Karrierecheck: Landhaus zu Appesbach

Doris Eisl (25) hat die Rezeptionsleitung im Landhaus zu Appesbach im malerischen St. Wolfgang am Wolfgangsee inne. Was ihren Arbeitsplatz so besonders macht und was ihr bisher schönstes Erlebnis war, verrät sie im Interview. 
Juli 16, 2020 | Fotos: beigestellt

Facts

Das zauberhafte Refugium direkt am Wolfgangsee ist mit seinen 20 romantischen Zimmern und Suiten, charmanten Aufenthaltsräumen, einem ausgezeichneten Restaurant und der lässigen Strandbar ein beflügelnder Ort, an dem Hotel- und Tagesgäste jederzeit willkommen sind.

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Das geschichsträchtige Landhaus zu Appesbach am Wolfgangsee ist zugleich ein zukunftsträchtiger Arbeitsort.

Seit wann arbeitest du hier?
Doris Eisl: Mittlerweile sind es schon vier Jahre und ich bin jeden Tag glücklich, dass ich damals die Chance bekommen habe, die Stelle als Rezeptionistin in dem damals gerade neu übernommenen Haus zu bekommen.

Was macht deinen Arbeitsplatz so besonders?
Eisl: Zwischenzeitlich durfte ich die Leitung des Rezeptionsteams übernehmen und meine Aufgaben sind breit gefächert, jeden Tag ein bisschen anders und jeden Tag spannend: von der Einteilung der Dienste und der Aufgabenverteilung im Team über Buchhaltungsvorbereitung, Planung von Veranstaltungen, der Unterstützung bei Buchungsanfragen, der Zusammenarbeit mit unserem Marketing und natürlich bis zur Betreuung unserer geschätzten Gäste. So darf ich jeden Tag Neues erleben und lernen und das ist für mich so motivierend und – ja – beflügelnd.

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Doris Eisl (25) hat die Rezeptionsleitung im Landhaus zu Appesbach im malerischen St. Wolfgang am Wolfgangsee inne.

Welches war dein schönstes Erlebnis, seit du hier bist?
Eisl: Schwierig – es gibt viele davon. Als besonders schön erlebe ich es, dass wir immer noch viele Gäste haben, die zwei Wochen oder länger bleiben und man sich in dieser Zeit durch zahlreiche Begegnungen im Haus richtig gut kennen lernt. Jedes Mal, wenn diese Gäste anreisen, fühlt es sich so an, wie wenn man gute Freunde wieder trifft. So stelle ich mir die Zeit der Sommerfrische in den 50er und 60ern vor.

Was hast du während des Lock-Downs gemacht?
Eisl: Ich war sehr froh darüber, dass ich in diesen herausfordernden Wochen meinen Job behalten konnte. Das ist nicht selbstverständlich, denn einige meiner Freunde in der Region wurden in Kurzarbeit geschickt oder gekündigt. Ich war regelmäßig im Hotel, kümmerte mich um Gästeanfragen und half, wo es in der Instandhaltung oder anderweitig was zu tun gab. Darüber hinaus durften wir im Rahmen der Tauroa Online Akademie, die in kürzester Zeit ins Leben gerufen wurde, online von einem umfassenden Weiterbildungsprogramm profitieren. Hier wurde vom Sprachkurs über Beschwerdemanagement bis zu Sommelier-Kursen eine Vielfalt an Möglichkeiten angeboten – zugänglich für alle unsere Mitarbeiter und unglaublich spannend. So sind wir trotz „physical distancing“ häuserübergreifend als Team zusammengewachsen.  

Was möchtest du uns sonst noch sagen?
Eisl: Ich kann nur sagen, dass ich sehr gerne in der Gastronomie arbeite. Mein Arbeitsplatz ist für mich eine Art Zuhause geworden, es gab keinen einzigen Tag, an dem ich gesagt habe, das ist nichts mehr für mich oder ich mag nicht! Wenn man nach vier Jahren sagen kann: „Ich gehe immer noch so gerne in die Arbeit wie am 1. Tag“, dann ist das auch was für die Zukunft.

Offene Positionen & Bewerbung

Alle derzeit offenen Stellen findest du unter:

www.tauroa.at/karriere

Weitere Informationen

Landhaus zu Appesbach
5360 St. Wolfgang, Au 18
Tel.: +43 6138 2209
www.appesbach.com

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