Ausgabe 234

Laden ein in Köln: Das Gastro-Bootcamp

Es ist das weltweit einzige Trainingslager seiner Art: im Laden Ein bekommen angehende Gastronomen die Chance, zwei Wochen lang Gastgeber zu sein – und die Herausforderungen der Branche zu entdecken.

Text: Lucas Palm     Fotos: www.luisazeltner.de/LADEN

Seit 2015 haben Vincent Schmidt und Till Riekenbrauk den Begriff der Gastgeber neu definiert. Denn mit ihrem Kölner Konzept Laden ein haben sie das erste stationäre Pop-up Deutschlands gegründet, das die Idee des Restaurant-Sharings auf vollkommen neue Weise umsetzt. Kurz gesagt: Sie sind Gastgeber von Gastgebern, und das alle zwei Wochen. Das heißt: Alle zwei Wochen mietet sich in der Blumenthalstraße eine neue Gastro-Crew ein und „spielt Restaurant“.

Wir haben dann gemerkt, dass die, die sich auf dem Festival präsentieren, oft sehr gute gastronomische Konzepte haben. Aber oft waren sie doch noch sehr grün hinter den Ohren, was das gastronomische Business angeht.

Till Riekenbrauk über die Marktlücke, die Laden ein mittlerweile ausfüllt 

Till Riekenbrauk beweist mit dem Laden ein, wie viele Menschen sich für den Beruf des Gastronomen interessieren – und dass dieser härter ist, als so manche glauben.

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18.03.2019