ORF-Großeinsatz: Die letzte Chance für Wirtshäuser

Das Wirtshaussterben ist kein Gerücht, sondern eine Tragödie in mehreren Akten. Doch statt stiller Trauerarbeit geht Kira Schinko im ORF zum Angriff über
Februar 23, 2026 | Text: Redaktion | Fotos: Shutterstock

Es ist ein Bild, das wehtut: Dunkle Fenster, verstaubte Stammtische und eine bleierne Stille, die ein ganzes Dorf lähmen kann. Doch Kira Schinko lässt das nicht gelten. In ihrer neuen Sendung „Aufsperren statt Zusperren“ zieht sie quer durch das Land, um für genau 24 Stunden das Unmögliche möglich zu machen: Licht an, Herdplatte auf volle Stufe und das Dorf zurück ins Wirtshaus bringen

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Das soziale Betriebssystem unserer Gesellschaft

Ein Wirtshaus ist kein reiner Verpflegungsbetrieb. Es ist der Ort, an dem die Demokratie erfunden wurde (oder zumindest bei einem Seidl diskutiert wird). Wenn der letzte Wirt zusperrt, verliert ein Ort seine Seele. Schinko zeigt uns, dass es sich lohnt, für diese Orte zu kämpfen. Nicht aus Nostalgie, sondern weil wir sie für unsere Zukunft brauchen.

Schinkos Mission ist mehr als eine sentimentale Reise in die Vergangenheit. Gemeinsam mit Branchen-Profis wie Haubenkoch Josef Floh oder Marie Rahofer-Reisetbauer legt die ORF-Wirtshausretterin den Finger in die Wunde: Warum finden wir keine Pächter mehr? Wie lässt sich das traditionelle Wirtshaus mit moderner Lebensplanung und radikalem Personalmangel vereinbaren?

Machen wir uns nichts vor

Ein Wirtshaus zu retten, ist ein Knochenjob. Wer glaubt, dass Tradition allein die Pacht zahlt, hat schon verloren. Kira Schinko zeigt im ORF aber eins ganz deutlich: Wenn der Ofen erst einmal aus ist, stirbt die Seele einer ganzen Region. „Aufsperren statt Zusperren“ beweist, dass es noch Pächter und Gäste gibt, die für das Wirtshaus brennen. Man muss sie nur endlich wieder zusammenbringen.

Es ist ein Bild, das wehtut: Dunkle Fenster, verstaubte Stammtische und eine bleierne Stille, die ein ganzes Dorf lähmen kann. Doch Kira Schinko lässt das nicht gelten. In ihrer neuen Sendung „Aufsperren statt Zusperren“ zieht sie quer durch das Land, um für genau 24 Stunden das Unmögliche möglich zu machen: Licht an, Herdplatte auf volle Stufe und das Dorf zurück ins Wirtshaus bringen

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Ein Wirtshaus ist kein reiner Verpflegungsbetrieb. Es ist der Ort, an dem die Demokratie erfunden wurde (oder zumindest bei einem Seidl diskutiert wird). Wenn der letzte Wirt zusperrt, verliert ein Ort seine Seele. Schinko zeigt uns, dass es sich lohnt, für diese Orte zu kämpfen. Nicht aus Nostalgie, sondern weil wir sie für unsere Zukunft brauchen.

Schinkos Mission ist mehr als eine sentimentale Reise in die Vergangenheit. Gemeinsam mit Branchen-Profis wie Haubenkoch Josef Floh oder Marie Rahofer-Reisetbauer legt die ORF-Wirtshausretterin den Finger in die Wunde: Warum finden wir keine Pächter mehr? Wie lässt sich das traditionelle Wirtshaus mit moderner Lebensplanung und radikalem Personalmangel vereinbaren?

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Ein Wirtshaus zu retten, ist ein Knochenjob. Wer glaubt, dass Tradition allein die Pacht zahlt, hat schon verloren. Kira Schinko zeigt im ORF aber eins ganz deutlich: Wenn der Ofen erst einmal aus ist, stirbt die Seele einer ganzen Region. „Aufsperren statt Zusperren“ beweist, dass es noch Pächter und Gäste gibt, die für das Wirtshaus brennen. Man muss sie nur endlich wieder zusammenbringen.

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