Die Top 15 Bewerbungsfragen

Stärken, Schwächen, Erfahrungen und ehemalige Anstellungen: Beim Vorstellungsgespräch werden immer wieder dieselben Fragen gestellt. Bereiten Sie sich also vor!
November 13, 2015

eine Frau sitzt bei ihrem Bewerbungsgespraech Angst vor einem persönlichen Bewerbungsgespräch? Schlecht vorbereitet! Denn im Prinzip kann man sich schon im Vorhinein ausmalen, welche Fragen vom Chef einen erwarten – hier die 15 häufigsten, auf die man stets eine Antwort parat haben sollte. Und: Was Sie besser nicht sagen sollten …

1. Was wissen Sie über unser Unternehmen?
Informieren Sie sich im Vorfeld über die Firma, bei der Sie sich bewerben! Wer ist der oberste Chef, mit wem führe ich das Gespräch, wie viele Mitarbeiter hat das Unternehmen, welche Stellen sind frei, wie sieht die Philosophie aus …? Damit können Sie gleich zu Beginn ein paar Pluspunkte einsammeln.

2. Warum haben Sie sich gerade bei uns beworben?
Sagen Sie bitte nicht: „Weil es die letzte Chance war, auf dieser Erde noch zu Geld zu kommen.“ Erzählen Sie kurz von Ihren Interessen und Stärken und bringen Sie diese in Zusammenhang mit der Stelle, für die Sie sich bewerben. Aber ratschen Sie nicht 1:1 die Anforderungen im Stelleninserat runter!

3. Was waren Ihre Lieblingsfächer in der Schule?
Zeichnen und Religion mögen Ihnen zwar tatsächlich am besten gefallen haben, aber vielleicht gibt es ja ein Fach, das etwas besser zu Ihrem zukünftigen Job passen könnte. Und im Grunde genommen muss Englisch oder Wirtschaft ja nicht Ihre Number one gewesen sein – Hauptsache, die Note hat gestimmt.

4. Warum wurde das letzte Arbeitsverhältnis beendet?
Ganz wichtig: Sagen Sie die Wahrheit! Geben Sie zu…

ein Vorstellungsgesrpaech zwischen zwei Frauen Angst vor einem persönlichen Bewerbungsgespräch? Schlecht vorbereitet! Denn im Prinzip kann man sich schon im Vorhinein ausmalen, welche Fragen vom Chef einen erwarten – hier die 15 häufigsten, auf die man stets eine Antwort parat haben sollte. Und: Was Sie besser nicht sagen sollten …

1. Was wissen Sie über unser Unternehmen?
Informieren Sie sich im Vorfeld über die Firma, bei der Sie sich bewerben! Wer ist der oberste Chef, mit wem führe ich das Gespräch, wie viele Mitarbeiter hat das Unternehmen, welche Stellen sind frei, wie sieht die Philosophie aus …? Damit können Sie gleich zu Beginn ein paar Pluspunkte einsammeln.

2. Warum haben Sie sich gerade bei uns beworben?
Sagen Sie bitte nicht: „Weil es die letzte Chance war, auf dieser Erde noch zu Geld zu kommen.“ Erzählen Sie kurz von Ihren Interessen und Stärken und bringen Sie diese in Zusammenhang mit der Stelle, für die Sie sich bewerben. Aber ratschen Sie nicht 1:1 die Anforderungen im Stelleninserat runter!

3. Was waren Ihre Lieblingsfächer in der Schule?
Zeichnen und Religion mögen Ihnen zwar tatsächlich am besten gefallen haben, aber vielleicht gibt es ja ein Fach, das etwas besser zu Ihrem zukünftigen Job passen könnte. Und im Grunde genommen muss Englisch oder Wirtschaft ja nicht Ihre Number one gewesen sein – Hauptsache, die Note hat gestimmt.

4. Warum wurde das letzte Arbeitsverhältnis beendet?
Ganz wichtig: Sagen Sie die Wahrheit! Geben Sie zu, wenn man Sie entlassen hat, und erklären Sie auch den offiziellen Grund. Verschweigen Sie etwas oder schwindeln etwas vor, können Sie sicher sein, dass die neue Firma trotzdem draufkommt – und das hat dann meist keine gute Folgen. Sprechen Sie außerdem nie schlecht über Ihren Exchef oder -mitarbeiter und geben Sie nie anderen die Schuld an Ihrer Kündigung – man weiß nie, wer wen kennt …

5. Können wir uns in Englisch unterhalten?
Falls Ihr Schulenglisch oder Ihr letzter Kurs schon etwas länger her ist: Auffrischen! Zumindest die wichtigsten Begriffe und Floskeln …

6. Welche Erfahrungen haben Sie in Ihrem Beruf?
Hier heißt es wieder ehrlich sein! Bei der Arbeit merkt der Chef dann ohnehin, ob Sie tatsächlich Erfahrung haben oder sie nur gerne hätten. Geben Sie auch offen zu, wenn Sie in bestimmten Bereichen noch nicht gearbeitet haben, aber unterstreichen Sie auch jene Arbeiten, in denen Sie besonders sattelfest sind.

7. Führen Sie mit mir ein Rekla-mationsgespräch!
Ein Rollenspiel ist bei fast jedem Bewerbungsgespräch Standard – üben Sie es also schon daheim mit einem Partner. Schlüpfen Sie auch einmal in die Kundenrolle. So bekommen Sie am besten ein Gefühl für die Gesamtsituation.

8. Wie reagieren Sie auf Stress?
Sagen Sie gleich ehrlich, ob Sie ein belastbarer Mensch sind oder nicht – das erspart Ihnen und dem Unternehmen viel Kraft und Nerven. Wenn Ihnen in der Früh schon zwei Zeitungen auf einmal zu viel Stress bedeuten, sollten Sie einen 60-Stunden-Job mit täglichem Zeitdruck gleich bleiben lassen …

9. Wie gehen Sie mit Konflikten um?
Stellen Sie sich weder als liebes Mädchen dar, das jeden Streit ordnen will, noch als leicht aggressiven Besserwisser. Konflikte und Diskussionen sollten für Sie eine Möglichkeit zum Lösen von Problemen sein – erwähnen Sie, dass auch Sie selbst gut mit Kritik umgehen und daraus lernen können.

10. Welche Stärken und Schwächen besitzen Sie?
Natürlich dürfen (und sollen) Sie mehr Stärken als Schwächen aufzählen! Aber auch hier immer bei der Wahrheit und bei wichtigen Charaktereigenschaften bleiben. Ob Sie besonders gut im Babysitten sind oder eine Schwäche für Nuss-Nougat-Schokolade haben, interessiert niemanden.

11. Welche Zukunftspläne haben Sie?
Natürlich will der Arbeitgeber wissen, ob Sie in den nächsten fünf Jahren vier Kinder planen, nach Las Vegas ziehen oder doch die Karriereleiter rasant besteigen wollen. Doch Privates müssen Sie nicht preisgeben – wie viel Sie hier erzählen, liegt ganz bei Ihnen …

12. Welche Hobbys und Interessen haben Sie?
Auch hier gilt: Erzählen Sie nichts, was für den Job total irrelevant ist! Ita-lienreisen, Backen oder Fingerhütesammeln sind ja o. k., aber Casinogänge oder andere Vorlieben verschweigen Sie bitte lieber!

13. Haben Sie noch andere Nebenbeschäftigungen?
Ja, Sie müssen Ihren Arbeitgeber von anderen Einnahmequellen in Kenntnis setzen – er muss dafür seine Genehmigung erteilen. Natürlich können Sie diverse Nachtjobs verschweigen – kommt der Chef allerdings drauf, ist das ein ganz klarer Kündigungsgrund.

14. Wie sehen Ihre Gehaltsvorstellungen aus?
Verkaufen Sie sich nicht unter Ihrem Wert, aber fordern Sie nicht sofort eine Chefgage. Nehmen Sie als Orientierung Ihr Monatsgehalt von Ihrer letzten Anstellung oder erkundigen Sie sich im Vorhinein, wie viel eine Person in Ihrem Alter und Ihrer Ausbildung in dieser Position verdienen muss.

15. Wann könnten Sie bei uns anfangen?
Betteln Sie nicht darum, gleich dableiben zu dürfen, aber geben Sie auch nicht bekannt, erst in 5 Monaten kommen zu können, weil Sie zuerst noch eine Weltreise, andere Jobs oder Hausbau geplant haben. Gut wäre, wenn Sie in den nächsten paar Wochen einsteigen könnten.

Übrigens: Sie müssen nicht auf jede Frage des Arbeitgebers antworten! Fragen nach konkreter Familienplanung, etwaigen Krankheiten, Vermögensverhältnissen oder auch der politischen Orientierung darf ein Personalchef theoretisch nicht stellen. Geschieht dies dennoch, weichen Sie höflich aus, statt die Aussage sofort zu verweigern. Erst wenn das Gegenüber nachhakt, teilen Sie ihm freundlich, aber bestimmt mit, dass Sie dazu keine Stellung beziehen wollen.

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