Der mutigste Teller gewinnt: Das ist der Junge Wilde 2026!
Sebastian Rumpf, Adrian Fruh und Dominik Tomschy traten an, um zu zeigen, wer Europas radikalsten Kreativ-Kochwettbewerb in diesem Jahr für sich entscheidet. Unter den Augen von Christoph Fürnschuß (Junger Wilder 2025, WorldSkills-Bronze und international geschliffener Koch mit Stationen bei Bareiss, Geranium, Per Se und Cheval Blanc), Florian Wörgötter (Restaurant Wörgötter, Ligist), Philipp Dyczek (Restaurant Artis, Graz), Bernhard Zimmerl (Restaurant Zimmerl, Waidhofen an der Thaya), Christof Widakovich (kulinarischer Patron der Grossauer-Widakovich-Welt mit Schlossberg, el Gaucho, el Pescador und Genießerei am Markt) und Simon Lang (Executive Chef im Hotel Maximilian’s und im Sartory, Augsburg) ging es um Geschmack, Technik, Haltung und jene Portion Wahnsinn, die aus einem guten Gericht einen echten Junge-Wilde-Moment macht.
Koch der (Tauben-)herzen
Der Warenkorb hatte es bereits im Vorfinale in sich. Im Finale wurde die Aufgabe noch einmal verschärft: Auf die Finalisten wartete ein echtes Überraschungsprodukt – Taubenherzen. Und als wäre das nicht schon wild genug, mussten diese ausgerechnet im Dessert kreativ eingesetzt werden. Eine Challenge, die genau das verlangte, wofür die Jungen Wilden stehen: Mut, Instinkt, Technik und die Fähigkeit, selbst aus einem maximal ungewöhnlichen Produkt einen Teller mit Idee und Geschmack zu bauen.

Einer, der diesen Raum besonders kompromisslos nutzte: Dominik Tomschy. Als Souschef im Roots in Wolfsberg im Lavanttal steht er für ehrliches Handwerk, saubere Technik und den Anspruch, sich ständig weiterzuentwickeln. Neben der Küche schlägt sein Herz fürs Backen, kreative Energie tankt er in der Acrylmalerei. Auf dem Fußballplatz und an der Konsole zeigt sich dieselbe Mischung aus Fokus, Ehrgeiz und Spieltrieb, die auch seine Teller prägt.
Mutig, kompromisslos, eigenständig – und siegreich: Dominik Tomschy ist der Junge Wilde 2026.
Mit seinem Finalmenü setzte er sich gegen die starken Kontrahenten Sebastian Rumpf und Adrian Fruh durch und schrieb damit das nächste Kapitel eines Wettbewerbs, der seit Jahren zeigt, wo die Zukunft der Küche wirklich brennt: dort, wo junge Talente Grenzen verschieben, Produkte neu denken und Geschmack mit Haltung servieren.
Möglich gemacht wurde der Wettbewerb von starken Partnern: Transgourmet DE, Mondelez, Nestlé Waters Deutschland, Barilla, HELA, Rational, Friedr. Dick, Le Nouveau Chef, Transgourmet AT, Frischeparadies, Frankl24, Dr. Becher und Pacojet.



