S.Pellegrino: Mineralwasser mit grüner Zukunft

Süßlich, salzig oder leicht bitter: Wie ein Mineralwasser schmeckt, ist eine Frage der Mineralisierung. Und die geschieht direkt in der Natur. S.Pellegrino ist es deshalb wichtig, seine Quelle nachhaltig und langfristig zu schützen und sorgsam mit der wertvollen Ressource Wasser umzugehen.
Oktober 28, 2020

Lebhafte Sprudelbläschen und ein leicht salziger, ideal ausbalancierter Geschmack – das ist S.Pellegrino. Mit jedem Schluck hinterlässt das italienische Fine Dining Water ein erfrischendes und durstlöschendes Gefühl. Gleichzeitig ist es wegen seiner ausgewogenen Mineralisierung der perfekte Begleiter für aromareiche Speisen und strukturierte Weine. S.Pellegrino sensibilisiert den Gaumen für Aromen, ohne diese zu überdecken. Das macht den Genuss von Essen und Trinken noch intensiver.

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Mit jedem Schluck hinterlässt das italienische Fine Dining Water ein erfrischendes und durstlöschendes Gefühl. Mit seiner ausgewogenen Mineralisierung ist es außerdem der perfekte Begleiter für aromenreiche Speisen und strukturierte Weine.

Eine lange Reise

Seinen einzigartigen Geschmack verdankt S.Pellegrino einer 30-jährigen Reise durch die Natur. Als Schnee oder Regen sickert das Wasser in den Dolomiten in den Boden ein. Durch den Kontakt mit unterirdischen Gesteinsschichten wird es auf natürlichem Weg mit Mineralstoffen und Spurenelementen angereichert – bis es schließlich an seiner Quelle an den Ausläufern der italienischen Alpen entspringt.

S.Pellegrino unter (Öko-)Strom

Mit jedem Schluck spürt man diese Herkunft. Daher hat es sich S.Pellegrino zur Aufgabe gemacht, die einzigartigen Gegebenheiten seiner Herkunft zu bewahren. Um die natürlichen Ressourcen langfristig zu schützen, geht die Mineralwassermarke unterschiedliche Wege. So werden 2021 sowohl die Quelle von S.Pellegrino als auch die Quelle von Acqua Panna mit dem „Alliance for Water Stewardship Standard“ (AWS) zertifiziert. Bereits seit 2011 betreibt S.Pellegrino alle seine Anlagen mit Ökostrom. Und zwar zu 100 Prozent. Dafür wurde es durch das „Renewable Energy Certificate System“ zertifiziert.

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Durch den Kontakt mit unterschiedlichen Gesteinsschichten wird S.Pellegrino auf natürlichem Weg mit Mineralstoffen und Spurenelementen angereichert.

Bahn frei für weniger CO₂

Ein weiterer wichtiger Schritt: Fast 80 Prozent der Transporte laufen klimafreundlich über den Schienenweg. Verglichen mit dem herkömmlichen Lkw-Verkehr können so durchschnittlich 2.500 Tonnen CO₂ im Jahr eingespart werden. Doch es geht noch mehr. S.Pellegrino und Acqua Panna haben sich zum Ziel gesetzt, bis Ende 2022 klimaneutral zu werden. Eine grünere Zukunft rückt damit immer näher.

www.sanpellegrino.com

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