Weine des Monats

Welche Tropfen Fachleute momentan besonders empfehlen würden? Hier verraten Top-Sommeliers ihre Geheimtipps!
März 5, 2026 | Photos: Unleashed Studio/Kady Kirchmayr, Anantara, Pichler, Weingut Ziniel, Gut Schwedhelm

Kerstin Kolm, Wein&Co, Wien

Riesling Smaragd Ried Achleithen, 2013, Rudi Pichler, Wachau.

Die Ried Achleithen ist vielseitig, aber auch tiefgründig – steile süd-westliche Terrassenlagen, kühle Winde aus dem Waldviertel, dazu ein unvergleichlicher Boden: karger Gföhler Gneis, sandiger Feinboden und Amphibolit. Alte tiefwurzelnde Riesling-Rebstöcke sorgen für rauchige Mineralik im Glas. Pures Trinkvergnügen, ob solo oder zu Süßwasserfischen.

Klaus Lechner, Edvard, Wien

Chardonnay Haile, 2023, Andreas Ziniel, Burgenland, Österreich.

Kühle Interpretation eines Chardonnay aus der heißesten Ecke Österreichs. Ziniel arbeitet mit über 50 Jahre alten Reben, im sandig-lehmigen Kalk­boden. Mit biologischer Bewirt­schaftung und akribischer Handarbeit ist es möglich, dass der Wein trotz des pannonisch heißen Klimas kühl und schlank wirkt. ­Ideal zu Zander aus dem Neusiedlersee.

Maria Vizsnyai, Steins Traube, Mainz

Scheurebe Schwarzer Herrgott, 2021, Gut Schwedhelm, Zellertal, Deutschland.

Scheurebe ist etwas aus der Mode geraten – zu Unrecht! Es ist ein langlebiger Wein mit spürbarer Energie, niemals zu laut entfaltet sich die feine Säure, salzige Mineralität von Blaukalkstein gepaart mit saftiger Scheurebe-Aromatik. Acht Stunden Kaltmazeration. Nach der Reife im alten ­Barrique folgt noch ein Jahr Ruhephase in der Flasche. Ideal zu Meeresfrüchten.

Kerstin Kolm, Wein&Co, Wien

Riesling Smaragd Ried Achleithen, 2013, Rudi Pichler, Wachau.

Die Ried Achleithen ist vielseitig, aber auch tiefgründig – steile süd-westliche Terrassenlagen, kühle Winde aus dem Waldviertel, dazu ein unvergleichlicher Boden: karger Gföhler Gneis, sandiger Feinboden und Amphibolit. Alte tiefwurzelnde Riesling-Rebstöcke sorgen für rauchige Mineralik im Glas. Pures Trinkvergnügen, ob solo oder zu Süßwasserfischen.

Klaus Lechner, Edvard, Wien

Chardonnay Haile, 2023, Andreas Ziniel, Burgenland, Österreich.

Kühle Interpretation eines Chardonnay aus der heißesten Ecke Österreichs. Ziniel arbeitet mit über 50 Jahre alten Reben, im sandig-lehmigen Kalk­boden. Mit biologischer Bewirt­schaftung und akribischer Handarbeit ist es möglich, dass der Wein trotz des pannonisch heißen Klimas kühl und schlank wirkt. ­Ideal zu Zander aus dem Neusiedlersee.

Maria Vizsnyai, Steins Traube, Mainz

Scheurebe Schwarzer Herrgott, 2021, Gut Schwedhelm, Zellertal, Deutschland.

Scheurebe ist etwas aus der Mode geraten – zu Unrecht! Es ist ein langlebiger Wein mit spürbarer Energie, niemals zu laut entfaltet sich die feine Säure, salzige Mineralität von Blaukalkstein gepaart mit saftiger Scheurebe-Aromatik. Acht Stunden Kaltmazeration. Nach der Reife im alten ­Barrique folgt noch ein Jahr Ruhephase in der Flasche. Ideal zu Meeresfrüchten.

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