Wie Pogusch-Chefkoch Manuel Weißenböck die österreichische Küche revolutioniert


„Perlen vor die Säue“, „Bikinifigur Brettljause“, „Popeye“: Allein die Namen der Gerichte in der Schankkuchl am Pogusch lassen schon mehr Verspieltheit, Augenzwinkern und Kreativität vermuten, als das in vielen anderen Restaurants dieser Liga üblich ist. Seit der Eröffnung 2021 hat Manuel Weißenböck diesem Ort einzigartiges Leben eingehaucht – und vermittelt auch internationalen Gästen eine neue, erfrischende Interpretation der österreichischen Küche.
Elementarer Bestandteil seines Kochhandwerks: Der enge Bezug zu den Lebensmitteln, die hier in der hauseigenen Landwirtschaft auf rund 1100 Metern wachsen und gedeihen. „Ich war 17 Jahre lang Koch, bis ich zum ersten Mal gesehen habe, wie ein Lamm geschlachtet wird. Das prägt die Wertschätzung gegenüber einem Lebensmittel“, sagt Weißenböck.




Die hauseigenen Freilandschweine, Hühner, Lämmer, jede Menge Streuobstarten und die über 500 Pflanzen- und Zitrusarten, die unter anderem im ikonischen Glashaus wachsen, garantieren jedenfalls eines: Manuel Weißenböcks Handwerk kann auch in Zukunft auf einen unerschöpflichen Quell an Inspiration direkt vor der Schankkuchl-Haustür zählen.


