliefert. Aus unzähligen Bewerbungen hatten es nur die besten sechs nach Augsburg geschafft. Jetzt ist klar, welche drei Nachwuchstalente sich mit Nervenstärke, Präzision und maximaler Kreativität das Ticket fürs große Finale am 9. Juni 2026 auf der Rolling Pin.Convention in Graz gesichert haben. Falls du nicht live dabei warst: Eindrücke davon, wie heiß es im Vorfinale zuging, siehst du natürlich bei uns auf Instagram.
Dass dabei wirklich nur die Besten der Besten durchkommen, dafür sorgte eine Jury mit maximaler Wucht: Nina Meyer (Küchenchefin im Bio-Berghotel Ifenblick und ausgezeichnete BioSpitzenköchin), Markus Grein (bekannt aus der deutschen Event-Catering-Spitzenszene), Ralf Jakumeit (Kopf der Rocking Chefs und bekannt aus TV- und Liveshows), Christoph Fürnschuß (amtierender Junger Wilder 2025 mit Stationen in den besten Häusern der Welt), Simon Lang (Executive Chef des mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten Sartory in Augsburg) und Hendrik Ketter (kreativer Kopf hinter dem Nose & Belly in Augsburg).
Das sind die Finalisten
Das sind die Finalisten
Sebastian Rumpf

Küchenchef im Chalet-N in Oberlech am Arlberg
Sebastian Rumpf hat sich vom Kochlehrling bis zum Küchenchef konsequent nach oben gearbeitet und dabei in starken Betrieben wichtige Erfahrung gesammelt. Eine prägende Station war der Hangar-7 in Salzburg, später folgte mit dem Boutique Hotel Aichinger am Attersee bereits die erste Küchenchef-Position. Heute steht er im Chalet-N in Oberlech am Arlberg am Herd. Auch seine Auszeichnungen sprechen für sich. Gault Millau (2 Hauben), Michelin (Bib Gourmand) und Rolling Pin (Top Chef) haben ihn bereits gewürdigt.
Dominik Tomschy

Souschef im Roots, Wolfsberg im Lavanttal
Dominik Tomschy steht für ehrliches Handwerk, saubere Technik und den Anspruch, sich ständig weiterzuentwickeln. Neben dem Kochen schlägt sein Herz auch fürs Backen, außerdem findet er in der Acrylmalerei einen kreativen Ausgleich. Und wenn er nicht in der Küche steht, dreht sich bei ihm vieles um Fußball: Direkt am Platz oder virtuell. Eine Kombination, die zeigt: Hier kommt jemand mit Fokus, Ehrgeiz und echter Leidenschaft.
Adrian Fruh

Küchenchef im Restaurant Malereck, Langenargen
Adrian Fruh hat sich früh in starken Küchen behauptet und längst gezeigt, dass er Verantwortung übernehmen kann. Nach mehreren Stationen in der Spitzengastronomie steht er seit 2025 als Küchenchef im Restaurant Malereck in Langenargen am Herd. Bei den Jungen Wilden will er jetzt zeigen, dass er nicht nur ein Team führen, sondern auch mit eigener Handschrift überzeugen kann. Im Vorfinale ist ihm das schon gelungen.
Seit 2005 geben Rolling Pin und Stefan Marquard mit Junge Wilde jungen Kochtalenten unter 30 die Bühne, auf der Karrieren gezündet werden. Das heutige Vorfinale hat einmal mehr gezeigt: Die Zukunft der Gastronomie ist nicht brav, sie ist laut, wild und unfassbar gut.
Ein riesiges Danke geht zum Schluss an alle Partner, die Junge Wilde 2026 möglich machen: