London is calling!

Die Arbeit in der Metropole an der Themse ist für viele Menschen vom „Kontinent“ sehr attraktiv. Damit die Freude nicht getrübt wird, sollte man aber einige Tipps beherzigen.
November 13, 2015

die London Bridge bei Nacht London ist eine spannende, pulsierende, multikulturelle Metropole, die mit historischen Bauwerken ebenso lockt wie mit über 300 Museen und Kunstgalerien. An rund 400 verschiedenen Orten kann man Livemusik genießen, deren Bogen sich von der Oper bis zum Britpop spannt, und auch die Sportfans kommen nicht zu kurz: Ob Fußball, Tennis oder Cricket – die Arenen der Stadt garantieren großartige Sporterlebnisse. Wem der Sinn nach Einkaufen steht, der wird in London nicht enttäuscht, stehen doch über 30.000 Geschäfte von den Designerläden in der Bond Street bis zu den Straßenmärkten in Notting Hill zur Auswahl. Auf ihre Kosten kommen nicht zuletzt auch die Feinschmecker: In über 6000 Restaurants kann man eine kulinarische Weltreise unternehmen, wie sie in kaum einer anderen Stadt der Welt möglich ist.

So ist es nicht erstaunlich, dass London nicht nur Heerscharen von Touristen anlockt, sondern viele Menschen auch dort leben und arbeiten möchten. Für Deutsche, Österreicher und Schweizer kommt zu all den Annehmlichkeiten, die diese Stadt von Weltrang bietet, der Vorteil hinzu, dass die Britischen Inseln nicht weit weg von zu Hause sind. Wird man von Heimweh geplagt, so kann man jederzeit ins Flugzeug steigen und ist in zwei bis drei Stunden zu Hause. Und noch ein Vorzug Großbritanniens: Die Sprachbarriere hält sich in Grenzen, zumal Englisch die wichtigste Fremdsprache im deutschen Sprachraum und für deutsche „Muttersprachler“ relativ leicht zu erlernen ist.

Das Leben in der Metropole

Im Vergleich zu anderen Mitgliedstaaten der EU ist das Preisniveau im Vereinigten Königreich recht hoch. Im Durchschnitt lagen die Preise in den letzten Jahren um rund 15 % über dem EU-Durchschnitt, wobei das Preisniveau in London noch spürbar höher ist. London gilt als die teuerste Stadt der Europäischen Union und als eine der teuersten Städte der Welt. Das bekommt man bereits bei der Wohnungssuche zu spüren. Wohnungen sind knapp und kostspielig: Die billigste Variante – ein Zimmer in einer Wohngemeinschaft – kommt auf etwa 400 Pfund (rund 600 Euro). Für eine kleine Garçonnière legt man in einer besseren Wohngegend schon mal das Doppelte, für eine Zweizimmerwohnung locker das Dreifache hin.

Beim Essen ist es nicht viel anders: So kann es schon vorkommen, dass man für eine Pizza und ein Bier beim Italiener ums Eck 20 Pfund (30 Euro) hinblättert – und angesichts von acht Euro pro Packung Zigaretten wird die Raucherentwöhnung zu einer attraktiven Option. Dafür liegen die Einkommen in London deutlich über dem britischen und damit erheblich über dem europäischen Durchschnitt. Ein Chef de Partie kann mit etwa 15.000–20.000 Pfund (22.500–30.000 Euro) pro Jahr rechnen, ein Souschef mit 20.000–30.000 Pfund (30.000–45.000 Euro), ein Chef de Rang mit 13.000–16.000 Pfund (19.500–24.000 Euro) und ein Restaurant Manager mit 15.000–20.000 Pfund (22.500–30.000 Euro).

Der Deutsche Thomas Höhn ist Serviceleiter im „Mörwald Kloster Und“ in Krems und war vorher neun Jahre lang in den zum Imperium des Starkochs Gordon Ramsey gehörenden Restaurants „Petrus at the Berkeley Hotel“ (1 Stern) und „Angela Hartnett at the Connaught Hotel“ (1 Stern) tätig: „Im Durchschnitt liegen die Preise etwa um 30 % bis 50 % höher als in mitteleuropäischen Großstädten. Die Wohnungskosten liegen noch einmal um einiges darüber. Im Gegenzug sind auch die Einkommen spürbar höher!“

Der Londoner Arbeitsmarkt

ein Restaurant in einer alten Kirche, ein Taxi ist vorgefahren und Menschen warten davor In Greater London, dem eigentlich Stadtgebiet, leben auf einer Fläche von 1579 Quadratkilometern (etwa zweimal die Fläche Berlins und viermal jene Wiens) 7,4 Millionen Menschen. Rechnet man die Vororte mit, so hat der Ballungsraum über zwölf Millionen Einwohner. London steuert rund 18 % zur gesamten Produktionsleistung Großbritanniens bei und ist damit der wirtschaftliche Motor des Landes. Diese Zahlen täuschen allerdings über den tatsächlichen Arbeitsmarkt in der Metropole hinweg: Im Jahre 2005 gingen lediglich 69 % der in London ansässigen Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter einer Beschäftigung nach – was die niedrigste Beschäftigungsquote aller Regionen des Vereinigten Königreichs ist. Die offizielle Arbeitslosenquote liegt mit 7,7 % erheblich über dem landesweiten Durchschnitt von 5,1 %.

Die Arbeitsmarktlage in der Londoner Gastronomie und Hotellerie ist allerdings gut. Thomas Höhn: „Jobs in unserer Branche sind sehr einfach zu bekommen! Ein Chef de Rang oder Sommelier wird immer gesucht und auch in der mittleren Managementebene sind immer wieder Stellen frei. Die Engländer sind in der Gastronomie nicht besonders stark vertreten, sodass viele Positionen von Expats besetzt werden.“ Die Olympischen Spiele im Jahr 2012 sorgen für einen weiteren Aufschwung: Nach Angaben der British Hospitality Association (BHA) sollen bis dahin über 17.000 neue Hotelzimmer entstehen, wodurch zahlreiche zusätzliche Arbeitskräfte benötigt werden.

Gesetzliche Bestimmungen

Deutsche, österreichische und Schweizer Staatsbürger können jederzeit mit einem Reisepass oder Personalausweis, der sechs Monate länger gültig ist als der voraussichtliche Aufenthalt, in das Vereinigte Königreich einreisen. Sie sind zudem berechtigt, sich für sechs Monate niederzulassen und dort eine Arbeit aufzunehmen. Wollen sie länger bleiben, so müssen sie eine Arbeitsstelle oder einen gesicherten Lebensunterhalt vorweisen – oder den Behörden glaubhaft machen, dass sie Arbeit suchen und eine realistische Chance auf eine Stelle haben. Sie benötigen dann keine „residence permit“ (Aufenthaltserlaubnis) und sind auch nicht polizeilich meldepflichtig. Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen auch keine Arbeitserlaubnis.

Ein schriftlicher Arbeitsvertrag ist im Vereinigten Königreich nicht üblich. Der Arbeitgeber muss dem Arbeitnehmer allerdings innerhalb von zwei Monaten nach Arbeitsantritt eine schriftliche Erklärung aushändigen, in der Einstellungsdatum, Arbeitszeit, Urlaubsanspruch, Leistungen im Krankheitsfall, Rentenbeiträge, Gehalt und Kündigungsfrist festgehalten sind. Einen gesetzlichen Kündigungsschutz wie in Mitteleuropa gibt es nicht – die Bedingungen werden individuell vereinbart. Arbeitnehmer haben Anspruch auf vier Wochen bezahlten Urlaub pro Jahr und müssen den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohn (national minimum wage) erhalten, der zwischen 18 und 21 Jahren 4,45 Pfund (6,64 Euro) und ab dem vollendeten 22. Lebensjahr 5,35 Pfund (7,98 Euro) pro Stunde beträgt.

Versicherung und Steuern

Erwerbstätigkeit ist in Großbritannien sozialversicherungspflichtig. Dazu muss man beim örtlichen Sozialamt (Social Security Office) eine Sozialversicherungsnummer (national insurance number) beantragen und dem Arbeitgeber mitteilen. Die britische Sozialversicherung (national insurance) umfasst eine Absicherung gegen Arbeitslosigkeit, Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten sowie Invalidität und deckt die Altersversorgung ab. Die Arbeitnehmer zahlen 10 % des Bruttoeinkommens, die Arbeitgeber 12 %, wobei der Arbeitnehmerbeitrag gleich vom Lohn oder Gehalt einbehalten wird.

In Großbritannien gibt es keine Krankenversicherung, sondern ein staatliches, durch Steuern finanziertes Gesundheitssystem. Krankenkassenbeiträge entfallen zwar, aber es gibt recht hohe Selbstbehalte bei Medikamenten oder Zahnbehandlungen. Da jeder, der in EU- bzw. EWR-Ländern gearbeitet hat, eine Rente aus diesen Ländern bekommt, kann auch einen Anspruch aus den staatlichen Rentenversicherungen des Vereinigten Königreichs geltend machen.

Jeder, der in Großbritannien Einkünfte erzielt, muss dort Einkommenssteuer zahlen, sofern sein Einkommen den jährlichen Steuerfreibetrag von 5035 Pfund (rund 7500 Euro) überschreitet. Es gibt nur drei Steuersätze: Der Anfangssatz von 10 % gilt bei Einkünften bis 2150 Pfund über dem Freibetrag, der Grundsatz von 22 % bei Einkünften zwischen 2151 und 33.300 Pfund über dem Freibetrag und der Höchstsatz von 40 % bei Einkünften ab 33.301 Pfund über dem Freibetrag. Die Einkommensteuer behält der Dienstgeber im Rahmen des „Pay As You Earn“-Modells ein.

Ein Schweizer an der Themse

Spitzenkoch Anton Mosimann mit Kochmütze und Kochjacke und verschränkten Armen Die über 6000 Restaurants Londons weisen eine Schwindel erregende Bandbreite auf: Die unterschiedlichsten Nationalküchen, alle Niveaus vom schlichten Pub bis zum Dreisternerestaurant und die Avantgarde der Erlebnisgastronomie schaffen ein kulinarisches Kaleidoskop der Extraklasse. Auch in der Topgastronomie herrscht ein Gedränge an prominenten Namen wie Gary Rhodes („Rhodes W1“), Tom Aikens („Tom Aikens“), Pierre Gagnaire („Sketch“), Marco Pierre White („Mirabelle“), Michel Roux („Le Gavroche“) und der bereits erwähnte Gordon Ramsey mit einem Dutzend Restaurants, darunter das Dreisternehaus „Gordon Ramsay at Royal Hospital Road“.

Eine Ausnahmeerscheinung in der Londoner Topgastronomie ist der Schweizer Anton Mosimann – wären wir in New York, so würde sich angesichts seiner Karriere das geflügelte Wort vom „American Dream“ aufdrängen. Der 1947 in der den Bergen des Jura geborene Anton half schon früh im elterlichen Restaurant in Nidau bei Biel und absolvierte die Kochlehre in einem nahe gelegenen Hotel. Es folgten Wanderjahre, die ihn nach Italien, Kanada und Japan führten, und mit nur 28 Jahren wurde er jüngster Küchenchef des berühmten „Dorchester Hotel“ in London, dem er 13 Jahre lang treu blieb und zwei Michelin-Sterne erkochte.

Mitte der Achtzigerjahre kreierte Mosimann seinen eigenen Kochstil – die „Cuisine Naturelle“. Das Grundprinzip dieser gesunden, leichten Küche liegt im totalen Verzicht auf Fett und Alkohol und in der ausschließlichen Verwendung von frischen, hochwertigen Produkten. „Einfach, ehrlich und trotzdem ausgezeichnet“ soll die Küche laut Mosimann sein. „Man soll die Dinge nicht übertreiben und zu viele Zutaten verwenden. Huhn soll nach Huhn schmecken und Fisch nach Fisch!“ Die Cuisine Naturelle wurde so populär, dass der beliebte TV-Moderator Lloyd Grossman einmal sagte, die britische Küche gliedere sich in zwei Epochen: vor und nach Mosimann!

Mosimann in der Kirche

1988 war dann auch die Zeit für ein eigenes Restaurant gekommen. Als ungewöhnliche Location sollte sich eine Kirche aus dem Jahre 1830 im vornehmen Stadtteil Belgravia anbieten, die 1923 säkularisiert und in eine Pension umgebaut worden war. Nach dem Krieg war sie weiterverkauft und in einen Club verwandelt worden, der mehrmals den Besitzer wechselte. Anton Mosimann verliebte sich in das historische Gemäuer, kaufte es, gestaltete es behutsam um und gab ihm den Namen „Mosimann’s at the Belfry“.

Der Schauplatz ist atemberaubend: Die Empore wurde zur Bar umfunktioniert und wo einst die Orgel stand, befindet sich der Weinschrank! Neben dem Hauptraum „The Belfry“ gibt es private Speisezimmer, welche die klingenden Namen Bentley Room, Veuve Clicquot Room, Davidoff Room, Mont Blanc Room und Parmigiani Fleurier Room tragen. Warum? Die Räume sind von den Namenspatronen gesponsert – was die Renovierungskosten erheblich reduzierte!

Das konkurrenzlose Ambiente in Verbindung mit Mosimanns Küche ist natürlich heiß begehrt. Leider ist der Zutritt nur den 2500 Clubmitgliedern gestattet, die jährlich viel Geld ausgeben, um einen Tisch reservieren zu dürfen, unter ihnen die Royals ebenso wie Spitzenpolitiker und Wirtschaftsbosse. Um Mitglied zu werden, sind die Empfehlungen von mindestens zwei bestehenden Mitgliedern notwendig – die Warteliste ist entsprechend lang …

Der Konzern mit dem roten M

Der Riesenerfolg des „Mosimann’s“ legte den Grundstein für ein erstaunliches Wirtschaftsimperium mit Jahresumsätzen von etlichen Millionen Pfund. Bereits ein Jahr später wurde „Mosimann’s Party Service“ aus der Taufe gehoben, ein Catering-Unternehmen der Spitzenklasse für die Reichen und Schönen Großbritanniens. 1996 gründete er in einer ehemaligen viktorianischen Schule im Londoner Stadtteil Battersea „Mosimann’s Academy“, eine Kochakademie für Profis und Amateure, deren Bibliothek mehr als 6000 Kochbücher umfasst und die führenden Airlines der Welt zu ihren Kunden zählt.

Nach und nach kamen die weltweit tätige Recruitment-Agentur „Mosimann’s Creative Chefs“ und schließlich „Mosimann’s Merchandise“ hinzu, das ausgewählte Feinkostläden mit Wein, Champagner, Gewürzen, Saucen, Dressings und Keksen beliefert. Anton Mosimann schrieb 13 Kochbücher – das letzte erschien 2001 und trägt den Titel „Mosimanns natürliche Küche“. Doch auch im Fernsehen war der Schweizer mehr als präsent: Die TV-Serie „Cooking with Mosimann“ hatte über zwei Millionen Seher und die Serie „Anton Mosimann – Naturally“ lockte gar 15 Millionen Seher vor die Bildschirme.

Anton Mosimann ist Mitglied zahlreicher kulinarischer Verbände, war Präsident der „Toques Blanches“, ist Ehrendoktor der Universitäten von Bournemouth und Wales und bekam eine fast endlose Reihe an Auszeichnungen, darunter den „Order of the British Empire“ von Queen Elizabeth, den Titel „Royal Warrant“ von Prince Charles und das Ritterkreuz des „Ordre du Mérite Agricole de France“. Die wichtigsten Erfolgsfaktoren eines Küchenchefs sind laut Mosimann, der seine spärliche Freizeit mit Jogging, Reisen, Oldtimern und dem Sammeln alter Kochbücher verbringt, „sorgfältige Planung, eiserne Disziplin, harte Arbeit und natürlich ein bisschen Glück.“

Tipps für die Jobsuche

Wer es Anton Mosimann gleich machen möchte, sollte den Sprung über den Ärmelkanal wagen – generell ist die Stellensuche in London einfacher, als man glaubt! In jeder Ausgabe von ROLLING PIN warten rund hunderte Jobs im In- und Ausland. Und das Internetportal www.rollingpin.eu, das monatlich von rund 60.000 Personen besucht wird, konnte im vergangenen Jahr mehr als 70.000 Bewerbungen vermitteln, darunter auch in der britischen Metropole.

Weiters gibt es im Vereinigten Königreich 15.000 private employment agencies (Vermittlungsagenturen), in denen die Jobvermittlung kostenlos ist, da die Gebühren die Stellenanbieter zahlen. Als seriös gelten alle Agenturen, die Mitglied der Recruitment and Employment Confederation sind, des Dachverbandes der privaten Arbeitsvermittler.

Natürlich gibt es im Vereinigten Königreich auch eine staatliche Stellenvermittlung: Das Pendant zu unseren Arbeitsämtern sind die Jobcentres, von denen in London zahlreiche zu finden sind. Sie übernehmen neben der Stellenvermittlung auch die Beratung von Arbeitsuchenden. Doch auch unsere Arbeitsämter können helfen: Die europäischen Arbeitsvermittlungsbehörden arbeiten im Rahmen des EURES-Programms (European Employment Service) zusammen und in vielen Arbeitsämtern gibt es EURES-Berater für die Suche einer Stelle im europäischen Ausland.

Bewerbung und Anforderungen

Bewerbungen erfolgen in Großbritannien ähnlich wie bei uns. Interessenten senden eine schriftliche, aus einem Anschreiben (covering letter) und einem tabellarischen Lebenslauf (curriculum vitae – CV) bestehende Bewerbung an das Unternehmen. Schriftliche Arbeitszeugnisse sind nicht üblich und werden auch nicht erwartet. Dafür spielen Referenzen eine große Rolle: Ein Referenzgeber (referee) ist ein Ansprechpartner, der dem Unternehmen Auskunft über die Fähigkeiten des Bewerbers gibt. Traditionellerweise gehören ans Ende eines Lebenslaufs auch Namen und Anschriften von „referees“. Wer keine Namen nennen, aber trotzdem auf Nummer sicher gehen will, schreibt dort „references available on request“ und gibt referees nur auf Wunsch bekannt. Noch etwas: Mit unaufgefordert eingesandten Blindbewerbungen hat man wesentlich mehr Erfolg als bei uns!

Für das Unternehmen interessante Kandidaten werden zu einem Vorstellungsgespräch (interview) eingeladen, das wie in unseren Breiten verläuft. Auch die Qualifikationen und Aufnahmekriterien sind mit jenen bei uns vergleichbar. Thomas Höhn: „Besonders wichtig ist, dass man die Liebe zum Beruf mitbringt und bei der Arbeitszeit nicht zu streng auf die Uhr schaut!“ Und auch der Arbeitsalltag unterscheidet sich nicht wesentlich von jenem in Mitteleuropa: „Was erledigt werden muss, muss hier wie dort getan werden …“

Stellensuche
Rolling Pin – Hoteljobs:
www.rollingpin.eu

Dachverband der privaten Vermittlungsagenturen (Recruitment and Employment Confederation):
www.rec.uk.com

Arbeitsämter in Großbritannien
(Jobcentres):
www.jobcentreplus.gov.uk

Mosimann
www.mosimann.com
maria.macaloney@mosimann.com

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