Verschärfte Zutritts-Beschränkungen zur Gastronomie in Deutschland geplant

Laut einem Beschlussvorschlag soll bundesweit die 2G-Plus-Regel für die Gastronomie eingeführt werden.
Januar 6, 2022 | Fotos: Shutterstock

Im Kampf gegen die mittlerweile vorherrschende Omikron-Variante des Coronavirus sollen bei einer Konferenz zwischen Bund und Ländern am Freitag das weitere Vorgehen besprochen werden. Laut einem Beschlussvorschlag, der Rolling Pin vorliegt, sollen einerseits die Quarantänezeiten verkürzt werden, und andererseits die Zutrittsbeschränkungen für die Gastronomie verschärft werden – auch für Geimpfte, denn die brauchen demnach künftig entweder einen Nachweis einer Auffrischungsimpfung oder einen tagesaktuellen Test.

Im Kampf gegen die mittlerweile vorherrschende Omikron-Variante des Coronavirus sollen bei einer Konferenz zwischen Bund und Ländern am Freitag das weitere Vorgehen besprochen werden. Laut einem Beschlussvorschlag, der Rolling Pin vorliegt, sollen einerseits die Quarantänezeiten verkürzt werden, und andererseits die Zutrittsbeschränkungen für die Gastronomie verschärft werden – auch für Geimpfte, denn die brauchen demnach künftig entweder einen Nachweis einer Auffrischungsimpfung oder einen tagesaktuellen Test.

Ab 15. Jänner 2022 soll die 2G-Plus-Regel bundesweit und inzidenzunabhängig gelten. Der Nachweis der Boosterimpfung soll ab dem Tag der dritten Impfung gültig sein.

Verkürzte Quarantänezeiten

Für K1-Personen mit Boosterimpfung oder entsprechende Gruppen (etwa frisch Genesene) fällt laut Beschlussvorlage die Quarantänepflicht ganz weg. Für alle anderen gilt die zehntägige Quarantänepflichtmit einer Möglichkeit zum Freitesten nach sieben Tagen. Beschäftigte in Krankenhäusern, Pflegeheimen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe, die infiziert waren, können sich nach sieben Tagen durch einen PCR-Test freitesten, wenn sie davor 48 Stunden symptomfrei waren.

Die Booster-Impfung gilt als wichtiges Mittel zum Schutz vor Omikron. Aus der Beschlussvorlage:

Der Bundeskanzler und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder stimmen darin überein, dass die Impfkampagne mit Hochdruck fortgesetzt wird. Allen Bürgerinnen und Bürgern, die eine Erst- und Zweitimpfung erhalten haben, soll zeitnah eine Booster-Impfung ermöglicht werden. Die Booster-Impfung vermittelt den besten Immunschutz gegen die Omikron-Variante. Diejenigen, die sich bisher nicht zu einer Impfung entschließen konnten, sollen noch einmal gezielt angesprochen werden. Spätestens jetzt, mit der neuen und deutlich leichter übertragbaren Virus -Variante, ist der Zeitpunkt gekommen, sich zu schützen und die Erst- und Zweitimpfung vorzunehmen. Schon eine frische Erstimpfung schützt zeitnah vor schweren Verläufen.

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