Grand Kobel: Neues Taubenkobel-Pop-up in Wien

Das Taubenkobel-Team geht wieder auf Reisen: Vom 15. November bis zum 21. Dezember verwandeln Alain Weissgerber und Barbara Eselböck den Ballsaal des ehemaligen Hotel Donauhof in den Grand Kobel.
Oktober 15, 2019 | Fotos: Taubenkobel

Was machen wir heuer?“, fragen viele Gäste im Taubenkobel. Alle warten gespannt auf das Pop-up ihrer Gastgeber, das mittlerweile Tradition hat. Einmal im Jahr fliegen Barbara Eselböck und Alain Weissgerber mitsamt ihres Teams nach Wien aus: In diesem Jahr wird das Pop-up Grand Kobel heißen. Eselböck und Weissgerber werden in Leopoldstadt einen besonderen Ort mit Leben und außergewöhnlicher Kulinarik füllen.

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Barbara Eselböck und Alain Weissgerber starten demnächst das Taubenkobel-Pop-up Grand Kobel in Wien.

Wann öffnet das Grand Kobel?

Von 15. November bis 21. Dezember. wird das Taubenkobel-Team in Wien für kulinarische Furore sorgen. Das Grand Kobel öffnet dann immer von Montag bis Samstag seine Türen, jeweils ab 18 Uhr. Gäste können die Location auch für geschlossene Veranstaltungen mieten.

Und die ist ein wahres Highlight: „Es ist ein total unscheinbares Haus im 2. Bezirk, in dem sich ein alter, vergessener Ballsaal versteckt. Das macht diesen Ort so besonders“, sagt Barbara Eselböck, die den Raum des ehemaligen Hotel Donauhof gestalten wird.

Wie sieht das Konzept aus?

Wie die Location am Ende aussehen soll, und welche kulinarischen Highlights Küchenchef Alain Weissgerber kreieren wird, steht noch nicht fest. „Das ist gerade alles im Entstehen“, erklärt Eselböck. Die Gastgeberin hat aber schon einige Ideen in petto, die ihre Gäste durchaus auch überraschen dürften. Das Schöne an den Pop-ups sei für sie die Veränderung, und auch, dass es immer neue Bedingungen gebe. Im Ballsaal steht beispielsweise die Küche direkt im Raum.

Was für die Gäste ein tolles Erlebnis ist, schweißt auch die Mitarbeiter zusammen: „Wir arbeiten gemeinsam an einem Projekt. Es ist eine extrem intensive Zeit, alle freuen sich. Und vor der Eröffnung sind dann alle gleich nervös, nicht nur die Chefs“, schwärmt die Gastgeberin.

Taubenkobel-Pop-ups von Erfolg gekrönt

Der Grand Kobel reiht sich außerdem in eine glorreiche Pop-up-Historie. 2015 wurde aus dem Restaurant Supersense Zum Tauben Dogen. 2017 machten Eselböck und Weissgerber die Alte Post in der Innenstadt zum Brieftaubenkobel. Und im Vorjahr verwandelten sie eine alte Remise in den Lokvogel.

Während das Restaurant-Team ausgeflogen ist, hält im burgenländischen Schützen die Greislerei die kulinarische Stellung.

Weitere Infos und Reservierungen unter: www.taubenkobel.com

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